Privacy Policy Der heutige globale Sklavenmarkt ist größer als jemals zuvor – AG News

Der heutige globale Sklavenmarkt ist größer als jemals zuvor

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Wie bereits mehrfach in diesem Blog geschrieben, ist der Sklavenmarkt hinter dem Drogenmarkt weiterhin einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für das organisierte Verbrechen.

Die aktuellen „Demonstrationen“ von Black Lives Matter sind deshalb angesichts dieser Tatsache an Scheinheiligkeit überhaupt nicht mehr zu überbieten.

Doch eine durch die Leitmedien systematisch geistig ausgehungerte Bevölkerung bekommt das wieder einmal überhaupt nicht mit.

Um dem vorzubeugen, berichte ich nachfolgend über die wichtigsten verfügbaren Zahlen zu diesem Themenkomplex:

Augenblicklich gibt es mehr als 40 Millionen Sklaven auf der ganzen Welt und 136.000 davon in Großbritannien. Die Briten informieren sich anscheinend noch sehr viel weniger als die Deutschen!

Und nicht nur das. Allein in Afrika selbst gibt es heute immer noch 9,2 Millionen Sklaven. Insbesondere in der südlichen Sahara in Mali und Mauretanien.

Insgesamt gibt es heute sogar dreimal mehr Sklaven auf diesem Planeten, als in den letzten 350 Jahren zusammen.

Wer deshalb noch immer mit der BLM sympathisiert, der kann auch gleich mit der organisierten Kriminalität kooperieren. Das wäre wenigstens etwas ehrlicher!

Mit allen Sklaven auf der Welt wird ein Gesamtumsatz von 150 Milliarden Dollar pro Jahr gemacht.

Und die G-20 Staaten importierten im Jahr 2018 Waren im Wert von 354 Milliarden Dollar, welche von Sklaven hergestellt wurden.

Anstatt die Statuen von nicht mehr lebenden Sklavenhändlern und ihren Hintermännern aus der Politik zu stürzen, sollte man besser die heutigen Sklavenhalter hinter Schloss und Riegel bringen.

Auch Jeffrey Epstein war übrigens ein solcher Sklavenhalter auf seiner Insel in der Karibik!

Doch an diesen Tatsachen ist allein schon aus wirtschaftlichen Gründen überhaupt niemand interessiert.

Deshalb sollten wir künftig selbst darauf achten und ganz offensichtlich von Sklaven angefertigte Waren wie billige Textilien nicht mehr kaufen!

Den Rest erledigt dann die große Krise von 2020 im Alleingang.

Der Pionier in der Förderung von Schieferöl (Chesapeake) in Texas musste Insolvenz anmelden, um Schulden in Höhe von 7 Milliarden Dollar abzuschütteln.

Man will anschließend wie gehabt weitermachen, doch auch diese Jungs haben die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt. 

Die US-Futures rutschten im frühen Handel wieder ab und werden wieder für etwas mehr Unterhaltung an den US-Börsen sorgen.

Das Corona-Virus hat inzwischen weltweit 500.000 Tote zu verantworten und diese Zahl sollte man nur als Anhaltspunkt verwenden.

Dallas führte wie Gütersloh zum zweiten Mal in diesem Jahr Lockdowns ein und nicht nur bei uns, sondern auch in Australien bzw. überall auf der Welt läuft die zweite Infektionswelle planmäßig weiter.

Sie wird deutlich härter ausfallen als die erste Ausgabe!

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