Privacy Policy Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf unser tägliches Leben – AG News

Die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf unser tägliches Leben

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Am 21. Juli 2019: Die zweite Weltwirtschaftskrise ist ein Umbruch, wie ihn die Welt seit mehreren Jahrtausenden nicht mehr sah. Es handelt sich dabei um eine systemische Krise, welche nach Jahrzehnten des Hinauszögerns wie eine Atombombe zünden wird. Innerhalb weniger Sekunden wird nichts mehr so sein wie früher. Die Leitmedien wissen das und rücken in den letzten Wochen in immer kürzeren Abständen damit heraus. Meistens am Wochenende und auf immer prominenteren Plätzen im täglichen Newsletter. Am 22. Juli erschien unter „Weltwirtschaft – unglaubliche Zeiten“ der klassische Versuch eines Blinden, seine Leser in die Welt der Farben zu entführen, was nicht funktioniert. Der Autor will mit Recht darauf hinweisen, dass man es sich in der Welt der niedrigen Zinsen nicht zu gemütlich machen sollte. Doch er weist nicht auf die zeitliche Brisanz dieser Angelegenheit hin, um keine Panik zu verursachen. Doch die Wahrheit ist die, dass es zu keinen größeren Ausflügen in die Welt der negativen Zinsen kommen wird. Negative Zinsen gibt es nur im aktuellen System der zentral organisierten Welt einer Raubwirtschaft, welche wir unter größten Schmerzen verlassen werden. In einer wirklich freien Marktwirtschaft gibt es keine negativen Zinsen, sie sind deshalb seit Jahren ein klarer Hinweis darauf, dass das Finanzsystem kurz vor der Implosion steht. Wer kein Problem damit hat, dass er wie im Kinospielfilm „Truman Show“ in einer simulierten Welt lebte, der hat die besten Zeiten seines Lebens vor sich. Weil das nicht der Fall sein wird, erleben die Psychologen ihren größten Aufschwung aller Zeiten. Doch auch ihre Wissenschaft wurde stark von den Geldfälschern unterwandert, weshalb jeder mit dieser Veranstaltung im Rahmen seiner Möglichkeiten umgehen muss. Welche Konsequenzen das haben wird, dürfte nur den wenigsten klar sein. Am besten wäre ein sehr langer Urlaub, aber das wird sich niemand leisten können.

Ob deshalb Recep Erdogan ganz unverhohlen mit einer zweiten Invasion von Zypern droht, ist nur für die Zyprioten relevant. Er fährt gerade seine eigene Währung in Grund und Boden und will dies bis Weihnachten erledigt haben. Diesen Termin sollten Sie sich gut merken. Seine bereits laufenden Erdgasbohrungen werden auf Zypern längst als heimliche Übernahme verstanden, deshalb drohte er wieder einmal etwas an, was er längst tat. Wie übrigens jeder Politiker nur etwas fordert, was längst schon heimlich umgesetzt wurde. Damit sind wir wieder im tiefsten Sommerloch angelangt, weshalb es heute nichts Berichtenswertes mehr gab.

Am 22. Juli 2019: Es handelt sich in diesem Blog nicht um Vermutungen, sondern um die Erkenntnisse zahlreicher Menschen aus unterschiedlichen Zeiten, welche sich noch auf reales Wissen stützen konnten, welches damals noch öffentlich gelehrt wurde. Heute muss man sich bei vielen wirtschaftlichen Berichterstattern wirklich fragen, was in ihnen vorgeht, wenn sie ihre Texte verfassen. Mit der Einnahme von Drogen lässt es sich jedenfalls nicht erklären, sondern nur damit, dass sie wirklich voll und ganz davon überzeugt sind. Und das ist das Problem dieser Tage im Sommerloch 2019, weil durch Veröffentlichungen über Jeffrey Epstein herauskommt, dass in unseren Staaten einiges nicht stimmt. Augenblicklich unterdrücken unsere Leitmedien dieses Thema noch ziemlich stark, aber weil die Quellen in den USA sehr ergiebig sprudeln, wird das nicht ewig so bleiben. Und was passiert, wenn man die Menschen für dumm verkauft, das kann in Frankreich seit bald einem Jahr und in Hongkong seit wenigen Wochen buchstäblich sehen.

