Privacy Policy Der internationale Flugverkehr ging bislang um 58 % zurück – AG News

Der internationale Flugverkehr ging bislang um 58 % zurück

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Sollten die aktuellen Beschränkungen im Flugverkehr allerdings noch bis zum Jahresende anhalten, wovon auszugehen ist, dann können aus den 58 % noch satte 78 % werden.

Damit wurde der internationale Tourismus in diesem Jahr wirtschaftlich vernichtend getroffen. Zum Vergleich: 2003 ging die Ankunft von Flugpassagieren im Gefolge der SARS-Krise nur um 0,4 % und 2009 nach der ersten Finanzkrise um überschaubare 4 % zurück.

Das wird also Jahre dauern, bis diese enorme Delle wieder ausgebügelt ist!

Deshalb überlegt Japan eine Subvention von bis zu 50 % Ihrer Reisekosten, nachdem der dortige Tourismus um 99,9 % einbrach, wenn Sie das Land der aufgehenden Sonne besuchen.

Das ist durchaus eine Überlegung wert, weil man für das radioaktiv verseuchte Tschernobyl wohl niemals einen Zuschuss erhalten wird. Wie jedoch die lange Anfahrt erfolgen soll, ist allerdings noch unklar.

Die radioaktiv verseuchte Bucht von Tokio soll in der Nacht sehr sehenswert sein. Das berichteten jedenfalls die auf einem Kreuzfahrtschiff eingesperrten Touristen, welche sich wegen der Strahlung noch die geringsten Sorgen machen mussten.

Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit auch heute nicht allzu gering, sich in Japan auch noch ein radioaktives Corona-Virus einzufangen. Über einen derartigen Deal sollte deshalb man nicht zweimal nachdenken. Dieses strahlende Paket ist einzigartig!

Die Amerikaner werden in diesem Jahr jedenfalls 66 % weniger für den Sommerurlaub im Inland ausgeben und deshalb werden auch 75 % weniger Saisonarbeitskräfte eingestellt werden.

Die Amerikaner fluteten am vergangenen und auch heute noch immer laufenden Wochenende bei sommerlichen Temperaturen ihre Strände und hielten sich dabei nicht an die noch immer gültigen Abstandsregeln.

Gleiches konnte man am Bodensee feststellen, obgleich hier die Temperaturen nicht so verlockend hoch waren.

Der Lufthansa Deal befindet sich wieder in der Schwebe und der Kranich soll scheinbar nicht sehr lange im Eigentum des Bundes verbleiben. D.h. das Personal wird dann wohl auf Kosten des Steuerzahlers abgebaut und dann wird der Rest billig verscherbelt.

Sonst kauft ihn nämlich niemand auf! Denn nur so werden schließlich Milliardäre immer reicher!

Der Iran konnte erfolgreich einen Öltanker unter dem Schutz einiger Boote von Staatspräsident Nicolás Maduro nach Venezuela schicken, ohne von der US-Navy gestört zu werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb man den Ölpreis nicht durch Spekulationen in die Höhe treiben sollte.

Denn dies verführt immer zu solchen riskanten Maßnahmen, weil alle ihr Öl zum besten Preis verkaufen möchten und dadurch das Überangebot nochmals erhöhen, obgleich gar keine wirkliche Nachfrage besteht.

In Hongkong begannen am Wochenende wieder die großen Demonstrationen, weil sich jetzt wohl endgültig die chinesische Schlinge um den Hals dieser Stadt legen wird.

Die Beziehungen mit den USA befinden sich ohnehin bereits auf dem Tiefpunkt und deshalb ist ein hartes Durchgreifen der Chinesen nach dem 28. Mai (also schon in dieser Woche) zu erwarten. 

China hat seinen Yuan so niedrig wie seit dem Jahr der letzten Finanzkrise in 2008 festgesetzt, um seine Exporte anzukurbeln. Dies ist ein direkter wirtschaftlicher Angriff auf die USA.

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) besitzt jetzt Unternehmensanleihen des insolventen Mietwagenunternehmens Hertz. Ich hätte die Corvettes vorgezogen, da hat man schließlich noch etwas davon.

Aber auch in den vergangenen Jahrhunderten saßen die Zentralbanken nach solchen Währungskrisen auf einem Berg wertloser Papiere! Es handelt sich also nur um die Verschiebung von Geldern des Steuerzahlers an die Eigentümer der jeweiligen Unternehmen.

China hat angeblich 1,5 Millionen Menschen in Wuhan an einem einzigen Tag getestet. Die zweite Infektionswelle ist also keine Theorie, sondern auch schon bald wieder hier in Deutschland hautnah zu bewundern.

Abschließend noch eine aktuelle Erfahrung mit den regionalen Leitmedien. Das hiesige Revolverblatt hat schon seit geraumer Zeit erhebliche Probleme mit seiner Zustellung. Selbst nach dem Erhalt der staatlichen Subventionen am Ende des letzten Jahres hat sich nichts verbessert.

Man musste den Behelfszusteller am vergangenen Freitag überhaupt nicht mehr fragen, ob bei ihm etwas von diesen Subventionen angekommen ist. Das sah man nämlich schon aus 50 Metern Entfernung, dass dies nicht der Fall war!

Denn am vergangenen Brückentag brach das totale Zustellungschaos aus und weil scheinbar über die Hotline nichts mehr zu erreichen war, bot ich meine Hilfe online an.

Ich hatte das schon einmal vor einem Jahr machen müssen und war nicht schlecht erstaunt, dass diese Möglichkeit nun gar nicht mehr bestand.

Eine Bewertung bei Google bewirkte vor einem knappen Jahr noch wahre Wunder und nach dem letztjährigen Wochenende rief sogar noch ein Knispel an und wollte sich dafür entschuldigen.

Diese Möglichkeit bestand jetzt nicht mehr und das, was im Umfeld trotzdem noch zu lesen war, das sprach Bände. Ein Unternehmen mit diesem Image müsste in einer freien Marktwirtschaft in den nächsten Wochen eigentlich schließen.

Die Menschen selbst in der Provinz haben also den Braten der Leitmedien längst gerochen und die Verkaufszahlen müssen dementsprechend desaströs sein!

Doch sie bezeichnen ihr Geschmier immer wieder als „Qualitäts-Journalismus“, welches mehr als nur eine Verhöhnung dieses Begriffs darstellt!

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