Privacy Policy Die Automobilverkäufe in der EU gehen um 57 % zurück – AG News

Die Automobilverkäufe in der EU gehen um 57 % zurück

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Im Mai gingen die Automobilverkäufe in der EU um 57 % zurück und die Autohäuser in Deutschland sitzen inzwischen auf neuen Autos im Wert von 17 Milliarden Euro.

Spitzenreiter war dabei Großbritannien mit einem Rückgang von 89 %. Tiefer kann man schon gar nicht mehr sinken. Bei negativen Automobilpreisen sollte man sich deshalb ein Auto in England kaufen!

In Deutschland brachen im Mai die Umsatzsteuereinnahmen um 21 % weg, weshalb man sie im zweiten Halbjahr kräftig reduzierte. Man muss deshalb gar nicht mehr rechnen können, um den weiteren Verlauf der Mehrwertsteuer vorherzusagen.

Vor über einem Jahr berichtete ich über die Recherchen der Financial Times über das Unternehmen Wirecard aus München. Die Leitmedien und die Aufsichtsbehörden in Deutschland stellten sich damals jedoch sofort hinter dieses Unternehmen.

Es würde sich dabei um eine bösartige Verschwörungstheorie handeln! In Wirklichkeit war es allem Anschein nach aber nur ein Betrug. Und der ist in einem Betrugssystem natürlich normal.

Weil ich vor 15 Jahren einmal mit dieser Firma kooperierte, wusste ich scheinbar mehr als die vorgenannten Institutionen und siehe da: Gestern gingen die Aktien von Wirecard um 60 % zurück und heute noch einmal um 43 %.

Es war also doch etwas mehr als nur eine Theorie!

Außerdem trat heute auch noch der CEO Braun zurück. Das ist kein Ruhmesblatt für alle Beteiligten, sondern nur ein ganz klares Anzeichen dafür, in welchem Land wir eigentlich Leben.

Es ist eine reine Scheinwelt und wenn dieser Schein demnächst verschwindet, ist fast nichts mehr da. 

Seit dem Lockdown in den USA haben insgesamt 46 Millionen Amerikaner Arbeitslosengeld beantragt. Die meisten von ihnen warten noch heute auf das Geld vom Staat, weil es sich die Reichen abgegriffen haben.

Der Warlord von Seattle hat Geld ohne Ende und fährt mit einem Tesla zu seiner selbständigen Arbeit in der autonomen Zone. Wir haben in zwei Wochen den Unabhängigkeitstag und ich glaube nicht, dass die Amerikaner das noch sehr viel länger mitmachen werden.

Die US-Börsen erlebten gestern den ruhigsten Tag des Jahres und auch hierbei können Sie sich wie im Fall Wirecard darauf verlassen, dass meine Theorie von der FED auch bald der Wahrheit entsprechen wird.

Die amerikanische Zentralbank FED hat die Zügel nämlich bald nicht mehr in der Hand! Das wird dann der vorläufige Höhepunkt der zweiten Weltwirtschaftskrise sein.

Auch die britische Zentralbank Bank of England pumpte 100 Milliarden Pfund in den britischen Geldmarkt, um die niedrigen Zinsen für den britischen Staat zu erhalten, damit dieser nicht den Staatsbankrott anmelden muss.

Die spanische Wirtschaft befindet sich nach dem Corona-Virus noch mehr unter Druck als zuvor. Gleiches gilt für Italien und beide haben sich über ihre Banken bei uns sehr hoch verschuldet. 

Unser Beitrag für die EU soll im nächsten Jahr nach dem Austritt der Briten um 42 % steigen. Auch das hatte ich bereits im letzten Jahr hier geschrieben. Sollten Italien und Spanien austreten, dann können wir beinahe den kompletten EU-Apparat finanzieren!

Trotzdem hört man allenthalben nur, wie die Leute in den Urlaub fahren und ganz seelenruhig sogar schon die Planung für das nächste Jahr machen. Diese beruhigenden Drogen sollte man sich aber jetzt besser nicht mehr einwerfen, weil sie lebensgefährlich sind.

Der Nachrichtendienst Bloomberg bezeichnete den Wasserstoff-LKW von Nikola nur als eine Attrappe, was er auch ist. Man spricht seit 50 Jahren von Wasserstoffautos und hat diesbezüglich noch fast nichts auf die Straße gebracht. 

Die G7 Staaten forderten China auf, das Sicherheitsgesetz für Hongkong noch einmal zu überdenken. Doch das ist wie Nordkorea und der Grenzzwischenfall mit Indien nur ein mediales Ablenkungsmanöver. 

Wir befinden uns in der zweiten Finanzkrise und alles, was jetzt noch fehlt, ist die dazugehörige Bankenkrise. Doch die folgt so sicher wie das Amen in der Kirche!

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