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Der letzte Tanz der Deutschen Bank

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Am 29. Mai 2019: Die Aktie der Deutschen Bank befindet sich seit ein paar Tagen bereits in der Todeszone und deshalb kann es fast jeden Tag für ihre Kunden zu spät sein. Länger als bis zum August wird dieses böse Spiel vermutlich nicht mehr dauern, weil sich dieser Abstieg über Jahre hinzog und es keinen nennenswerten Anstieg dieser Aktie mehr gab. Heute eröffnete sie mit 6,16 Euro und ist damit nicht mehr weit vom kritischen Wert von 5,74 Euro entfernt. Durch ihr riesiges Derivate-Buch (das sind Verpflichtungen gegenüber anderen Banken, ohne dass hierfür Rücklagen gebildet wurden) wissen die anderen Banken im Insolvenzfall dann nicht mehr, was sie von der Deutschen Bank für die Absicherung diverser Geschäfte noch erhalten. Im Zweifelsfall wird das nichts sein und weitere Banken mit in den Strudel hineinziehen. Weil insbesondere im europäischen Banksektor finanziell alles sehr knapp gestrickt ist, werden wir im Spätsommer wohl unsere Bankeinlagen davonfliegen sehen. Es ist deshalb besser, nur noch das für den monatlichen Bedarf notwendige Geld in einer Bank zu deponieren. Alles überschüssige Geld ist an anderen Plätzen sicherer. Zur Not auch selbst unter der eigenen Matratze. Die Politik als ausführendes Organ der Oligarchen will dieses Problem wie bereits angekündigt durch Enteignungen und eine nicht erwähnte aber bereits im letzten Jahr beschlossene Währungsreform des Euro lösen. Aber das wird nicht mehr funktionieren, weil das alte System am Ende ist. Spätestens wenn die Deutschen kein Geld mehr auf dem Konto haben, bewegen sie ihren dicken Hintern vor dem Fernseher weg und gehen auf die Straßen. Beim derzeitigen kontinuierlichen Sinkflug der Aktie der Deutschen Bank bleibt nicht mehr sehr viel Zeit für die Vorbereitungen auf die größte Wirtschaftskrise der Menschheit. Die meisten sitzen deshalb bereits finanziell in der Falle und verlieren dadurch fast alles.

Weitere Nachrichten des Tages sind:

Die Türkei marschierte gestern in den Norden des Irak ein, um kurdische Milizen anzugreifen. Man nutzte die derzeitige militärische Schwäche der USA, obwohl auch die Türkei wirtschaftlich tödlich angeschlagen ist. Aber man kann jetzt noch Fakten schaffen, welche später nicht so rasch revidiert werden können. Doch davon liest man bei uns fast nichts in den Zeitungen. In Ohio und Indiana in den USA sieht es derzeit wie nach einem militärischen Angriff aus, nachdem Tornados ganze Häuser in die Luft gerissen hatten. Der frühere Berater des Präsidenten Steve Bannon führte eine private Initiative an, welche mit dem Bau der Grenzmauer am Rio Grande begann, von welchem die US-Army behauptete, dass man dort keine Grenzbefestigungen errichten könne. Der Chef des Plunge Protection Teams (also einer der Manipulateure der Börsen) der FED in New York namens Simon Potter gab seinen Job auf. Denn die große Zeit der Kursmanipulationen ist vielleicht sogar für immer vorbei. Zumindest jedoch für die nächsten 100 Jahre oder so. Netflix drohte dem Bundesstaat Georgia einen Programmboykott an, wenn man die Anti-Abtreibungsgesetze tatsächlich in Kraft treten lässt. Das geht einen Fernsehanbieter eigentlich überhaupt nichts an, weil dies in einem Rechtsstaat außerhalb seiner Möglichkeiten liegt. Das Problem hierbei ist lediglich, dass weder die Amerikaner noch gar wir selbst in einem Rechtsstaat leben. Es ist dies ein erster tiefer Einblick in unser bisheriges System, welches demnächst die meisten restlos erschüttern lassen wird. Das chinesische Militär gibt endlich die Nutzung der Software von Microsoft auf, damit es vom Gegner nicht direkt ausspioniert werden kann.

Die Börsenübersicht.

Die chinesischen Aktienmärkte stürzten gestern am Nachmittag deutlich ab und wurden durch eine unsichtbare starke Hand wieder in den grünen Bereich zurückgezogen. In Europa sah das Muster der Manipulation fast identisch aus, aber der Markt endete tiefer als zum Beginn des gestrigen Börsentages. Die italienischen Aktien schlossen in der europäischen Übersicht am schlechtesten ab. Die US-Börsenmärkte stiegen gleich nach der Eröffnung steil an, um am Nachmittag deutlich tiefer zu enden. Dadurch schnitten die USA gestern insgesamt schlechter als China und Europa ab. Die Halbleiterwerte hatten gestern viel zu verlieren, waren jedoch noch nicht an den Tiefpunkten des letzten Jahres angelangt. Besonders viel fehlt dazu allerdings nicht mehr. Der Bloomberg-Dollar-Index stieg gestern an und der chinesische Auslands-Yuan ging trotz einer weiteren Androhung der Bestrafung von Shortkäufern in die Knie. Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen bildet gerade einen neuen Boden auf seinem höheren Niveau von 272 Milliarden Dollar heraus. Auch der Bitcoin kostet heute mit 8.658 Dollar wieder etwas mehr und könnte schon bald zum nächsten Sprung ansetzen. Der Silberpreis wurde gestern bis auf 412 Euro pro Kilo gedrückt und stieg heute wieder auf 414 Euro an. Der Goldpreis blieb relativ stabil bei 1.285 Dollar pro Unze stehen. Interessant ist beim WTI-Ölpreis, welcher heute bei 57,91 Dollar pro Fass steht, sein klarer Abwärtstrend. An den Tankstellen oder beim Heizöl wirkt sich das aber leider vorerst noch nicht aus, weil man die Konsumenten kräftig ausnimmt, bevor man sich in die Wirtschaftskrise verabschiedet. Die globale Geldzufuhr seitens der Zentralbanken erhöhte sich weiterhin nicht, welches auf eine baldige Zuspitzung der Krise hindeutet. Man lässt es vermutlich im Sommer richtig krachen und senkt erst danach wieder die Zinsen.

In einem großen Strategiewechsel will Amazon urplötzlich die kleineren Hersteller von seiner Plattform verdrängen, nachdem man sie zu Beginn des Jahres noch im Fernsehen kräftig beworben hatte. Aber dieses Unternehmen wird im kommenden Börsenkrach ohnehin vollständig zerrieben werden.

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