Privacy Policy Der erste Rettungsversuch der FED ist gescheitert – AG News

Der erste Rettungsversuch der FED ist gescheitert

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Der erste Rettungsversuch der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve (FED) ist gestern kläglich gescheitert. Die panische Zinssenkung um 50 Basispunkte oder 0,5 % brachte jedoch nicht die erhoffte Wende am US-Aktienmarkt.

Zur Erinnerung: Wir befinden uns inmitten der zweiten Weltwirtschaftskrise und die FED hat keine weiteren Bordmittel mehr zur Verfügung, weil auch weitere Zinssenkungen nichts mehr bringen werden.

Sie hat nur noch 1 bis 1,25 % Zinsen für weitere Senkungen zur Verfügung, bevor sie in die negativen Zinsen ausbricht.

Doch damit würde sie das alte Finanzsystem schnell in die Luft sprengen, weil dies nur noch in einer halbwegs funktionierenden Weltwirtschaft für einen gewissen Zeitraum gemacht werden könnte.

Doch der Turbomotor der zentralen Weltwirtschaft (d.h. China) ist endgültig ausgefallen. Die Chinesen halten sich nur noch mit äußerst waghalsigen Manövern ihrer Gelddruckmaschine über Wasser und das geht auf diese Weise auch nicht mehr sehr lange weiter. 

Demnächst fällt neben Südkorea auch noch Japan volkswirtschaftlich aus und dann ist es nicht mehr sehr weit bis zum völligen Stillstand der Weltwirtschaft. Das Corona-Virus fährt gerade auch noch die USA und Deutschland wirtschaftlich herunter, welches die letzten Lichter auf dem Planeten verschwinden lassen wird.

Neben der Fehlzündung durch eine sofortige Zinssenkung in den USA explodierte auch gleichzeitig schon wieder der amerikanische Repo-Markt. Die Nachfrage nach Bargeld war gestern in diesem Pfandhaus so groß, wie seit dem Ausbruch der Liquiditätskrise in den USA im September 2019.

In der vergangenen Woche gingen über 5 Billionen Dollar an den US-Börsen in Flammen auf und das muss der eine oder andere sein letztes Hemd bei der FED verpfänden, welche ihrerseits eigentlich völlig bankrott ist.

Das sind eigentlich die volkswirtschaftlichen Stoffe, aus welche Albträume geschneidert werden, aber unsere Leitmedien berichten darüber lieber gar nicht.

Auf eine Rettung durch die Zentralbanken braucht sich also niemand mehr zu verlassen, weil sie in solchen Krisenzeiten auch überhaupt nicht mehr helfen möchten. Sie saugen in guten Zeiten das Blut aus der Weltwirtschaft auf die Konten der Superreichen und jetzt gibt es nicht mehr auszusaugen.

Deshalb melde sie einfach Insolvenz an und dann müssen sich die anderen überlegen, wie es weitergehen soll.

In Long Beach in Kalifornien befindet sich zum Beispiel der zweitgrößte Container-Hafen der USA und weil von hier aus die Schiffe inzwischen leer aus China ankommen, gibt es auch für die Hafenarbeiter nichts mehr zu tun.

Die Weltwirtschaft wird bis Ende März ihr Leben ausgehaucht haben und hierüber wird bei uns kein Wort verloren. Man langweilt stattdessen die Fernsehzuschauer mit endlosen Folgen über eine völlig unbedeutende und inzwischen völlig illegale Wahl eines Ministerpräsidenten in Thüringen.

Die Hilferufe von Ärzten aus Heinsberg werden heute ebenso überhört, wie die aus Wuhan in China zu Jahresbeginn. Die Ärzte aus Wuhan sind inzwischen hinauf bis zum Klinikdirektor verstummt, weil sie gar nicht mehr leben.

Bundesweit kam es in Deutschland seit dem letzten Wochenende zu vermehrten Hamsterkäufen, was bedeutet, dass doch noch ein paar Menschen über funktionierende Gehirnzellen verfügen.

Doch wie soll es weitergehen, wenn Teile der Bevölkerung schwer krank sind und der Nachschub aus aller Welt nicht mehr rollt! Soll uns dann der Mars aus der Patsche helfen?

Die Zeichen stehen ganz klar auf Sturm, aber so richtig verstanden haben es leider aber noch immer viel zu wenige. Die Leipziger Büchermesse wurde verschoben und die Hannover-Messe auf den Sommer verlegt.

Das Corona-Virus läuft aber in der Hitze erst richtig zu seiner Bestform auf. Hat sich das schon einmal jemand überlegt, wie das im nächsten Winter hierzulande aussehen wird?   

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