Privacy Policy Der Umsatz von Ryanair bricht wegen der Lockdowns um 78 % ein – AG News

Der Umsatz von Ryanair bricht wegen der Lockdowns um 78 % ein

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Die europäische Luftfahrtgesellschaft Ryanair sagte heute, dass sie nur noch einen stark reduzierten Flugplan aufrechterhalten werde.

Und der werde für die nächsten 6 Monate beibehalten werden, weil dies übrigens auch den offiziellen Lockdown-Plänen entspricht.

D.h. ganz konkret, dass Sie bis Mai 2021 keine Flugreise mehr unternehmen dürfen und danach werden Sie nie wieder das notwendige Geld für so etwas haben!

Die britische Regierung verhängte in der letzten Woche zum 5. November den zweiten Lockdown für England.

Frankreich und Deutschland führten auch neue nationale Lockdowns ein und viele andere europäische Regierungen verschärften ebenfalls ihre Corona-Vorschriften in den letzten Tagen.

„Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) verkündete, dass die Lockdowns nur das letzte Mittel darstellen sollten, Lockdowns sind ein großer Fehler!“

Das sagte Michael O’Leary, der Vorstandsvorsitzende von Ryanair zu CNBC.

Er fügte noch hinzu: „Falls wir noch mehr und intensiver getestet hätten, oder wie es Boris Johnson versprach, ein erstklassiges Testsystem gehabt hätten, dann wäre in Großbritannien ein zweiter Lockdown vermeidbar gewesen.“

Doch da irrte er sich gewaltig. Die Tests sind gerade das Problem für die Lockdowns, weil sie nicht hierfür entwickelt wurden.

Ryanair wurde in diesem Jahr wie alle Luftfahrtgesellschaften von den Restriktionen im Zuge des Corona-Virus hart getroffen.

Die Firma veröffentlichte heute einen Rückgang der Einnahmen in Höhe von 78 % im Zeitraum zwischen dem April und dem September im Vergleich zum Vorjahr.

Diese Fluglinie verzeichnete einen Rückgang der Passagierzahlen in Höhe von 80 % in den letzten 6 Monaten und machte im Sommerhalbjahr erstmals seit 30 Jahren einen Verlust.

„Es ist klar, dass die Flugreisen in dieser Pandemie an vorderster Front hart getroffen wurden.“

„Wir glauben aber auch, dass der einzige Ausweg aus dieser Misere besteht darin, dass die europäischen Regierungen Tests bereits vor dem Start durchführen lassen müssen.“

Doch damit befindet sich O’Leary auf dem Holzweg, weil es der letzte Nagel für den Sarg der Luftfahrtindustrie bedeuten würde.

Man hat also auch in diesem Unternehmen nicht die geringste Ahnung, was hier abgeht, weil alle ab der zehnten Klasse die naturwissenschaftlichen Fächer abgewählt haben.

Ryanair erwartet in Europa eine sehr schwache Reisetätigkeit in den nächsten Jahren.

Und das ist die Übertreibung des Jahrzehnts!

O’Leary geht davon aus, dass es einen Restaufkommen an Flugreisen in diesem Winter geben wird.

Aber ich habe in keinem Hollywoodfilm fliegende Zombies in der ersten Klasse gesehen.

Da sollte er noch einmal in Ruhe darüber nachdenken!

„Doch dieses Flugaufkommen wird weniger als ein Drittel unseres normalen Volumens ausmachen.“

Das ist zwar immer noch viel zu optimistisch, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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