Privacy Policy Der globale wirtschaftliche Zusammenbruch hat begonnen und danach wird nicht mehr so sein, wie es einmal war – AG News

Der globale wirtschaftliche Zusammenbruch hat begonnen und danach wird nicht mehr so sein, wie es einmal war

 

Seit der Gründung der US-Zentralbank FED vor über einem Jahrhundert wurde jeder größere Zusammenbruch der Finanzmärkte bewusst von dieser Zentralbank ausgelöst.

Sie war die mächtigste Zentralbank der Welt.

Die Situation ist heute nicht anders, weil die US-Notenbank wieder mit ihrer Zinsnadel unterwegs ist, um die größte spekulative Finanzblase in der Geschichte der Menschheit zum Platzen zu bringen.

Eine Blase, die sie selbst geschaffen hat.

Globale Crash-Ereignisse beginnen immer an der Peripherie.

Wie zum Beispiel mit dem Zusammenbruch der österreichischen Creditanstalt im Jahr 1931 oder dem Zusammenbruch von Lehman Bros. 2008.

Im September 2008 kam es einem Herzinfarkt des Finanzsystems und mit diesen Nachwirkungen haben wir es jetzt zu tun.

Mit dem „billigen Geld“ durch niedrige oder gar negative Zinsen der FED, der EZB und der Bank of Japan wurden 14 Jahre lang wertlose Anleihen gekauft.

Die Leitmedien vertuschten diesen Betrug mit ihren täglichen schwachsinnigen Meldungen für Vollidioten, während die Weltwirtschaft systematisch zerstört wurde.

Was jetzt in den kommenden Monaten bevorsteht, das ist, abgesehen von einer dramatischen Wende in der Politik, die bisher schlimmste wirtschaftliche Depression in der Geschichte der Menschheit.

Wir können uns dafür bei der Globalisierung und in Davos bedanken.

Der politische Druck hinter der Globalisierung und der Schaffung der Welthandelsorganisation stammte aus den Handelsregeln von GATT auf der Grundlage des Finanzsystems von Bretton Woods.

Mit dem Marrakesch-Abkommen von 1994 wurde dafür gesorgt, dass die fortschrittliche industrielle Fertigung des Westens, insbesondere der USA, ins Ausland fliehen konnte.

Damit war es plötzlich schick, die Produktion in extreme Niedriglohnländer auszulagern.

Und kein Land der Welt bot Ende der 1990er Jahre mehr Vorteile als China.

China trat der WHO im Jahr 2001 bei.

Von diesem Zeitpunkt an waren die Kapitalströme aus dem Westen in die chinesische Fertigung nur noch als schwindelerregend zu bezeichnen.

Dasselbe gilt für die Anhäufung chinesischer Schulden in Dollar.

Das musste irgendwann in die Luft fliegen und deshalb beginnt jetzt die globale Weltfinanzstruktur, die auf Rekordschulden basiert, auseinanderzubrechen.

Als Washington den Finanzkollaps von Lehman Bros. im September 2008 absichtlich zuließ, reagierte die chinesische Führung mit großer Panik und vergab beispiellose Kredite an lokale Regierungen für den Bau von Infrastrukturprojekten.

Einiges davon war sogar teilweise nützlich, wie zum Beispiel ein Netz von Hochgeschwindigkeitszügen.

Doch anderes war völlig überflüssig, wie der Bau unbewohnter „Geisterstädte“.

Für den Rest der Welt war die beispiellose Nachfrage Chinas nach Baustahl, Kohle, Öl, Kupfer und dergleichen ein Segen, weil damit die Befürchtungen einer globalen Depression nach 2008 gedämpft wurden.

Aber die Maßnahmen der US-Notenbank und der EZB nach 2008 und ihrer jeweiligen Regierungen trugen nichts dazu bei, den systemischen finanziellen Missbrauch der größten Privatbanken der Welt an der Wall Street und in Europa sowie in Hongkong beenden.

Die Entscheidung von Nixon im August 1971, den US-Dollar, die Weltreservewährung, vom Goldstandard abzukoppeln, öffnete die Schleusen für globale Geldströme.

Seit Clintons Aufhebung von des Glass-Steagall Paktes auf Anordnung der Wall Street im November 1999 wurden auf Schritt und Tritt immer freizügigere Gesetze verhängt, die unkontrollierte Finanzspekulationen in den USA und im Ausland begünstigten.

Das ermöglichte die Gründung von so großen Mega-Banken, von denen die Regierungen behaupteten, dass sie „zu groß zum Untergang waren.“

Das war natürlich nur ein dummer Scherz, aber die Bevölkerung glaubte daran und rettete sie mit Hunderten von Milliarden Steuergeldern.

War die Titanic etwa auch zu groß für ihren Untergang?

Seit der Krise von 2008 haben die FED und andere große globale Zentralbanken in beispiellosem Umfang Kredite vergeben, ein sogenanntes „Helikoptergeld“, um die großen Finanzinstitute zu retten.

Ob das für die Realwirtschaft gut war, interessierte aber keinen.

Im Fall der FED, der Bank of Japan, der EZB und der Bank of England wurden dem Bankensystem in den letzten 14 Jahren zusammen 25 Billionen US-Dollar in den Hintern hineingeblasen.

Man nannte diesen Vorgang „quantitativer Lockerung“ also wie die angebliche Lockerung eines Lockdowns.

Mit diesem Geld wurden zwielichtige Vermögenswerte wie mit Hypotheken besicherte Wertpapiere eingekauft.

Das hatte man schon vor der ersten Finanzkrise gemacht und weil das für die betroffenen Immobilienbesitzer überhaupt nicht lustig war, hat man es jetzt in einem noch viel größeren Umfang gemacht.

Und diese Immobilienblase ist in diesem Monat global geplatzt.

Auch aus Ihrem Fenster können Sie eine betroffene Immobilie sehen, weil der ganz Westen voll damit ist.

Vielleicht wohnen Sie sogar in einer solchen Immobilie!

In beiden Fällen können Sie Ihr Netflix-Abo kündigen, weil Sie Ihren nächsten Horrorfilm kostenlos aus Ihrem Fenster anschauen können oder direkt in einem Horrorfilm in 3D leben.

Und das ist alles stark untertrieben.

Was hat das alles zu bedeuten?

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Wir haben es hier mit der größten Spekulationsblase in der Geschichte der Menschheit zu tun.

Die erste große Spekulationsblase war die Tulpenblase in Holland vor ungefähr 400 Jahren.

Holland war damals eines der beiden reichsten Länder der Welt.

Das war nach dieser Spekulationsblase nicht mehr der Fall.

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Wird fortgesetzt

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2 thoughts on “Der globale wirtschaftliche Zusammenbruch hat begonnen und danach wird nicht mehr so sein, wie es einmal war

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