Die chinesischen Behörden versiegelten im Lockdown die Türen und vergaßen die Lebensmittellieferungen

Das kann ja mal in der Hektik einer Planwirtschaft passieren.

Die chinesischen Behörden versiegelten in der von COVID belagerten Stadt Xi’an am 8. Januar die Haustüren und kümmerten sich aber nicht um die Lebensmittelversorgung ihrer Bewohner.

Das gab es in den ersten Lockdowns 2020 aber auch schon.

Nach drei Wochen haben die Bewohner nichts mehr zu essen und befinden sich am Rand der Verzweiflung.

Die chinesischen Haushalte in der Stadt waren für so etwas nicht vorbereitet und hatten nur für ein paar Tage Lebensmittel im Haus.

Sie haben sich also wie die meisten Deutschen nicht vorbereitet.

Und das rächt sich jetzt!

Die nachfolgenden Zeilen sollten Sie sich einprägen, weil Sie das auch bald erleben werden.

Am 11. Januar wurden 9 Stadtbezirke heruntergestuft, d.h. entwarnt und 44 andere blieben in der Alarmstufe ganz oben.

Das Regime erwähnte dabei nicht, wie viele neu erfundene Stadtbezirke es überhaupt gibt und was das konkret bedeutet.

Am 4. Januar verkündeten das Rathaus, einen neuen Lockdown-Standard in der Stadt mit drei Kategorien:

Geschlossene Zonen

Kontrollierte Zonen

und Schutzzonen.

Die Schutzzonen haben sich also aus dem Dritten Reich bis nach China verlagert.

Das haben die nicht selbst erfunden (sondern die WHO) und deshalb kann man sich dies schon einmal merken.

In den geschlossenen Zonen dürfen die Bewohner ihre Häuser nicht verlassen, egal ob sie gesund sind und ob sie zur Arbeit gehen müssen.

Das Regime sagte, dass die Zonen heruntergestuft werden können, wenn niemand in den letzten14 Tagen infiziert und alle Einwohner innerhalb der letzten 48 Stunden negativ getestet wurden.

Der Willkür sind damit Tür und Tor geöffnet.

Wenn die Bewohner bei den zuständigen Behörden telefonisch jemand um Rat fragen möchten, dann geht dort niemand an den Apparat.

Die Wohnungen wurden am 8. Januar mit Papieraufklebern versiegelt.

Aber es wurden nur bestimmte Wohnungen verschlossen.

Zusätzlich wurden die Wohnungstüren noch mit Stahldrähten gesichert.

Durch derart verschlossene Haustüren kann gar nichts mehr angeliefert werden.

Studenten im Studentenwohnheim von Xi’an wurden schon Ende Dezember 2021 eingeschlossen.

Manche kommen aus dieser Stadt und dürfen nicht in die Wohnung ihrer Eltern zurück.

Sie teilen sich dort mit 6 Leuten ein Zimmer.

Die meiste Zeit am Tag verbringen sie in ihren Doppelstockbetten, weil es räumlich nicht anders möglich ist.

Vor ein paar Wochen hatte ich Ihnen den großen Einschluss angekündigt und so sieht das dann aus.

Auch in der Hafenstadt Tianjin, welche knapp 100 Kilometer von Peking entfernt ist und wo im nächsten Monat die Olympischen Winterspiele beginnen sollen, wird jetzt auch wieder vieles im Lockdown eingeschränkt.

Tianjin will den Nahverkehr einstellen und damit den Ausbruch von Omikron verhindern.

Aufgrund des Arbeitskräftemangels wurde jetzt auch das dortige VW-Werk geschlossen.

Was glauben Sie wohl, weshalb ich diesen Blog abgeriegelt habe?

Das obige ist der nächste Akt in der aktuellen Massenpsychose.

In der nächsten Woche ist es genau 1 Jahr her, seitdem ich diese geschlossene Zone eröffnet habe.

Das war alles vorhersehbar und in den nächsten Wochen werden viele ihr Leben verlieren, weil sie ihrer Programmierung in dieser Massenpsychose nicht mehr entkommen können.

 

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