Privacy Policy Der Vatikan hat aufgrund dubioser Immobiliengeschäfte 135 Millionen Dollar verloren – AG News

Der Vatikan hat aufgrund dubioser Immobiliengeschäfte 135 Millionen Dollar verloren

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Der Vatikan steht kurz davor, 100 Millionen britische Pfund an Spendengeldern durch den Verkauf einer Luxusimmobilie in London zu verlieren.

Die Financial Times berichtete, ohne die Namen seiner Quellen zu nennen, dass der Vatikan kurz davor steht, das Knightsbridge Building an die private Firma Bain Capital für annähernd 200 Millionen britische Pfund (233 Millionen Euro oder 270 Millionen Dollar) zu verkaufen.

Der Vatikan hatte das Gebäude für 350 Millionen Euro im Jahr 2014 gekauft und setzt damit 100 Millionen britische Pfund in den Sand.

Papst Franziskus versprach mehr Licht in das Dunkel der Finanzgeschäfte des Vatikans zu bringen.

Diese seltsamen und verlustreichen Geschäft fanden 2013 statt und zogen Ermittlungen und Betrugsvorwürfe nach sich.

Der Skandal war deshalb so peinlich, weil das Geld aus dem Klingelbeutel der Kirche entnommen wurde, d.h. den Spenden der Gläubigen aus aller Welt.

Der aktuelle Fall datiert beinahe 10 Jahre zurück, als sich der Vatikan mehr als 200 Millionen Dollar lieh, um dieses Geld einem italienisch-schweizerischen Geschäftsmann in Luxemburg auszuhändigen.

Um etwas Dümmeres zu machen, müsste man sich ganz schön anstrengen.

Dieser investierte das Geld nach Angaben der Staatsanwälte in hochriskante Geschäfte, welche die Kirche nicht kontrollieren konnte.

Nachdem man schon 2018 einige Millionen verloren hatte, versuchte der Vatikan den Stecker zu ziehen.

Doch der dafür auserkorene Broker verbündete sich mit dem Fondsmanager in Luxemburg.

Das nannte man früher den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.

Der Vatikan verfügt noch immer über ansehnliches Immobilienvermögen.

Die im Juli veröffentlichten Zahlen weisen 4.051 Immobilien in Italien und weitere 1.120 in London, Paris, Genf und Lausanne aus.

Das Gebäude in London soll an Bain Capital verkauft werden.

1984 verließ Mitt Romney (der Gegenspieler von Donald Trump bei den Republikanern) die Unternehmensberatung Bain & Company, um die Investmentfirma Bain Capital zu gründen.

Es sind immer die gleichen Namen bei diesen seltsamen Geschäften, doch dies ist eine andere Geschichte.

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