Privacy Policy Der Untergang des US-Hedgefonds Archegos zieht die Credit Suisse in die Verlustzone – AG News

Der Untergang des US-Hedgefonds Archegos zieht die Credit Suisse in die Verlustzone

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Wir befinden uns in der zweiten Finanzkrise und alle reden zur Ablenkung nur noch vom Coronavirus.

Schon am vergangenen Freitag hatten Goldman Sachs und Morgan Stanley Aktien an chinesischen Technikunternehmen und amerikanischen Medienunternehmen im Wert von 19 Milliarden Dollar verkauft.

Gestern haben zwei Banken Rekordverluste für das erste Quartal angekündigt, und zwar Credit Suisse und Nomura.

Beide müssen den Untergang des Hedgefonds Archegos Capital Management in den USA verkraften, welcher in der vergangenen Woche einen stilvollen Abgang ohne Kapital und bald auch ohne Management machte.

Credit Suisse musste in diesem Quartal bereits die Greensill Bank aushalten und deshalb muss man sich um diese Schweizer Bank langsam Sorgen machen.

Credit Suisse teilte mit, dass andere Banken auch von der Implosion von Archegos betroffen sind und deshalb haben wir jetzt schon einmal knapp vor Ostern eine Bankenkrise.

Dies meine Leser und Leserinnen sind die wahren Hintergründe für die geplante Osterruhe und einen noch folgenden harten Lockdown.

Eine Tochtergesellschaft von Nomura in den USA muss 2 Milliarden Dollar abschreiben und Credit Suisse befindet sich jetzt in der Verlustzone.

Das eigentliche Feuerwerk beginnt aber erst noch und deshalb müssen die Banken in diesem Jahr nicht erst im Herbst gerettet werden.

Schließlich müssen für den Sommerurlaub der Banker mit den Rettungsgeldern dringend neue Porsche und Ferrari gekauft werden.

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2 Gedanken zu „Der Untergang des US-Hedgefonds Archegos zieht die Credit Suisse in die Verlustzone

  • März 31, 2021 um 4:11 pm
    Permalink

    Das klingt doch alles sehr ermutigend?

    Das Spiel ist zuende. Die EZB hatte schon 2018 2,6 Billionen Euro in die Märkte gepumpt. Die Corona-Nothilfe der EZB liegt bei 1,35 Billionen Euro und 600 Milliarden Euro hat sie 2020 nochmal freigegeben für Schrottanleihen.

    Die EZB ist längst eine Singularität geworden, ein Schwarze Loch, das wie ein Staubsauger alles in sich hineinsaugt vom Grashalm bis zu den Parlamentarierer und ihren Pensionen.

    Die Zeit steht still. Kultur ist alle, Konsum ist alle, Unterhaltung ist alle, das Lachen, das Weinen, alles ist alle. Selbst der Lärm ist weg. Wir schweben am Ereignishorizont.
    Das nächste, was wir hören werden, ist ein Brausen und Tosen wie von einem Orkan und dann verschwindet die Welt im Inneren des Schwarzen Lochs.

    Und eine neue, glückliche Erde taucht auf aus den Fluten. Ob wir die sehen werden? Keine Ahnung?

    Antwort
    • April 1, 2021 um 3:50 pm
      Permalink

      Besser hätte man es nicht auf den Punkt bringen können.

      Antwort

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