Privacy Policy Der Höhepunkt der Wirtschaftskrise steht unmittelbar bevor – AG News

Der Höhepunkt der Wirtschaftskrise steht unmittelbar bevor

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Den Höhepunkt der aktuellen Weltwirtschaftskrise konnte man seit der ersten Finanzkrise erahnen und seit ein paar Jahren auch zeitlich relativ genau abschätzen. Was jetzt noch hinzukam, war lediglich ein schwarzer Schwan in Form einer Fledermaus aus China. Sie könnte durchaus dafür sorgen, dass der geplante wirtschaftliche Einbruch zum Quartalsende noch ein paar Wochen früher stattfindet. Hierzu sind ein paar weitere Erkenntnisse zum Corona-Virus ganz nützlich. Der aktuelle Stand sieht wie folgt aus: Das Virus wurde wohl im Rahmen eines wissenschaftlichen Austauschs zwischen Kanada und China nach Wuhan gegeben und nicht wie ursprünglich gemeldet von den Chinesen gestohlen. Sein Verbreitungsgrad ist jedenfalls seit dem Ausbruch dieser Epidemie statistisch betrachtet deutlich höher als bei SARS. Was jedoch noch beunruhigender ist, das ist sein aktueller Verbreitungsgrad außerhalb Chinas und das betrifft unter anderem natürlich auch uns. Das Virus wurde bislang in den vorliegenden Statistiken außerhalb von China noch schneller übertragen als in Wuhan selbst. Erste Untersuchungen von Wissenschaftlern in Indien zeigten ferner, dass das Virus in seiner derzeitigen Struktur sich nicht zufällig in diese Richtung entwickeln konnte. Es wurde vielmehr ganz offensichtlich manipuliert und breitet sich deshalb so rasant aus. Es ist ein richtig giftiger Viren-Cocktail mit einem Schuss HIV obendrauf. Mit dieser vorläufigen Verbreitungsgeschwindigkeit könnten bis Ende des Monats Februar bereits weltweit 138 Millionen Menschen damit infiziert sein.

Noch zu Beginn dieser Woche machte sich die Lokalzeitung „Südkurier“ über das Virus lustig, jetzt herrscht in den Leitmedien bereits Ratlosigkeit mit einer ungebremsten Neigung zur Panik, weil man zur fachgerechten Abarbeitung dieses Themas über die Wahrheit in verschiedenen Gesundheitsbereichen schreiben müsste, was natürlich ein Unding wäre. Selbstverständlich gibt es immer ein Gegenmittel, doch bei den Impfstoffen ist generell der Denkansatz etwas zu primitiv. Aus den bisherigen Handlungen der Regierungen und deren Leitmedien kann man schließen, dass dieses Viren-Event nicht geplant war. Zumindest heute noch nicht, aber vielleicht schon in einer Woche. Denn einer der Leitsprüche der Machthabenden lautet: Lass nie eine Krise ungenutzt verstreichen! Wird man in Berlin aber den Mut haben und den Karneval bzw. die Fasnacht in diesem Jahr absagen? Machen Sie sich in den nächsten Wochen über eine plötzliche Flut von Nachrichten gefasst, welche von den meisten Menschen überhaupt nicht mehr richtig verarbeitet werden kann. Man hat die eigene Bevölkerung in Deutschland jahrzehntelang grob fahrlässig über so ziemlich alles belogen, worüber man nur berichten konnte und dies wird jetzt Konsequenzen haben, weil es erstmals wieder im ganz großen Stil um Menschenleben geht. Es muss an dieser Stelle darob jedoch keiner in Panik geraten, weil sich einiges in Wohlgefallen (Lügen heben sich mitunter gegenseitig auf) auflösen wird. Man muss in nächster Zeit bei den persönlichen Entscheidungen jedoch unbedingt den gesunden Menschenverstand walten lassen und nicht blindlings den Anweisungen völlig ahnungsloser Zeitgenossen folgen. Über 50 % aller Nachrichten sind inzwischen falsch und bei den Leitmedien noch viel mehr. Das kann man auch ganz gut nutzen, wenn man sich dessen bewusst ist. Vor allen Dingen dürfen Sie sich nicht gegen das Virus impfen lassen, weil es kein Impfmittel dagegen geben kann. Das Virus wurde gezüchtet, es wird sich bei diesem Lauf ständig verändern und man sollte ihm deshalb besser nicht über den Weg laufen. Man muss die Situation über die Verbreitung des Virus jetzt täglich sehr genau beobachten und dann eine ganz persönliche Entscheidung treffen. Reisen sollte man aber bereits jetzt aufgeben, es denn, man möchte „Nightmare on Elm Street“ in 3D und hautnah erleben. Man sieht i Wuhan bereits jetzt, wozu Bürokraten fähig sein. Man mauert dort die Bürger wie bei uns im Mittelalter in der eigenen Wohnung ein. Wie man da überleben soll, kann wohl nicht einmal mehr MacGyver erklären. Sie sind ab jetzt vollkommen für sich selbst verantwortlich, weil dies noch nie andere Personen für Sie übernehmen konnten. Das war und ist ein Irrglaube, welcher in der jetzigen Situation äußerst fatal sein könnte.

Zum jetzigen Zeitpunkt darf man sogar noch immer daran glauben, dass es sich beim Corona-Virus um eine gezielte Falschmeldung handelt, wobei die Wahrscheinlichkeit hierfür inzwischen deutlich unter 50 % liegt und weiterhin täglich sinkt. An den US-Börsen hinterließ das Virus gestern erste Bremsspuren und weil die amerikanische Zentralbank FED weniger Geld in die Märkte pumpt, könnte der unendliche Höhenflug der Aktien bald vorbei sein. Nur 5 Aktien wurden bis in die Stratosphäre hinaufgeschossen und dort sind bereits früher sehr viele Träume geplatzt. Der Volatilitätsindex VIX stieg gestern bis auf den Wert 19 an (d.h. die Nervosität an den Börsen ist wieder da) und der WTI-Ölpreis setzte seinen enormen Sinkflug mit 51,73 Dollar pro Fass mehr oder minder ungebremst fort. Weil seine Manipulation im Moment nur Verluste garantieren würde, hat auch kaum einer Lust darauf, sich unnötig die Finger zu verbrennen. Er könnte also weiter fallen und dabei diverse weitere Baustellen in Brand setzen. Auch der Baltic-Dry-Index gab nach, weil die Frachtschiffe über die Meere immer weniger zu transportieren haben. Die Frachtkosten für Schiffe sind um satte 80 % gefallen. Der ebenfalls gesunkene Kupferpreis hingegen ist ein böses Omen für die weitere wirtschaftliche Entwicklung in China und in dessen Gefolge dann auch in den USA. Sollten auch nach den Neujahrsfeiertagen in China weiterhin Zweidrittel aller Betriebe geschlossen bleiben, dann hat die Weltwirtschaft ein echtes Problem.

Sehr interessant war auch die Abschiedsrede von Nigel Farage im Europaparlament, welche am Ende sogar noch zensiert wurde. Man stelle sich dies bei einer der legendären Reden in den siebziger Jahren zwischen Franz-Joseph Strauß und Herbert Wehner vor. So weit ist es also gekommen und wer bei Facebook heute etwas über das Virus postet, der kann seinen Account gleich selbst auflösen.

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