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Der Nachschub von iPhones kommt ins Stocken

Demnächst muss man sich auf so ziemlich alles in diesem globalen Tollhaus gefasst machen. Noch gestern hatten die staatlichen kommunistischen Medien gemeldet, dass das Corona-Virus bald medizinisch geheilt werden könne. Dabei handelte es sich natürlich um eine gezielte Falschmeldung dieser Pseudokommunisten, welche natürlich die Aktien-Futures beflügeln sollten. Nach dem theoretischen Ende der Neujahrsferien in China zu Wochenbeginn haben wir es mit der praktischen Verlängerung des Zwangsurlaubs zu tun und der wirkt sich natürlich schon jetzt auf die Logistikkette aus. Das musste gestern bereits die Hyundai Corporation mit ihrer Tochter KIA schmerzvoll zur Kenntnis nehmen, weil wichtige Ersatzteile aus China ausblieben. Sie mussten deshalb ihre Fließbänder anhalten.

Heute meldete sich der Zulieferer von Apple, d.h. Foxconn zu Wort und sagte, dass es noch Wochen dauern könne, bis seine Werke wieder voll produzieren können. Doch das ist in Wirklichkeit auch nur eine Wunschvorstellung, welche wohl alsbald den völlig überhöhten Aktienkurs von Apple vernichtend treffen könnte. Foxconn baut nämlich in China das iPhone für Apple zusammen und wenn der Nachschub ausbleibt, dann werden die neuen iPhones rasch ziemlich rar werden. Am Montag hieß es noch, dass die Produktionsanlagen nur bis zum 10. Februar stillstehen würden. Schon nach diesem Termin käme es zu Verzögerungen bei der Belieferung von Apple, was heute mehr oder minder indirekt bestätigt wurde. Foxconn musste deshalb schon seine Gewinnerwartungen für dieses Jahr herunterschrauben und kündigte eine Korrektur des Umsatzwachstums von ursprünglich 3 bis 5 % auf nur noch 1 bis 3 % an. Da muss der Rotstift aber schon bald noch einmal etwas deutlicher angesetzt werden, weil die Realität in China für die nähere Zukunft anderes verspricht als brummende Produktionsstätten.

Die Tesla-Aktie ging heute nach Börseneröffnung schon einmal um 12 % zurück und der Aktienkurs von Apple wird in dieser Richtung bald folgen. Das Problem dabei ist nur, dass fast die ganze Welt in Apple investiert ist. Unter anderem auch die Schweiz!

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