Privacy Policy Der russische Verteidigungsminister will 3.000 Jahre alte Krieger aus Sibirien klonen lassen – AG News

Der russische Verteidigungsminister will 3.000 Jahre alte Krieger aus Sibirien klonen lassen

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Braucht Putin wirklich eine andere Armee?

Der russische Verteidigungsminister nahm sich nach dem Aufmarsch seiner Soldaten an der Grenze zur Ukraine eine Auszeit, um einen alten Traum von ihm vorzustellen.

Wer etwa noch daran glaubt, dass man nach dem geklonten Schaf „Dolly“ im letzten Jahrhundert aufgehört hat, der darf das Video am Ende dieses Artikels keinesfalls ansehen.

Denn der russische Verteidigungsminister träumt nicht nur vom Klonen früherer königlicher Krieger und deren Pferde mittels der im Permafrost konservierten DNA.

Er arbeitet nämlich schon seit Jahren daran.

Sergei Shoigu ist einer der engsten Vertrauten von Wladimir Putin und er sprach über die Möglichkeiten der außergewöhnlichen Skythen, welche seit 3.000 Jahren in Tuva begraben sind.

Denn das ist seine bergige Heimat in Sibirien.

Die Gräber dieser kriegerischen Nomaden, welche zusammen mit ihren Pferden beerdigt wurden, liegen im Tal der Könige in Tuva.

Als der 65-jährige  Shoigu vor 3 Jahren ein russisch-schweizerisches Team von Archäologen mit den Ausgrabungen beauftragte, wurde mit dem Einverständnis der Wissenschaftler zunächst ein Schamane entsandt, um die Geister der Toten zu beschwichtigen.

Der Verteidigungsminister erzählte auf einer Sitzung der russischen Geografischen Gesellschaft in einer Videokonferenz mit Putin, dass er sich auf der Suche nach organischen Überresten der Skythen befindet.

D.h. gut erhaltene Überreste der Krieger und auch ihrer Pferde.

„Ich hoffe, dass sie verstehen, was dann damit geschehen wird“, sagte Shoigu in einem Interview mit Zvezda TV.

„Damit wäre es dann möglich, so etwas wie das Schaf Dolly zu klonen.“

Deutlicher kann man es schon gar nicht mehr ausdrücken.

Der griechische Historiker Herodot behauptete im fünften Jahrhundert vor Christus, dass sich die Skythen Mäntel aus dem Skalp ihrer Besiegten anfertigen ließen.

Man nimmt außerdem an, dass diese wilden Krieger aus den Schädeln ihrer Gegner Alkohol getrunken haben.

Die Geschichte des Coronavirus beginnt übrigens mit einer ganz ähnlichen Geschichte in Alaska, als man nach Opfern der Spanischen Grippe von 1917 im ewigen Eis gegraben hatte.

Was daraus wurde, sollte inzwischen jeder begriffen haben.

Weil man vor drei Jahren mit den Ausgrabungen begann, könnte man rein theoretisch die ersten Klone bereits gezüchtet haben.

Wie das funktioniert und was es mittlerweile alles schon gibt, das erfahren Sie in der nachfolgenden Dokumentation.

Es ist aber nichts für zart besaitete Gemüter.

Gehen Sie vom jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass Sie in allen nur erdenklichen Bereichen vollkommen unwissend sind.

Und dieses Video über das Klonen von Menschen ist in diesem Zusammenhang noch das Harmloseste, was Sie in den nächsten Wochen verarbeiten müssen.

Es wird also höchste Zeit, um endlich aufzuwachen.

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