Privacy Policy Der letzte Vorhang ist gefallen – AG News

Der letzte Vorhang ist gefallen

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An die kommende Woche werden Sie sich noch Ihr ganzes weiteres Leben lang erinnern, weil sich in den nächsten Tagen erstmals die wirtschaftliche Realität und die bisherige Fiktion der Leitmedien gefährlich nahe kommen werden.

Der tragische Tod des hessischen Finanzministers Thomas Schäfer erfolgte zum gleichen Zeitpunkt wie derjenige des Unternehmers Adolf Merckle in der ersten Finanzkrise 2009 und ist deshalb kein besonders gutes Omen.

In der ersten Finanzkrise traf es im weiteren Verlauf meistens Bankiers, welche zuvor scheinbar höchst ungesund gelebt hatten. Zumindest wollte man es uns auf diese Weise verkaufen.

Genaueres wird man auch in diesem Fall nicht mehr erfahren, aber die zeitliche Koinzidenz ist einfach nicht zu übersehen. Wir rasen in der kommenden Woche auf das Ende des ersten Quartals des Jahres 2020 zu und die Zeichen stehen in diesem Jahr ganz unverkennbar auf Sturm.

Die großen und auch die kleinen Händler des Landes (mit Ausnahme natürlich der Lebensmittelhändler) wollen ihre Mieten für ihre Ladenlokale nicht mehr bezahlen, weil man ihre Geschäfte einfach dicht machte.

Allein schon dieser Vorgang könnte für einiges Ungemach sorgen, aber das ist in der nächsten Zeit nur ein wirtschaftlicher Nebenkriegsschauplatz. Wir haben es mit einem weitaus größeren Problem zu tun, und zwar mit unserem Finanzsystem bzw. dessen auslaufenden Kreditzyklus.

In der vergangenen Woche haben die Zentralbanken noch ein letztes Mal ihre Geldschleusen bis zum Anschlag geöffnet und dabei zum Beispiel in den USA mehr Geld in den New Yorker Nachthimmel geballert, als nach der ersten Finanzkrise in zwei Jahren.

Dabei hat die Zentralbank Federal Reserve in den USA ihre Bilanz hoffnungslos überzogen. In einer derzeitig rasch schrumpfenden Weltwirtschaft müsste nämlich auch die Geldmenge entsprechend reduziert werden.

Man machte aber genau das Gegenteil, ohne die Wirtschaft auch nur ansatzweise zu stimulieren. Lediglich die Aktienmärkte spielten vor allem in den USA in der zurückliegenden Woche völlig verrückt.

Damit wurde aus dem bislang zweitstärksten Kurssturz in der Wirtschaftsgeschichte lediglich der stärkste Absturz gemacht, welcher sich alsbald einstellen wird. Ein Absturz, wie ihn die Welt in den nächsten 100 Jahren nicht mehr sehen wird.

Dieser harte wirtschaftliche Aufprall auf die Realität wird im Zusammenhang mit der fast vollständigen Belegung aller Krankenhausbetten in der kommenden Woche in Deutschland mit den Corona-Kranken zu einem veritablen Doppelschock führen.

Hinzu kommt insbesondere ein sich weiter verschärfender Liquiditätsengpass, weil noch immer eine große Unternehmenseinheit mit dem finanziellen Überleben zu kämpfen hat.

Passend dazu kam es auch an der Edelmetallbörse COMEX zum finalen Engpass beim Gold, weil hier die Händler erstmals kaum noch an reales Gold herankamen.

Sie hatten verlorene Wetten in Goldbarren zu begleichen, welche extra neu gegossen und mit den wenigen noch vorhandenen Flügen transportiert werden mussten. Das ging gerade alles noch einmal gut aber damit ist jetzt Schuss!

Die Implosion der COMEX war ebenfalls schon seit Jahren absehbar, weil auch hier die Menge des Papiergoldes längst den wirklichen Goldbeständen enteilt war. Lügen und Betrügereien hatten schon immer kurze Beine und deshalb erwischt es sie jetzt gerade auf dem völlig falschen Fuß.

Es spitzte sich also einiges zu, welches traditionell gerade an einem Monatsende zu einer Explosion führen könnte. Machen Sie sich deshalb auf einiges gefasst und halten Sie Ihren Blutdruck unbedingt im normalen Bereich, sonst reißt Ihnen womöglich die Hutschnur.

Denn wir betreten ab morgen ein völlig unbekanntes wirtschaftliches Terrain, welches noch kein Mensch jemals gesehen hat und deshalb sollten Sie sich auf wirklich alles gefasst machen!

 

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