Privacy Policy Der „Impfstoff“ von AstraZeneca bekommt einen neuen Namen – AG News

Der „Impfstoff“ von AstraZeneca bekommt einen neuen Namen

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Der Pharmagigant AstraZeneca verpasst seinem „Corona-Impfstoff“ einen neuen Namen, weil die Bevölkerung langsam versteht, dass er gefährliche Nebenwirkungen verursachen kann.

Sie nennen ihren „Impfstoff“ künftig Vaxzevria.

Er hatte bislang den generischen Namen AstraZeneca Covid-19 Impfstoff.

Obwohl sich der Name und auch die Verpackung verändern werden, bleibt der „Impfstoff“ natürlich der gleiche.

Die europäische „Aufsichtsbehörde“ EMA (European Medicines Agency) entschied in der letzten Woche, dass das britisch-schwedische Unternehmen seinem „Impfstoff“ einen neuen Namen geben darf.

Man will damit ganz offensichtlich dieser Firma dabei helfen, dass die Bevölkerung die Nebenwirkungen schon bald wieder vergessen hat.

Big League Politics berichtete, dass zahlreiche europäische Länder den Einsatz des „Impfstoffs“ von AstraZeneca gestoppt haben, nachdem zum Teil tödliche Nebenwirkungen aufgetreten waren:

„Italien kündigte an, dass man den Impfstoff von AstraZeneca nicht mehr verwendet werde, nachdem ein Todesfall die Bevölkerung alarmiert hatte.“

„Die italienische Aufsichtsbehörde AIFA beschlagnahmte deshalb als Vorsichtsmaßnahme mehrere tausend Ampullen, um dieses Gift in den nördlichen Regionen Italiens aus dem Verkehr zu ziehen.“

„Während man sich also in Italien noch Sorgen um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung macht, ist dies in anderen europäischen Ländern nicht der Fall.“

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Da macht man sich bei uns tendenziell eher Sorgen um die Profite der Pharmaunternehmen, weil man wohl selbst etwas davon abbekommt.

Die Umbenennung ist also der neueste Trick der Pharmaunternehmen um das Vertrauen in die potenziell gefährlichen „Impfstoffe“ zu stärken.

Damit kommen wir zu weiteren unliebsamen Nebenwirkungen der „Corona-Impfstoffe“.

In Florida haben sich Dutzende mit dem Corona-Virus infiziert, nachdem sie beide Impfungen bereits erhalten haben.

Denn das ist der einzige Zweck dieser „Impfungen“ und deshalb kann man bei uns in Deutschland mit absoluter Sicherheit die dritte (Grippe)-Welle im Frühling ausrufen.

Bislang gab es das nur im Winter und sobald das hier die Runde machen wird, ist endgültig Schluss mit lustig.

Neue Impfstoffe verursachen auch neue Nebenwirkungen und damit kommen wir erstmals zum „Impfstoff“ von Johnson & Johnson in der Praxis.

Ein Mann aus Virginia bekam vier Tage nach seiner „Corona-Impfung“ eine rote und geschwollene Haut auf dem gesamten Körper.

Wie nach einer Verbrennung schälte sich später die Haut als Nebenwirkung von Johnson & Johnson auch noch ab.

Nach der „Impfung“ zu Beginn dieses Monats begannen sich die Achselhöhlen des 74-jährigen Richard Terrell zu röten.

„Beim Bewegen der Arme und Beine hatte ich Schmerzen, weil die Haut geschwollen und gerötet war und sich an den gegenüberliegenden Stellen rieb.“

Sehen Sie im nachfolgenden Video selbst, wie sich das optisch auswirkte:

Er musste deshalb für fünf Tage ins Krankenhaus gehen und sich dagegen behandeln lassen.

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