Privacy Policy Der zweite Aktiencrash oder der Anfang vom Ende – AG News

Der zweite Aktiencrash oder der Anfang vom Ende

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Wirklich dumm ist, wer gestern in diesem monumentalen Crash trotzdem noch neue Aktien kaufte.

In dieser letzten Phase der Implosion der größten Aktienblase in der Geschichte der Menschheit, muss man froh sein, wenn man seine Aktien überhaupt noch verkaufen kann.

Doch die amerikanischen Millennials  kauften gestern über ihre Handelsplattform „Robin Hood“ wieder kräftig ein. Sie gehen weiter davon aus, dass die Aktien dank der amerikanischen Zentralbank FED auch weiterhin ewig ansteigen werden.

Das mag für den heutigen Tag vielleicht sogar noch zutreffen, weil die Aktien-Manipulateure heute ziemlich viel zu tun haben, um einen weiteren Absturz zu verhindern.

Doch der wird kommen, wenn auch nicht sofort und wie im gestrigen Ausmaß.

Wir hatten es gestern mit dem größten Abverkauf von Aktien seit dem Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1990 zu tun. Also mit einem richtigen Prachtexemplar!

Außerdem kann man an dieser dreißigjährigen Verkaufsstatistik auch ganz klar erkennen, dass wir uns inmitten der stärksten Verkaufswelle seit 1990 befinden. Und die ist noch längst nicht zu Ende.

Alles, was demnächst noch kräftig wachsen wird, das ist lediglich der Wahnsinn im Aktiengeschäft. Und der meldete sich gestern postwendend zur Stelle, als Hertz erklärte, dass man neue Aktien im Wert von 1 Milliarde Dollar ausgeben werde.

Das gab es bislang noch nie! Neue Aktien einer insolventen Firma, das ist ein glatter Betrug!

Wie wird es jetzt weitergehen? Es kommt zu weiteren Abstürzen, weil die FED nun gleich wieder eine Billion Dollar in den Aktienmarkt einschießen will und damit aber alles noch instabiler machen wird.

An der Stärke des gestrigen Abverkaufs kann man den weiteren heftigen Zusammenbruch des völlig ausgehöhlten amerikanischen Aktienmarktes leicht vorhersagen.

Das geht weiter, bis alles restlos kaputt ist und es wird viele Jahre dauern, bis es wieder etwas Ähnliches geben wird.

Schlechte Nachrichten gibt es auch für Tesla, dessen verheißungsvolles Geschäft mit Solaranlagen auf Hausdächern gerade sehr sauber den Bach hinuntergeht. Die Kunden mussten hierfür eine Anzahlung von 1.000 Dollar leisten und die könnte bald futsch sein.

Von der Tesla-Aktie wollen wir heute gar nicht reden, weil man dies alles noch sehr bald live erleben wird.

Auch der Automobilmarkt in China erholt sich mit minus 10 % weiterhin nicht. Das braucht einen auch gar nicht zu wundern, weil es ohne einen Reset keinen Aufschwung mehr geben wird.

Der amerikanische Moderator Tucker Carlson erkannte in den USA ganz richtig, dass es sich bei „Black Lives Matter“ oder BLM gar nicht um die Rechte oder Anliegen der Schwarzen dreht.

Deshalb drehten ihm seine Werbepartner prompt den Saft ab!

Es geht bei BLM schlicht und ergreifend darum, dass man durch Unruhen den Rest des Finanzsystems relativ zügig in Schutt und Asche legen möchte. In Portsmouth in den USA geriet gestern zum Beispiel ein Aktivist von BLM unter die von ihm selbst ins Wanken gebrachte Statue.

Er trug ernsthafte Verletzungen davon und es hätte auch noch andere Unbeteiligte erwischen können.

Inzwischen schaut die amerikanische Polizei bei solchen Aktionen nur noch zu und greift nur dann ein, wenn sich jemand selbst umbringen möchte, wie in diesem Fall.

Selbst unser lokales Revolverblatt hat diese völlig unsinnige Diskussion um die deutsche Polizei aufgegriffen. Aber meine persönliche Beobachtung in den letzten Jahren und Jahrzehnten war eher die, dass man zu harsch gegen deutsche Demonstranten vorgegangen ist.

Insbesondere zum Beispiel bei den Protesten gegen das Projekt Stuttgart 21 zu Beginn des Jahrzehnts, welches nächstes Jahr garantiert auch nicht fertiggestellt sein wird.

In der autonomen Zone in Seattle gibt es jetzt auch einen schwer bewaffneten Warlord zur Durchsetzung von Unrecht und Gewalt. Soll dies etwa die Zukunft sein? Die USA gehen gerade unter und unsere Leitmedien zelebrieren das sogar noch.

Ganz leise im Hintergrund warnt die UN allerdings ganz offiziell vor der schwersten Hungerkrise seit 50 Jahren. Das ist zur Abwechslung einmal keine Falschmeldung, doch darüber berichten die deutschen Leitmedien nicht.

Nachtrag: Der heutige Börsentag entwickelte sich wie fast immer nach einem Absturz positiv, doch dann brach die gute Stimmung auch schon wieder ein. Ein Grund dafür ist die zweite Infektionswelle in den USA.

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