Privacy Policy Der COVID-19 Ausweis – AG News

Der COVID-19 Ausweis

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Bevor wir zum Ausweis kommen ist es notwendig, etwas über den Begriff COVID-19 zu erzählen. Er existierte zu Beginn der Pandemie noch nicht.

Die Bezeichnung COVID-19 tauchte erst einige Wochen nach dem Ausbruch der Epidemie in China in den Medien auf. Sie wurde von allen Beteiligten kritiklos übernommen und auch nicht weiter erklärt.

Es handelt sich dabei um reines Marketing für alles, was an diesem Thema angehängt ist. Der ursprüngliche wissenschaftliche Name des aktuellen Corona-Virus lautete SARS-COV2 und der war in dr Werbung nicht besonders eingängig. 

Man hatte im Februar die Chance der Pandemie in der Pharmabranche erkannt und aus dem neuen Corona-Virus rechtzeitig eine globale Marke gemacht. Das gab es zuvor bei Viren noch nie und im neuen Namen ist der Ausweis oder die ID-Karte am Ende schon drin.

Es geht also wieder einmal nur um das große Geld und das könnte man zumindest rein theoretisch beim Impfen gegen dieses Virus verdienen. Dabei ist aber bei genauerem Hinsehen schon jetzt fraglich, ob sich diese Geschäftsidee jemals richtig lohnen wird.

Impfstoffe sind grundsätzlich eine ganz interessante Idee zur Bekämpfung von Krankheiten. Sie sind aber wissenschaftlich gesehen garantiert nicht der letzte Schrei, weil es einfachere Wege gibt.

Außerdem wurden Impfstoffe schon in ihren Anfangszeiten von sehr dubiosen Menschen entwickelt, um es ganz diplomatisch zu formulieren, welche sogar ihre eigenen Kinder als Versuchskaninchen opferten, weil sie dabei ums Leben kamen.

Dieses Image haben sie bis heute außer natürlich in unseren Leitmedien nicht verloren oder möchten Sie mit solchen Leuten etwas zu tun haben? Doch wohl eher nicht!

Die Geschichte der Impfstoffe ist deshalb eine gute Geschichte, wenn man in der Nacht auf extreme Albträume steht oder nicht schlafen möchte. Dabei ist ein gesunder Schlaf ein sehr wichtiges Vorbeugungsmittel gegen das Corona-Virus.

Die Zahl der nachgewiesenen Erfolge durch Impfungen ist deutlich geringer als die der Misserfolge und Toten. Aber man witterte von Anfang an das große Geschäft und nur deshalb ist es das später dann auch geworden.

Nicht aufgrund seiner marktwirtschaftlichen Erfolge, sondern weil man die Opfer entweder nicht oder absichtlich falsch informierte. Man setzte von Anfang an auf die Zwangsimpfungen, weil das sonst nichts geworden wäre.

In den USA begannen die Zwangsimpfungen der Massen zu Beginn der dreißiger Jahre im letzten Jahrhundert und kurze Zeit später begannen auch schon die daraus resultierenden Risiken bzw. Nebenwirkungen ihren Siegeszug.

Am bekanntesten ist inzwischen der Autismus, welcher durch die Zwangsimpfungen ausgelöst wurde. Bezeichnenderweise wurde deshalb im letzten Jahr die TV-Serie „The Good Doctor“ über einen autistischen Arzt von der Impflobby gesponsert.

Aber auch die Zunahme der weltweiten Krebserkrankungen im letzten Jahrhundert ist auf die vielen unnötigen Impfungen zurückzuführen. Die Umweltverschmutzung oder die schlechten Ernährungsgewohnheiten nahmen jedenfalls nicht so ruckartig zu, wie die seinerzeitigen Krebserkrankungen.

Dabei muss man an dieser Stelle zwischen den reinen Impfungen unterscheiden, welche an sich unschädlich sind, falls sie überhaupt eine Wirkung haben. Denn die simple Idee der Impfungen ist nur die, eine Krankheit gezielt zu generieren und dadurch den Körper zu immunisieren.

