Privacy Policy Der Dollar steht vor einem sehr großen Problem | AG News

Der Dollar steht vor einem sehr großen Problem

Und zwar nicht irgendwann, sondern bereits in der kommenden Woche.

Der Dollarkurs ging jetzt schon in der dritten Woche in den Keller hinunter. Sollte er das in der nächsten Woche noch einmal wiederholen, dann durchbricht er einen jahrelangen Trend!

Der aktuelle Goldpreis kündigt jedenfalls einen harten Absturz des Dollars an, welches gleichzeitig auch zu herben Kursabstürzen an den US-Börsen führen wird.

Der Goldpreis beendete diese Woche mit 1.810 Dollar pro Unze und der Silberpreis mit 544 Euro pro Kilo. Das sind ziemlich gute Zahlen, für alle Anleger dieser beiden Edelmetalle.

Silber stand letztmals nach dem Volksreferendum zum Austritt der Briten aus der EU 2016 derart gut da. Beim Gold ist es weitere 4 Jahre länger her.

Die Preismanipulationen dieser beiden Edelmetalle bremsen inzwischen nur noch den Anstieg ab und drücken nicht mehr wie früher die Preise für längere Zeit massiv nach unten.

Das ist ein völlig neues Gefühl für den langfristigen Beobachter dieser Märkte. Und nach dem Gesetz des Grenznutzens ist dieser Budenzauber damit also sehr bald vorbei.

Es steht damit eine Zeitenwende an und nicht nur bei den Edelmetallen, sondern auch bei den Aktien.

Die FANG-Aktien (also Facebook, Apple, Netflix, Google etc.) hatten ihre schlechteste Woche seit dem Kursabsturz an den US-Börsen im Dezember 2018.

Die technologielastige Nasdaq landete damit in dieser Woche sogar im Minus! Das sind ganz neue Töne.

Und wie schon mehrfach an dieser Stelle vermerkt, hängt das Schicksal der Schweiz von den FANG-Aktien ab. Insbesondere der Apfel könnte den Nachfahren von Wilhelm Tell noch zum Verhängnis werden!

Auch Chinas Börsen haben eine ganz schlechte Woche hinter sich.

Die Tesla-Aktie blieb seit 3 Tagen bei 1.500 Dollar stehen und der heutige Aufruf unserer genialen Leitmedien zur Bewerbung im neuen Tesla-Werk in Brandenburg dürfte reichlich verfrüht abgedruckt worden sein.

Ich glaube nicht, dass Tesla demnächst noch Fachkräfte bezahlen kann.

Die Zulassungen von Tesla-Fahrzeugen brachen im zweiten Quartal im Heimatland der Teslas in Kalifornien um satte 48 % auf nur noch 9.774 Fahrzeuge ein.

Auch die eigentlich verbotenen “Short-Squeeze” zur Manipulation der Aktienkurse an den US-Börsen hörten am Donnerstag und Freitag plötzlich auf.

Das hört sich alles nicht besonders gut an. Aber das war längst noch nicht alles, weil auch noch die Quelle der Börseneuphorie versiegte. Die Bilanz der amerikanischen Zentralbank FED stieg nur noch ganz leicht an.

Es fließt also kein frisches billiges Geld mehr nach. Die Börsenparty ist vorbei!

Dafür nahm im Juni die Kapitalflucht aus China wieder auf insgesamt 9 Milliarden Dollar zu. Dabei handelt es sich aber noch lange nicht um einen neuen Höchstwert wie etwa vor 5 Jahren.

Überwachungskameras belegen, dass New York City inzwischen zur einer Art Geisterstadt geworden ist.

Trotzdem nahm die Kriminalität in New York aber deutlich zu, was Bürgermeister Bill de Blasio nicht darin hinderte, völlig sinnlos 27 Cops für die Bewachung des BLM Schriftzuges auf der Straße vor dem Trump Tower abzustellen.

Texas verzeichnete gestern einen Rekordanstieg bei den Corona-Toten und auch die hiesige Lokalzeitung meldete einen Ausbruch des Corona-Virus am Bodensee.

Wohl deshalb, weil jetzt ganz schnell ein Prügelknabe für die ganze Misere an den Börsen wieder auf der Mattscheibe erscheinen muss. Und das ist das Corona-Virus.

In Englewood, das ist ein Vorort von Denver im amerikanischen Colorado, droht künftig jedem bis zu einem Jahr Gefängnis, der keine Maske trägt. Alle Bewohner, welche älter als 6 Jahre sind, müssen künftig eine Maske tragen, wenn sie das Haus verlassen.

Das sind ganz neue Dimensionen des Corona-Irrsinns!

Gestern fielen 40 % des Internets aus, nachdem das Unternehmen Cloudflare technische Probleme hatte. Das kann also ganz schnell und umfassend geschehen!

Scheinbar hat aber nur jemand aus Versehen auf den falschen Schalter gedrückt!

 

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