Privacy Policy Der zweite Ölcrash kündigt sich an – AG News

Der zweite Ölcrash kündigt sich an

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Der WTI-Ölpreis begann gestern schon wieder deutlich abzurutschen. Er steht heute bei 11,83 Dollar pro Fass und leuchtet deutlich rot auf. Damit beginnt schon 3 Wochen vor der nächsten Vertragsfrist der zweite Ölcrash mit wilden Preisschwingungen.

Die Ölpreise sinken, weil die Weltwirtschaft sich in ihrer zweiten großen Krise seit 1929 befindet und die Nachfrage ständig sinkt.

In China beträgt die Arbeitslosigkeit scheinbar inzwischen 20 %. D.h. 70 Millionen Chinesen, also fast so viele Menschen wie es Einwohner in Deutschland gibt, haben in diesem Jahr ihren Arbeitsplatz verloren!

Lassen Sie dies einmal kurz auf sich einwirken!

In Deutschland sank das Ifo Beschäftigungsbarometer auf ein historisches Tief ab und weil selbst das noch nach oben hin geliftet wurde, sieht es auch bei uns plötzlich desaströs aus!

Wir steuern noch in diesem Jahr auf 10 Millionen Arbeitslose zu, weil man aus propagandistischen Gründen in den letzten 12 Jahren einfach bestimmte Zielgruppen wie Langzeitarbeitslose aus der offiziellen Statistik entfernt hatte.

Doch spätestens in einer großen Wirtschaftskrise wie jetzt kommt das alles heraus! Lügen haben bekanntlich kurze Beine.

Der erste und auch der zweite Ölcrash entstanden durch reine Spekulation auf Erdöl. In Zeiten einer steigenden Ölnachfrage ist das ein riesiges Geschäft. Doch wir haben kein Wachstum in der Weltwirtschaft.

Alle 4 Wochen laufen solche Verträge über Ölspekulationen aus, welche nun keiner mehr haben möchte, weil sie sichere Verluste einfahren werden.

Jeder Ölcrash wird deshalb immer noch heftiger werden und schon beim zweiten Ölcrash könnte das zu einer Kettenreaktion führen, welche das ohnehin sehr wacklige Finanzsystem wegblasen könnte.

Goldman Sachs sieht wie ich einen Aktiencrash am Horizont, weil sämtliche Gewinne des Aktienindex S&P 500 nur noch aus 5 großen Aktien stammen. Diese Quellen versiegen jedoch auch gerade und deshalb ist der S&P 500 eine ganz wacklige Kiste!

Käme beides zusammen, dann könnte das in der jetzigen Situation sehr kritisch werden. Für mich ist das wie Weihnachten und Geburtstag zusammen, weil das mein Geschäftsmodell ist. Aber Sie sollten sich jetzt trotz frühsommerlicher Temperaturen lieber warm anziehen!

Der Vorstandsvorsitzende (CEO) von Boeing ist der Meinung, dass die Fliegerei etliche Jahre benötigen wird, bis sie sich wieder vom Schock des Jahres 2020 erholt hat. Dem kann ich nur beipflichten!

Tyson Foods warnte in den USA erneut, dass die Logistikkette für Schweinefleisch demnächst brechen wird, was praktisch aber schon durch Betriebsschließungen geschehen ist.

Bei uns sieht alles auf den ersten Blick noch ganz ordentlich aus, aber sobald die Kreditvergabe stockt und das wird sie notgedrungen bei einem Kollaps des Finanzsystems, dann sind in Deutschland innerhalb von 24 Stunden alle Regale in Deutschland leer.

Das Finanzsystem basiert auf Kredit. Kredite sind das Schmiermittel unserer Wirtschaft und sie sind gefährlich!

Die Lebensmittelpreise steigen in bestimmten Segmenten ziemlich stark und das ist kein gutes Zeichen.

Unsere wahre Inflationsrate liegt natürlich nicht bei 1,7 % (Februar). Das sind alles Zahlen aus einer anderen Welt. Die wahre Inflationsrate liegt bei 5 bis 8 %, weil sie einfach zu manipulieren ist.

Das lernt man übrigens bei uns im Deutschland im Volkswirtschaftsstudium.

Belgien hat augenblicklich bei der Corona-Pandemie die höchste Sterblichkeitsrate in Europa. Angeblich aufgrund einer anderen Zählweise, so nennt man nämlich das Fälschen von Zahlen heute. Doch das ist selbst mit gefälschten Zahlen nicht der wahre Grund.

Bleiben Sie deshalb in erster Linie gesund und halten Sie in zweiter Linie Ihr Geld zusammen! Sie werden beides noch dringend benötigen!

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