Bedenklicher sind jedoch die verunreinigten Impfungen, in welchen Quecksilber, Aluminium etc. beigefügt werden. Das sind alles Stoffe, welche nichts im Körper und deshalb auch nichts in einem Impfstoff zu suchen haben.

Dennoch befinden sich diese Substanzen in allen gängigen Impfstoffen. Weshalb wird das wohl gemacht? Nur Kranke bringen gutes Geld ein. Mit Gesunden ist nichts zu verdienen!

Wirklich in Schach gehalten haben die bekannten Krankheiten der Vergangenheit nur die Verbesserungen der hygienischen Verhältnisse ausgehend von deutschen Pionieren wie Ignaz Semmelweis im 19. Jahrhundert und natürlich die bessere Ernährung.

Die Impfstoffe spielten in dieser Bilanz nur auf der negativen Seite eine ganz wichtige Rolle! Das Immunsystem wird durch die vielen unnötigen Impfungen nur geschwächt und begünstigt dadurch die Infizierung durch das Corona-Virus.

Das Ziel von COVID-19 ist lediglich eine Massenimpfung, welche logischerweise für viele tödlich ist, weil das Corona-Virus nur in der ersten Runde zu besiegen ist.

Es kommt aber durch die Impfung in den Körper und besiegt irgendwann seinen Wirt. Eine Impfung gegen COVID-19 ist deshalb tunlichst zu umgehen und mit den Auswirkungen der zweiten Weltwirtschaftskrise auch leicht möglich.

Was uns deshalb in dieser Zusammenstellung gerade noch fehlte, das war das Corona-Virus und seine zum Teil unnötigen Auflagen für das künftige Leben auf diesem Planeten.

Das Corona-Virus mutiert ständig, weil es mit einer Gain of Function versehen wurde. D.h. es wird in jeder Runde tödlicher und damit schwerer zu besiegen! Allein schon deshalb haben wir mit Holzhammermethoden nur noch alles schlimmer gemacht.

Bei einer professionellen Handhabung gäbe es heute in Deutschland gar kein Corona-Virus!

Inzwischen sind erste Meldungen über neue aggressive Mutationen veröffentlicht worden, welche die Impflösung immer unwahrscheinlicher macht. Es müsste für jede neue Mutation auch ein neuer Impfstoff gefunden werden und das rechnet sich betriebswirtschaftlich nie.

Wir müssen deshalb durch einfache Methoden das Corona-Virus zum Aussterben bringen!

Aber dennoch will man das Corona-Virus zum Start in eine Impfgesellschaft der Zukunft nutzen, denn wer nicht geimpft ist, der darf künftig wohl gar nichts mehr machen. So stellt man es sich zumindest heute noch vor.

Das Problem dabei ist nur, dass es diese Schreckensvision höchstens in einem späteren Zukunftsfilm geben wird.

Bei den langjährigen Vorbereitungen zum COVID-19 Projekt ist ein ganz dilettantischer Fehler gemacht worden, über welchen man in den Wirtschaftsvorlesungen in 100 Jahren noch lachen wird.

Ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt erläutern, weil man es heute noch gar nicht glauben würde, dass man etwas derartig einfaches übersehen konnte.

Im Moment kenne ich nur zwei Amerikaner, welcher zum gleichen Ergebnis gekommen ist wie ich: Das wird zum Glück alles nicht klappen!

Es handelt sich dabei um eine alte Binsenweisheit, welche seit Jahrtausenden bekannt ist und in alten Büchern über die Wissenschaft des Geldes mehrfach beschrieben wird. Doch vor lauter Zensur an den Universitäten der Welt wissen heute selbst die obersten Bankiers nicht einmal mehr, was das Geld im Innersten zusammenhält.

Unwissenheit hat manchmal auch einen gewissen Vorteil, wie man diesem Beispiel sieht!

Fragen bitte direkt an mich: auer@arrangement-group.de

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