Privacy Policy Der Höhepunkt der großen Krise von 2020 | AG News

Der Höhepunkt der großen Krise von 2020

So schnell kann das gehen. Innerhalb von 4 Wochen haben wir schon fast den absoluten Höhepunkt der großen Krise von 2020 erreicht. Das ist zugleich auch der eigentliche Grund für das bundesweite Ausgehverbot. Es geht nicht um die Eindämmung des Corona-Virus.

Das hätte man bereits im Januar direkt nach der Ankunft des Corona-Virus in München mit einem Einreiseverbot effizient eindämmen können. Doch das Wohl der Bevölkerung lag den Machthabenden noch nie am Herzen. Es geht immer nur um das Geld!

Jetzt geht es mit der Ausgangssperre nur noch darum, dass eigene Versagen möglichst gut zu vertuschen. Die globale Schuldenbombe ist geplatzt und schon in der nächsten Woche wird sie die Schlagzeilen beherrschen. Das Corona-Virus war lediglich eine Steilvorlage, welche als Sündenbock weidlich ausgenutzt wurde.

Aber auch die gesundheitlichen Auswirkungen des Corona-Virus treffen Deutschland in der nächsten Woche “plötzlich” mit voller Wucht, weil hierüber ebenfalls viel zu wenig in den Leitmedien über die Realität berichtet wurde.

Es folgen deshalb gleich zwei K.O.-Schläge innerhalb kürzester Zeit und das wird viele für einige Zeit niederstrecken, was natürlich gewollt. Denn wer mit dem schieren Überleben beschäftigt ist, macht sich keine Gedanken über sein Geld. Das sollte man aber gerade deshalb tun.

Aber eines nach dem anderen. Kommen wir zunächst zu den neuesten Rekorden der großen Krise von 2020, welche von den Leitmedien nur verklausuliert gemeldet werden, wenn überhaupt:

Wir haben es derzeit mit dem schärften Kursrückgang beim Dow in der bisherigen Wirtschaftsgeschichte zu tun. In dieser Woche hatten wir es ferner mit der schlimmsten Woche für den Dow seit dem Untergang von Lehman Brothers 2008 zu tun.

Die letzten vier Wochen waren außerdem die schlimmsten im Dow seit dem November 1929, d.h. dem Ausbruch der ersten Weltwirtschaftskrise. In der Woche nach dem Untergang von Lehman Brothers ging der Dow um 18 % zurück und in dieser Woche um 17,35 %.

In dieser Woche schüttete die amerikanische Zentralbank FED sinnlos 307 Milliarden Dollar ins Feuer der brennenden Märkte und im März 2009 während der ersten Finanzkrise waren es im gleichen Zeitraum nur 162 Milliarden Dollar gewesen. Das war bislang die höchste Injektion an Liquidität und nun musste sie fast verdoppelt werden.

Das ist also ebenfalls kein gutes Zeichen für den weiteren Verlauf der großen Krise. Die Fallgeschwindigkeit wird sich erhöhen und deshalb kann man nicht ausschließen, dass pünktlich zum Quartalsende der Ofen vollkommen aus ist.

Vor den Aktien liegt zwar noch ein langer Weg nach unten, weil wir jetzt erst die höchsten Werte der Aktienkurse von 2008 erreicht haben. Aber mit der richtigen Sinkgeschwindigkeit ist diese Strecke in wenigen Tagen zu erreichen. Man hatte es mit der größten Aktienblase in der Geschichte der Menschheit völlig übertrieben und die Aktienkurse in irrwitzige Höhen hinaufgetrieben.

Die Leitmedien haben diesen Boom kritiklos begleitet und ihn auch aktiv unterstützt. Das sollte man nicht vergessen! Noch vor vier Wochen, als die Kurse erstmals bröckelten, riet man im Spiegel zum Kauf von Aktien!

Auch in Europa ist der Eingriff der EZB kläglich gescheitert, weil das frisch gedruckte Geld nichts mehr wert ist. Dieser illegale Trick funktioniert nur in einer wachsenden Wirtschaft, welche jedoch schon lange nicht mehr vorhanden ist.

Sämtliche Blasen seit der Tulpenblase in Holland im 17. Jahrhundert lösen sich mit dem gleichen Höllenlärm auf. Damals war es nur eine Blase in einem kleinen Land, welches über die erste legale Zentralbank verfügte. Trotzdem wirkte sich dies auch auf andere Länder wirtschaftlich negativ aus.

Heute haben wir es jedoch mit einer globalen Blase zu tun, welche die Tulpenblase heute wie eine kleine harmlose Seifenblase erscheinen lässt. Richten Sie sich deshalb schon einmal auf anderthalb Jahre und wesentlich mehr in Ihrer Ausgangssperre gut ein, denn so lange wird es laut einem Papier der US-Regierung dauern, bis wieder etwas Gras über diesem Desaster wachsen wird. 

In den USA sind in dieser Woche die Zinsen für die Anleihen der Städte und Gemeinden durch die Decke gegangen, d.h. nach dem ersten Shutdown in einer Großstadt (San Francisco) folgt sehr bald auch eine Pleitewelle der verschuldeten amerikanischen Städte und Gemeinden.

Das ist natürlich in einer solchen gigantischen Krise sehr beruhigend, weil man dann auch bald ohne Wasser und Strom dasteht.

Der Ölpreisschock frisst sich aus der Energiebranche heraus inzwischen in weitere Zweige der Wirtschaft hinein und weil die ganze Krise von 2020 nach einem schlecht gestrickten Konzept abläuft, ist es zeitlich bis zum Ausbruch des Chaos nicht mehr besonders weit.

Italien hat diese Stufe bereits erreicht und ohne eine gute sowie langjährige Vorbereitung werden Sie das ebenfalls nicht unbeschadet überstehen. Ihr ganzes Leben wird sich für immer ändern, denn so wie bisher geht es einfach nicht mehr weiter.

Diesbezüglich hatten die Klimajünger durchaus recht, aber die Schuldigen an der Umweltverschmutzung waren nicht die Steuerzahler, sondern die Steuereintreiber.

Man sollte diese Krise aber dennoch als eine winzige Chance zur Überwindung des alten Finanzsystems sehen und sich zielorientiert einen Weg aus dieser Misere bahnen. Das ist möglich, aber ohne eine gewisse Bildung und Erfahrung wird es äußerst hart werden. 

Die Bank Goldman Sachs rechnet im zweiten Quartal mit einem Rückgang des Bruttosozialprodukts in den USA um 24 %. Verdoppeln Sie ruhig diesen Prozentsatz für den Exportidioten Deutschland und dann haben Sie eine grobe Hausnummer zur Hand, was hier im nächsten Quartal über die Bühne fegen wird.

Die gesamte Weltwirtschaft kommt gerade zum völligen Stillstand. Das gab es nicht einmal anlässlich des Untergangs des Römischen Reichs im Westen oder etwas später im Osten in Konstantinopel. Die Gründe waren aber schon damals die gleichen und die Schuldigen übrigens auch. 

Das nächste Quartal beginnt in einer Woche und nach den Hiobsbotschaften in den nächsten 7 Tagen sind Sie zunächst einmal komplett reif für einen Urlaub in den eigenen vier Wänden. Den sollten Sie nutzen, weil es Ihr letzter in diesem Jahrzehnt sein wird. 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

error: Content is protected !!