In Hongkong kam es gestern erneut zu großen Protesten mit angeblich bis zu 430.000 Menschen (nach Polizeiangaben waren es nur 138.000 Teilnehmern, weil ihnen die Veranstaltung nicht genehm war) bei welchen sich die weiß gekleideten Triaden (organisiertes Verbrechen) einmischten und alle angriffen, welcher in schwarz (Farbe der Demonstranten) gekleidet waren. Und dabei floss natürlich Blut. Selbst Bild.de berichtete über den Auftritt von Mafia Schlägern, ohne selbstverständlich den Hintergrund zu beleuchten. Was haben die Triaden auf einer solchen Veranstaltung zu suchen? Hier ging es um Freiheit und nicht um Drogen oder Prostitution. Außerdem müsste die Polizei eigentlich gegen das organisierte Verbrechen in aller Öffentlichkeit vorgehen. Gestern wurde auch das Wappen der Volksrepublik China an deren Niederlassung in Hongkong entstellt und in einem kommunistischen Land dürfte es keine kapitalistische Mafia geben. Sie müssten also eigentlich auf der Seite der Demonstranten stehen und nicht ihre eigene Auslöschung durch die Kommunisten unterstützen. Aber hier beginnt bereits jetzt das große Umdenken und nicht erst nach der großen Krise.

Doch es verhält sich überhaupt nichts so, wie man denkt und wer sich schon jetzt vorsichtig die Wahrheit zu Gemüte führen möchte, der muss sich nur das schlechteste Fernsehprogramm aller Zeiten anschauen. Und das wird uns seit Jahren nicht nur im Sommerloch, sondern mittlerweile ganzjährig angeboten. Die Show „The Masked Singer“ auf PRO 7 ist mit den ganzen Symbolen aufgeladen, welche zu den Insignien der Zentralbanken führen und an Einfältigkeit sicherlich noch zu überbieten.

Wir befinden uns damit erkennbar in der globalen Endphase des wirtschaftlichen Niedergangs, welches zu ernsthaften Konsequenzen in China, Europa und den USA führen wird. Bislang verlief alles sehr schleppend, was auch Donald Trump einsehen musste, dessen Grenzzaun noch immer auf die Verwirklichung wartet. Der größte Hedgefonds der Welt mit Ray Dalio an der Spitze kam aufgrund seiner realistischen Einschätzung der wirtschaftlichen Situation im ersten Halbjahr 2019 finanziell völlig unter die Räder. Noch gewinnen die Verfechter der lockeren Geldpolitik aber alle sind inzwischen auf der Suche nach den dümmsten Anlegern der Welt, um ihnen die völlig überteuerten Aktien und Wertpapiere auf den letzten Drücker zu verkaufen. Es handelt sich dabei um ein unlösbares Problem und die meisten ahnen das auch schon.

In Japan hat sich der Anteil der Nuklearenergie am gesamten Energieverbrauch nach der Katastrophe von Fukushima 2011 bereits bis zu den Jahren 2015/2016 stark reduziert. Der Anteil der Atomenergie beträgt heute in Japan nur noch 2 %. Die Atomkraft wurde hauptsächlich durch Kohle und Erdgas ersetzt. In Europa ging bislang nur die Zahl der HIV-Erkrankungen seit ihrem Höhepunkt in den Jahren 2005/2006 wieder zurück. Dafür befindet sich die altbekannte Syphilis wieder auf dem Vormarsch, und zwar mit beachtlichen 876 % auf Island und 224 % in Irland. In Deutschland und Großbritannien haben sich die Zahlen im Vergleich dazu nur verdoppelt. Der Syphilis-Boom ist Sex Apps wie Tinder, Grindr und Bumble zu verdanken, welche das Angebot und die Nachfrage in diesem Marktsegment unermüdlich zusammenführen.

Last but not least:

Es ist vermutlich alles verloren, wenn zwei Gladiatoren die Bühne betreten und einen Boxkampf planen. Anscheinend handelt es sich beim geplanten Showdown zwischen Justin Bieber und Tom Cruise um keinen Witz.

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