Privacy Policy Der gute Schlaf ist in Krisenzeiten wichtig | AG News

Der gute Schlaf ist in Krisenzeiten wichtig

Im Katastrophenfall muss man permanent wachsam sein, aber das heißt natürlich nicht, dass man seine Ruhephasen vernachlässigen sollte. Denn Ihr Körper benötigt ungefähr sieben bis acht Stunden erholsamen Schlaf pro Nacht, um richtig funktionieren zu können. Das ist aber leichter gesagt als getan, weil in solchen extremen Stressphasen und Angstzuständen man nicht unbedingt gut ein- und durchschlafen kann. Doch den Ruf der Natur nach etwas Schlaf sollte man nicht ignorieren, weil Sie sonst langfristig Ihrer Gesundheit schaden. Nachfolgend deshalb eine schnelle Anleitung und alles was man über die Bedeutung eines gesunden Schlafs wissen sollte. 

Warum man in Katastrophenfällen Schlaf benötigt

Selbst wenn man sich nicht gerade im Überlebenskampf befindet, verbraucht man auch im normalen Alltag ein gewisses Maß an Energie. Sämtliche Tätigkeiten erfordern einen Körpereinsatz, selbst wenn man tagsüber nicht sehr aktiv ist. Wenn es aber Nacht wird, dann muss man durch den Schlaf seine Batterien im Körper wieder aufladen. Das ist wichtig, damit man am nächsten Morgen erfrischt erwacht und über die Energie verfügt, um seinen täglichen Aufgaben nachkommen zu können. Ohne einen ausreichenden Schlaf, kann man unter Schlafentzug leiden, der einen ernsthaften negativen Einfluss auf das Verhalten und die Leistungsfähigkeit im Katastrophenfall hat. 

Erscheinungen des Schlafentzugs sind zum Beispiel die allgemeine Müdigkeit, Orientierungslosigkeit, Unbeholfenheit, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit zur Mittagszeit, Durst, unkontrolliertes Zittern und ein plötzlicher Gewichtsverlust oder auch eine Gewichtszunahme. Er kann sich aber auch durch gerötete Augen oder die berühmten dunklen Ringe um die Augen bemerkbar machen. Man kann dadurch aber auch unter irrationalem Denken oder der eingeschränkten Fähigkeit zu Problemlösungen leiden, was natürlich im wirtschaftlichen Crash tödlich enden könnte. Falls man über einen längeren Zeitraum hinweg nicht mehr richtig schläft, kann der Schlafentzug auch die Leistungen des Gehirns vermindern. Man erinnert sich schlechter und nimmt manches gar nicht mehr richtig wahr. Das kann zu falschen Entscheidungen führen, welche ebenfalls in solchen Situationen zu vermeiden sind. Man hat dann selbst bei den einfachsten Dingen Konzentrationsprobleme und das kann dazu führen, dass man bestimmte Dinge nicht mehr rasch unter Kontrolle bringen kann, wenn sie aus dem Ruder laufen. 

Und falls man überlebenswichtige Informationen vergisst, dann kann dies zu Entscheidungen führen, welche tödlich enden könnten. Der Schlafentzug hat ferner negative Auswirkungen auf Ihr Wachstum und Ihre Entwicklung, als auch auf die Fähigkeit Ihres Körpers Wunden zu schließen. Deshalb kann sich der Schlafentzug in einer ungünstigen Situation verheerend auswirken. Außerdem fördert der Schlafentzug Erkrankungen wie zum Beispiel Erkältungen, die Grippe und andere Infektionen. Das ist besonders während einer Pandemie sehr nachteilig. 

Wie man auch im Katastrophenfall genügend Schlaf bekommt

Um die Überlebenschancen im kommenden Crash des Finanzsystems zu verbessern, sollte man in bester Gesundheit ins Gefecht ziehen. D.h. wenn Sie jetzt noch wichtige medizinische Eingriffe planen, dann könnte das buchstäblich ins Auge gehen.

Auch in der Krise genügend Schlaf zu bekommen, wird für manche Leute noch sehr viel schwieriger werden, als es das jetzt schon ist. Obgleich bestimmt viele, welche jetzt noch unter Schlaflosigkeit leiden, dies in der kommenden Krise eventuell nicht mehr beklagen werden. Deshalb folgen hier jetzt noch ein paar einfache Ratschläge, wie man selbst in ungünstigen Stresssituationen eine Mütze Schlaf bekommt. Denn selbst nur etwas Schlaf ist immer noch viel besser als gar keinen Schlaf zu ergattern. 

Falls man es kann, sollte man alle paar Stunden ein Nickerchen einlegen. Dafür sollte man sich einen ruhigen und dunklen Platz aussuchen. Auch am Abend sollte man das Licht langsam herunterfahren und die Geräuschkulisse dämpfen. Nach Möglichkeit sollte man Ohrenstöpsel und eine Augenmaske tragen, aber natürlich nur dann, wenn man einen Wachdienst organisiert hat. Auch die Temperaturen spielen eine wichtige Rolle. Es schläft sich bekanntermaßen besser bei kühleren Temperaturen und deshalb sollte man auch darauf etwas achten. Sollte man in der Nacht leicht kalte Füße bekommen, dann ist das Tragen von Socken äußerst ratsam!

Ebenso wichtig ist es auch, sich täglich zur gleichen Zeit zur Ruhe zu begeben. Für das Aufstehen am Morgen gilt die gleiche Regel. Das Abendessen sollte mindestens drei Stunden vor dem Einschlafen erfolgen, um eine gute Verdauung zu ermöglichen. Auch die täglichen Fitnessübungen sollten bis zwei Stunden vor der Schlafenszeit abgeschlossen werden. Vor dem Gang ins Bett sollte man seine Aktivitäten rechtzeitig herunterfahren, um den Körper zu beruhigen. Man sollte sich zusätzlich also Autosuggestion einreden, wie müde man ist, denn auch dies kann helfen, wenn man geübt ist.

Der erste Tag nach dem Zusammenbruch

Die erste Nacht nach dem Zusammenbruch des Finanzsystems sollte man unbedingt noch in den eigenen vier Wänden verbringen. Die erste Nacht wird man ohnehin nicht viel schlafen können und man sollte deshalb die nähere Umgebung beobachten, weil man dann Durchschnittswerte ermitteln kann, in welchen mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts passiert. Das ist dann die beste Schlafenszeit.  

Bei uns in Deutschland wird man wohl Zuhause verbringen können, weil keine ausländischen Truppenbewegungen zu erwarten sind. Zumindest nicht in den ersten Wochen und Monaten. Doch das wird leider nicht sehr lange so bleiben. Doch dazu komme ich in den nächsten Artikeln. 

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