Privacy Policy Der Lastenausgleich 2020 – AG News

Der Lastenausgleich 2020

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Die üblichen Verdächtigen unter allen deutschen Blockparteien sind seit wenigen Wochen wieder mit einer neuen Idee zum Schröpfen der bunten Bürger unterwegs und die nennt sich ganz unverbindlich Lastenausgleich. 

Der Mehrheit sagt dieser Begriff nichts, weil er in den deutschen Geschichtsbüchern für Schulen und Hochschulen nicht auftaucht. Aus gutem Grund, wie wir gleich noch sehen werden.

Am 14. August 1952 trat das erste Gesetz für den Lastenausgleich in der BRD in Kraft und das enteignete die Deutschen um 50 % ihrer Immobilien und auch ihrer Ersparnisse.

Die Immobilien wurden damals mit einer Hypothek belegt, welche vierteljährlich über 30 Jahre hinweg abgezahlt werden musste. Beim Sparbuch gab es einen Freibetrag von 5.000 DM (2.500 Euro) und alles, was darüber hinausging, war zu Hälfte weg!

1923 gab es eine sogenannte Hauszinssteuer, weil nach der Inflation die Sparguthaben ohnehin nichts mehr Wert waren. Diese Abgabe traf also nur die Immobilienbesitzer, welche einen Beitrag an den Staat entrichten mussten.

Was die Deutschen damals wie heute aber nicht wussten, war die Tatsache, dass die Reichsbank nach dem Ersten Weltkrieg an ausländische Investoren verkauft wurde. Deshalb hatte die Regierung keinen Einfluss auf die ständige Geldmengenerweiterung und damit die Inflation.

Bankiers bereicherten sich deshalb schamlos und für diesen Verlust standen die Hausbesitzer 1923 dann gerade. Hierzu sollte man wissen, dass selbst britische Historiker zur Erkenntnis gekommen sind, dass die Zentralbanken auch für die Entstehung des Ersten Weltkriegs verantwortlich waren.

Deshalb hatte man Ende 1913 die Zentralbank Federal Reserve gegründet. Der Erste Weltkrieg dauerte von 1914 bis 1918.

1952 wurde mit den Einnahmen tatsächlich ein Fonds eingerichtet, welcher an vertriebene Deutsche aus den ehemaligen Ostgebieten ein Startkapital zum Neuanfang im Westen auszahlte.

Das wurde tatsächlich so gemacht und half diesen Menschen auch, aber wer glaubt, dass das ganze Geld hierfür verwendet wurde, der hatte die Laufzeit mit 30 Jahren übersehen.

Der erste Beutezug kam den Flüchtlingen zugute, aber alle nachfolgenden Einnahmen natürlich nicht. Die krallten sich wieder ganz andere Zeitgenossen.

Doch weder die Flüchtlinge noch die Hausbesitzer im Westen trugen die Schuld für die schlechte finanzielle Situation des Landes. Der letzte deutsche Reichskanzler der Weimarer Republik (Kurt von Schleicher) wollte die private Zentralbank in Deutschland abschaffen.

Deshalb wurde er schon nach 20 Tagen aus dem Amt gedrängt und durch Adolf Hitler ersetzt. Dieser hatte nachweislich keinen Pfennig in der Tasche und konnte innerhalb von 6 Jahren ein ausgemergeltes Land zur weltweit führenden Kriegsmacht hochrüsten und damit halb Europa besetzen.

Wie soll das denn bitte schön gehen?

Das funktionierte nur mit der Unterstützung der Zentralbanken und ihrem Fiatgeld, welches sie später wieder holten. Das ist seit 1913 ein ewiger Kreislauf und den gilt es endlich zu durchbrechen.

Nichts ist so scheu wie Rehe oder der Geldbeutel der Deutschen. Deshalb ist die Vorgehensweise immer die gleiche. Zunächst fordert man zum Schein eine Vermögensabgabe von den Reichen und die können sich vor lauter Lachen kaum noch ihre fetten Bäuche halten.

Dann hält man sich mit öffentlichen Aussagen zurück, weil der gemeine Deutsche nur die bebilderte Zeitung liest und glaubt, dass Hilfsgelder keine Kredite sind und immer die armen Reichen geschröpft werden.

Anschließend arbeitet man in Ruhe die Gesetzesvorlage zum Lastenausgleich 2020 aus und hängt dann noch das unschuldig aussehende Corona-Virus dran. Schließlich hat dieses böse Virus angeblich den ganzen Schaden angerichtet.

In Wirklichkeit hat der Bund seit 1967 ohne Ende Schulden aufgenommen und seither nichts daran getilgt. Was hätte man wohl mit Ihnen gemacht, falls Sie das getan hätten!

Sie würden heute mit einem solchen Werdegang garantiert gesiebte Luft einatmen und hinter schwedischen Gardinen täglich direkt dem einäugigen Virus ins Gesicht stieren.

1923 und 1952 hatten die Deutschen keine andere Wahl, als in den sauren Apfel zu beißen, weil sie ansonsten Gewalttaten zum Opfer gefallen wären und weil sie keinen Schimmer von der finanziellen Wirklichkeit hatten.

Heute sieht das etwas anders aus. Es stehen keine fremden Armeen in unserem Land und auch die Bundeswehr ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Man sollte deshalb den Gutmenschen bei dieser Spendenaktion den Vortritt lassen. Sie können ruhig als erste stiften gehen, weil sie das als ihre Bürgerpflicht ansehen.

Man kann in dieser großen Krise aber beruhigt auf Zeit spielen, weil das Finanzsystem nicht mehr sehr viel davon hat. Das wird Ihnen viel finanzielles Leid ersparen. Ist Ihre Hütte nämlich erst einmal weg, dann kommt sie auch nicht mehr so schnell zurück!

Für Fragen stehe ich gerne unter auer@arrangement-group.de zur Verfügung!

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