Privacy Policy Der heiße Währungskrieg ist ein Blitzkrieg – AG News

Der heiße Währungskrieg ist ein Blitzkrieg

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Wer nicht mehr weiß, was ein Blitzkrieg war, der kann ihn demnächst live in seinem Geldbeutel erleben. Nachdem der Handelskrieg zugunsten der Chinesen ausgegangen war bleibt Trump nur noch ein kurzer aber effektiver Gegenschlag im Währungskrieg übrig. Je länger er diesbezüglich wartet, desto geringer sind seine ohnehin winzigen Chancen ihn zu gewinnen. Deshalb ist Eile angesagt, welche das Chaos an den Märkten nur noch verstärken wird. Die Leitmedien wissen das nur zu genau und durch ihr Schweigen wird der absehbare Schaden für die Bevölkerung nur noch größer. Auf die Idee, dass dieser Schuss auch nach hinten losgehen könnte, scheinen diese Genies noch nicht gekommen zu sein. Denn bekanntlich hört beim Geld die Freundschaft immer auf und Ihr Geld befindet sich seit Jahren in größter Gefahr, aber in diesen Tagen wird es ernst. Während früher nur die Anhänger der wahren Wirtschaftslehre davon sprachen, sind es jetzt bald alle. Schließlich will keiner später als der Dumme dastehen, der nichts davon ahnte. Man hat buchstäblich bis zur letzten Minute geschwiegen, weil ein Crash am Ende eines Kreditzyklus in diesem System die Erntezeit ist. Wer auch nur annähernd weiß, wie der Hase läuft, der macht demnächst ein riesiges Vermögen. Das war in der ersten Weltwirtschaftskrise der Fall und so wird es auch in zweiten globalen Wirtschaftskrise der Fall sein. Hierfür sind sie schlussendlich vor über 300 Jahren von den Bankiers erfunden worden.

Am 27. August 2019: Die Börsen in China schlossen gestern, bevor Trump die US-Aktien mit einem Märchen schönredete. Die chinesischen Aktien folgten deshalb am Montag noch dem Trend der amerikanischen Aktien vom Freitag und der zeigte bekanntlich nach unten. In Europa starteten die Aktien gestern ebenfalls etwas niedriger, gingen dann aber mit Trumps Fantasien ebenfalls nach oben. In Großbritannien waren die Börsen gestern geschlossen, weshalb das Handelsvolumen gestern unter dem Durchschnitt lag. Auch in den USA profitieren die Aktien in erster Linie von den Trumps wilden Geschichten aus Absurdistan vorbörslich in der Nacht zum Montag. Später fanden sie aber keine Richtung mehr, weil sie auch nicht mehr wussten, ob sie lachen oder weinen sollte. Der Dow konnte seinen Tiefstwert nach dem Absturz vom Freitag nicht mehr überspringen und damit blieb der sonst übliche Aufschwung nach solchen Abschwüngen aus. Das ist ein sehr schlechtes Vorzeichen! Die Wetten auf einen Trade Deal mit China stiegen nach der Börseneröffnung in den USA an, um hernach wieder auf den nackten Boden der Realität abzufallen. Der US-Dollar ging gestern nach oben und glich damit seine Verluste vom Freitag wieder aus. Die türkische Lira zeigte sich auch nach dem Flash-Crash weiterhin schwach und ist der nächste Kandidat für einen völligen Absturz eines Landes nach dem Vorbild Argentiniens. Der Auslands-Yuan stürzte nach der Eröffnung steil in die Tiefe hinab und wenn er das nur noch zwei- oder dreimal macht, springen die glücklosen Investoren wieder von den Häusern. Der chinesische Auslands-Yuan erholte sich zwar zunächst etwas, um dann jedoch erneut zu schwächeln. Ihn sollte man nicht mehr aus den Augen lassen, weil er unser Schicksal bestimmt. Die asiatischen Währungen erreichten damit einen Tiefpunkt aus dem Jahr 2009 und damit stehen wir dicht an den Klippen der ersten Finanzkrise.

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen liegt derweil noch immer wie narkotisiert mit 264 Milliarden Dollar völlig am Boden und der Bitcoin kann sich nur krampfhaft bei 10.199 Dollar festhalten. Falls hier wieder heftige Bewegungen zu verzeichnen sind, dann war es das gewesen. Das jahrelange schlaffe Silber ist heute ein restlos zugedröhnter Adrenalin-Junkie mit  518 Euro pro Kilo unterwegs und Gold macht mit immerhin 1.532 Dollar pro Unze auch noch eine ganz gute Figur. Der WTI-Rohölpreis befindet sich mit 53,94 Dollar pro Fass auf dem harten Boden der Tatsachen und ein heißer Währungskrieg könnte ihm sehr hart zusetzen.

Libanons Präsident bezeichnete gestern den Angriff Israels in den letzten 24 Stunden auf sein Land, den Irak und Syrien als Kriegserklärung. Im Gegenzug warnte Israel heute die Hisbollah im Libanon davor, das ganze Land in einen Krieg hineinzuziehen. D.h. es wird dieses Mal sehr eng für Israel, insbesondere bei einer Insolvenz der USA.

Die in Argentinien vom IWF versenkten Dollar in Milliardenhöhe haben nichts mehr bewirkt und jetzt wandern die besten Köpfe des Landes bereits aus. Das Finanzsystem ist damit erkennbar an seinem Ende angelegt und jedes weitere Konjunkturprogramm oder was auch immer ist völlig sinnlos, weil man alle Währungen der Welt in räuberischer Absicht zu Tode geritten hat.

Ein unbekannter Käufer erwarb scheinbar gestern die 2,1 Million Barrel iranisches Öl auf dem ziellos im Mittelmeer kreuzenden Tanker Darya und er bestimmt auch den Ort an welchem die Ladung gelöscht wird. D.h. auch die wirtschaftliche Belagerung des Irans war ein Fehlschlag und dies ist als ein dreckiger Stinkefinger in Richtung Washington zu verstehen.

Der Kupferpreis erreichte seinen tiefsten Wert in den letzten zwei Jahren und bedeutet eine sinkende Nachfrage und damit einen Produktionsrückgang all dessen, was mit Kupfer hergestellt wird. Es ist deshalb ein bewährter Wirtschaftsindikator, welcher eine Wirtschaftskrise ankündigt.

Selbst die Schweizer Bank UBS hat jetzt erstmals seit der letzten Finanzkrise von 2008 ihre bislang positive Meinung über Aktien geändert und ist nun etwas zurückhaltender geworden. Man bereitet sich an den Börsen auf eine wahre Apokalypse vor und deshalb wurden im August täglich 600 Millionen Dollar in Aktien von den Anlegern verkauft.

Last but not least:

Bomben und Explosionen haben in Schweden um 45 % zugenommen. Man hatte in Form der offenen Grenzen Wind gesät und bekam dafür einen richtigen Sturm.

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