Privacy Policy Der Staatsbankrott der USA ist unvermeidlich | AG News

Der Staatsbankrott der USA ist unvermeidlich

Im April gab die US-Regierung eine Billion Dollar in einem einzigen Monat aus. Das gab es noch nie!

Die Steuereinnahmen brachen bedingt durch den Lockdown auf 242 Milliarden Dollar ein. Das amerikanische Haushaltsdefizit beträgt also allein im April 758 Milliarden Dollar und wird in diesem Jahr auch nicht mehr unter eine Billion heruntergehen.

Mit anderen Worten: Die USA marschieren auf direktem Weg in einen ganz dreckigen Staatsbankrott hinein!

Nicht einmal der frühere Chef der amerikanischen Zentralbank FED Ben Bernanke wagte es in der ersten Finanzkrise über den Aufkauf von Unternehmensanleihen oder gar Aktien überhaupt nachzudenken.

Doch sein Amtsnachfolger Jerome Powell tat genau das mit dn Unternehmensanleihen. Er ist nur ein ehemaliger Jurist und hat deshalb im Gegensatz zu Bernanke überhaupt keine Ahnung von Volkswirtschaft.

Amerikanische Firmen, welche weit jenseits ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse Kredite aufgenommen, werden damit durch die Hintertüre vom Steuerzahler gerettet. Nur damit die Ferraris und Privatjets nicht gepfändet werden.

Bernanke war wenigstens noch ein schlechter Ökonomiker (d.h. ein Komiker im Gewand eines Ökonomen), welcher zumindest die falsche Theorie der herrschenden Geldpolitik beherrschte. Aber Powell kann gar rein gar nichts vorweisen! Das ist auch kein wirklich beruhigendes Gefühl in dieser brenzligen Situation!

Deshalb sprach sich gestern Donald Trump auch für negative Zinsen in den USA aus, weil in diesem Umfeld jedweder Unsinn nicht weiter auffällt. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich im Reich der Ökonomik (der falschen Wissenschaften der Ökonomie) auch ganz ungeniert!

Trump solidarisierte sich gestern im Überschwang der Gefühle mit Elon Musk und forderte Kalifornien auf, die Tesla-Fabrik wieder produzieren zu lassen. Damit sind die Festspiele des kompletten wirtschaftlichen Irrsinns in diesem Jahrhundert endgültig eröffnet.

Deshalb hatte Satoshi Nakamoto schon nach den Auswüchsen der ersten Finanzkrise den Bitcoin konzipiert. Dieser feierte  am Montag sein Halvening, um langsam in die abschließende Phase der Geldmengen-Produktion dieser Kryptowährung einzutreten.

Die Geldmenge des Bitcoins ist im Gegensatz zu den real existierenden und inflationären Fiatwährungen begrenzt.  Bei 21 Millionen Bitcoins ist definitiv Schluss. Augenblicklich gibt es etwa 18,3 Millionen Bitcoins oder 85 % der angestrebten Gesamtzahl.

Auf den Preis des Bitcoin (BTC) hatte das am Montag kaum Auswirkungen. Lediglich die Produzenten (Miner) dieser Kryptowährung verdienen jetzt nur noch die Hälfte.

Der Livestream zur Feier dieses Ereignisses von der Fachzeitschrift “Cointelegraph” auf YouTube wurde allerdings unterbrochen, weil auch die Berichterstattung über Kryptowährungen von den Leitmedien kräftig zensiert wird.

Die Leitmedien stehen unter dem Einfluss der Zentralbanken, welche sich das globale Geldmonopol unrechtmäßig verschafft haben. Dummerweise haben sie aber auch sämtliche Wissenschaften verwässert und dies lässt sie in der kommenden Krise zum Glück ziemlich alt aussehen.

Die Verlängerung der Ausgangssperre im Los Angeles County um drei weitere Monate versetzte der Nasdaq gestern am Nachmittag einen herben Dämpfer. Der Aufstieg der Apple, Amazon, Facebook usw. Aktien kam deshalb erstmals wieder zum Erliegen.

Schließlich befinden wir uns nur wenige Tage vor dem nächsten Öl-Dilemma. Sämtliche Beteiligten haben in den letzten 3 Wochen wieder die gleichen Fehler wie zuvor gemacht und gezockt bis der Arzt kommt.

Wer hieraus jedoch ein anderes Ergebnis als beim ersten Ölcrash erwartet, der wurde schon von Albert Einstein als Dummkopf bezeichnet.

Der Spiegel berichtete heute auf dem ersten Platz in seinem Newsletter von der Krise im deutschen Einzelhandel. Angeblich sollen bis zu 200.000 Geschäfte für immer schließen.

Waren die Angaben der Leitmedien bis zum März 2020 über die wirtschaftliche Situation Deutschlands aber auch nur annähernd zutreffend, dann müssten jetzt nicht derart viele Läden schließen.

Eine Schließung von knapp 6 Wochen löst im reichsten Land der Welt doch keine solche Massenschließung aus! Oder war das mit dem reichsten Land der Welt vielleicht eine glatte Lüge?

Es wird also höchste Zeit, diese Falschinformationen endlich klarzustellen!

Deutschland befand sich seit dem 2. Quartal 2019 in der jetzigen Rezession und deshalb hat die derzeitige Situation in erster Linie damit etwas zu tun und erst in zweiter Linie mit dem Corona-Virus.

Doch jetzt folgt das schnelle Ende mit sehr viel Ungemach für alle!

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