Privacy Policy Der Lockdown hat Italien wirtschaftlich vernichtet – AG News

Der Lockdown hat Italien wirtschaftlich vernichtet

Advertisements

Schon lange vor dem Lockdown war Italien ein wirtschaftlich völlig abgeschlagenes Land in der EU. Das letzte Jahrzehnt war in Italien, insbesondere für die jüngeren Leute eine verlorene Zeit.

Die Schuld daran trägt ganz allein die Raubwirtschaft der EU, welche die Länder im Süden Europas systematisch wirtschaftlich durch Kredite für unnötige Projekte aussaugte.

Damit haben wir uns alle demnächst zu befassen, weil das vermeintliche Wiederaufbauprogramm der EU über den Lastenausgleich finanziert werden soll.

Italien, Spanien, Portugal und Griechenland werden davon aber wieder einmal nichts sehen.

Das Geld fließt immer nur in die Taschen der Reichen, weil es sonst keine Raubwirtschaft wäre. Falls nicht zuvor in der zweiten Infektionswelle alles zusammenbricht, dann können wir das alles noch bezahlen.

Italien hob seine zweimonatigen Beschränkungen am 18. Mai wieder auf.

Die wirtschaftlichen Nachwirkungen wird man aber noch sehr lange spüren. Wir haben es in diesem Land mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit dem Zweiten Weltkrieg zu tun.

Der Lockdown wurde am 8. März in den nördlichen Teilen von Italien verhängt und am nächsten Tag auf das ganze Land ausgeweitet. Das hat viele Selbständige in große Not gebracht, aber bei uns war das nicht arg viel anders.

Die Nachfrage aus dem Ausland brach nach dem Lockdown weg und die Inlandsnachfrage war schon vor dem Corona-Virus sehr schwach.

In Spanien plant die Regierung ein universelles Grundeinkommen, um die Armut zu bekämpfen, zumindest in der Theorie.

Das Problem ist nur, dass die Gelddruckerei der Zentralbanken am Ende angelangt ist und das alles demzufolge nur sozialistische Utopien sind, welche nicht realisierbar sind.

Italien befindet sich seit der ersten Finanzkrise von 2008 im kontinuierlichen wirtschaftlichen Niedergang, weil das neu gedruckte Geld immer irgendwo anders den Wohlstand absaugt.

Zunächst war das im letzten Jahrhundert die Dritte Welt und als dort nichts mehr zu holen war, kam Südeuropa dran. Das ist der Kolonialismus der Zentralbanken!

Die angebliche Eurokrise, welche in erster Linie eine Nachwirkung der ungelösten Probleme der Finanzkrise von 2008 war, machte die Situation in Italien nur noch schlimmer.

11,5 Millionen Menschen verfügen in Italien heute über kein eigenes Einkommen mehr und sind auf Staatshilfen angewiesen. Die italienische Wirtschaft wird in diesem Jahr um 9,5 % schrumpfen und das dürfte die Untertreibung des Jahres sein.

Es handelt sich inzwischen um eine noch nie dagewesene Wirtschaftskrise, in welcher selbst die Mittelklasse um ihre Existenz kämpfen muss. Auch die italienischen Wohltätigkeitsorganisationen können mit der um 40 % gestiegenen Nachfrage nach dem Lockdown längst nicht mehr mithalten.

Bei anderen Hilfsorganisationen stieg die Nachfrage um 114 % und 300 %.

Im März kündigte Premierminister Conte noch an, dass man 400 Millionen Euro für Lebensmittelkarten beiseitelegen wolle.

Weitere 4,3 Milliarden Euro sollen für weitere Hilfszahlungen bereitgestellt werden. Darüber hinaus wurde noch ein 55 Milliarden großes Wirtschaftspaket von der Regierung in Aussicht gestellt.

Doch gerade in Italien wird dieses Geld garantiert niemals bei der bedürftigen Bevölkerung eintreffen.

Der Tourismussektor ist für 13 % des italienischen Bruttosozialprodukts verantwortlich und beschäftigt einige Millionen Menschen, doch gerade er wird sich so schnell nicht wieder erholen.

Italien ist schon längst ein Land ohne jegliche Hoffnung!

 

 

Advertisements
Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp

Bitte deaktivieren Sie Ihren Werbeblocker!

de_DEGerman