Privacy Policy Der schlechteste Arbeitsmarktbericht in der Geschichte der USA | AG News

Der schlechteste Arbeitsmarktbericht in der Geschichte der USA

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Donald Trump beging gestern wieder einmal den Fehler, die erkennbar manipulierten amerikanischen Arbeitsmarktdaten, als einen persönlichen Erfolg zu verbuchen.

Doch wer ernsthaft daran glauben sollte, dass mitten im Lockdown 2,5 Millionen Amerikaner einen neuen Job fanden, der sollte vielleicht noch einmal das eine oder andere Buch zu diesem Thema lesen.

In Wirklichkeit hatten wir es gestern mit dem schlechtesten Arbeitsmarktbericht in der Wirtschaftsgeschichte der USA zu tun. 

Aber auch der Präsidentschaftskandidat Joe Biden sagte gestern wieder in völliger geistiger Umnachtung, dass ungefähr 10 bis 15 % der Amerikaner einen schlechten Charakter besäßen.

So macht man sich nicht gerade neue Freunde. Aber Donald Trump genießt immerhin noch eine Popularität von 40 % unter der afroamerikanischen Bevölkerung. Das spricht nicht gerade für echte Rassenunruhen, sondern eher künstlich generierte Aufstände!

Das BLS (Bureau of Labor Statistics) oder eine Abteilung des US-Arbeitsministeriums behauptete gestern etwas später sogar noch, dass 345.000 neue Firmen im Lockdown gegründet wurde.

Damit verloren schließlich auch noch die allerletzten ihren Glauben an diese Behörde. Denn das ist schlichtweg einfach nicht möglich, oder alle Randalierer meldeten vielleicht sogar ein Gewerbe an!

Die wirkliche wichtigste Nachricht kam gestern jedoch über Infowars herein, welche einen sehr interessanten Link zum Weltwirtschaftsforum in Davos lieferten.

Diese Organisation in der Schweiz ist nun wirklich kein Institut für die Verbreitung von Verschwörungstheorien und schon gar keine gegen sich selbst.

Unter dem Stichwort “Reset” findet man auf deren Homepage aber tatsächlich einen längeren Artikel vom 3. Juni 2020 zum bevorstehenden Reset des Finanzsystems mit einem höchst verwirrenden Diagramm.

Daraus kann man die Schlussfolgerung ziehen, dass es sich tatsächlich so verhält, wie ich es seit längerem vermutet hatte. Die Machthabenden glauben wirklich an die falschen wirtschaftlichen Lehren und bringen sich damit selbst um die eigene Macht.

Das ist also die beste Nachricht seit Jahren, doch nur wenige werden sie verstehen und schon gar keiner wird sie sich leider zunutze machen.

Deshalb geht es weiter mit dem ganz normalen und inzwischen alltäglichen Wahnsinn.

Die Aktie des bankrotten Mietwagenverleihers Hertz stieg gestern um 100 % an. Inzwischen steigen die US-Aktien nicht nur wie im Mai in jeder Nacht an, sondern rund um die Uhr. Schließlich muss die Aktienblase wie geplant zum Platzen gebracht werden. 

Die Amerikaner zahlten im Lockdown ihre Schulden zurück, und zwar in einem Umfang, wie er noch nie zuvor in der amerikanischen Wirtschaftsgeschichte verzeichnet wurde.

Sie fallen nun aber als Konsumlokomotive mit ungefähr 70 % des amerikanischen Bruttosozialprodukts aus und haben ihre Schecks vom Finanzministerium sinnvoller genutzt.

Dies also zum Thema des fast schon heiligen sogenannten “Helikoptergeld”, welches nicht wie in den Lehrbüchern gelehrt zu mehr Konsum führte, sondern zum Abbau der Schulden auf den überzogenen Kreditkarten.

Mit dieser eigentlich ziemlich logischen Antwort fiel man zu meiner Zeit aber glatt durch die Prüfung.

Mit der Billionen-Spritze der amerikanischen Zentralbank FED vor knapp zwei Monaten zahlten sich die großen Unternehmen in den USA selbst hohe Dividenden aus und feuerten ihr Personal.

Auch für diese Antwort bekam ich zu Beginn der achtziger Jahre von einem übrigens noch immer lebenden Professor im Ruhestand in einem Seminar zur Wirtschaftstheorie zu hören, dass dies garantiert nicht der Fall sein werde.

Und diese Leute möchten uns jetzt zeigen, wie ein Reset (Neustart) des komplizierten Finanzsystems funktioniert? Nur zu! Das dürfte jedenfalls ziemlich chaotisch werden. Denn es läuft gerade überhaupt nicht gut für unsere Machthabenden!

Nicht berichtet wurde gestern auch darüber, dass das Parlament in Finnland das europäische Wiederaufbauprogramm schlichtweg ablehnte. Ich liebe die Finnen jetzt mehr denn je!

Auch die Brexit-Verhandlungen führen absehbar nicht mehr aus der sehr langen Sackgasse heraus.

Zu dumm nur, dass auch die Fahrt ins wirtschaftliche Chaos nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Denn die Proteste sind mittlerweile auch in Australien angekommen.

Dort dürfen die weißen Australier gar keine Fotos mehr von Schwarzen machen. Aber das ist natürlich nicht rassistisch! 

In Mexiko nahm die Gewalt gegenüber Polizisten ebenfalls dramatisch zu.

An den Verhaltensweisen im Kampf der Randalierer in den USA kann man in den Videos unter anderem auch ganz klar erkennen, dass sie dafür ausgebildet wurden.

Es ist eben ein Teil des obigen Plans, welcher trotzdem nicht funktionieren wird.

Und weshalb zum Beispiel nicht?

Weil die weltweiten Preise für Reis in letzter Zeit derart stark angestiegen sind, dass sie direkt in eine globale Hungerkrise führen werden, falls sie nicht ganz schnell wieder sinken.

Und wie sollten sie jetzt noch sinken können?

Das war übrigens auch der Grund für den arabischen Frühling zu Beginn des letzten Jahrzehnts und die nachfolgende Flüchtlingskrise in Europa. Sie wurde auch durch Spekulationen mit dem üppig gedruckten Geld auf Lebensmittel ausgelöst.

Sind diese einmal knapp, dreht sich das Blatt ganz schnell in eine für die Machthabenden sehr unerwünschte Richtung!

Und das wollen die Leute wieder in den Griff bekommen, welche nicht einmal die beiden obigen Fragen richtig beantworten konnten?

Also ich glaube das nicht!

Am 4. Juni starb Steve Priest von der Glamrock-Band Sweet im Alter von 72 Jahren. Lassen wir es deshalb mit “Fox on the run” noch einmal rocken, weil der wahre Fuchs, welcher unsere goldene Gans in Form unseres echten Geldes gestohlen hatte, sich jetzt endlich auf der Flucht befindet!

 

 

Fuchs Du hast unser Geld gestohlen!
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