Privacy Policy Die EU-Präsidentin fordert verpflichtende Energiesparmaßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs in den Spitzenzeiten – AG News

Die EU-Präsidentin fordert verpflichtende Energiesparmaßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs in den Spitzenzeiten

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Warum sollen wir nach den Regeln einer Sekte leben, welche an den Weltuntergang glaubt?

Glauben Sie etwa an den Weltuntergang, dann sind Sie hier nämlich vollkommen falsch?

Mein herzliches Beileid!

Die Europäische Kommission hat als Teil umfassender neuer Maßnahmen zur Bewältigung einer selbst verursachten Energiekrise eine obligatorische Reduzierung des Stromverbrauchs während der Spitzenzeiten vorgeschlagen.

Man muss nur endlich einmal die Wahrheit erzählen und schon wäre die Welt in Ordnung.

Aber die Politiker hatten schon immer ein Problem mit der Wahrheit und dem Volk war das bislang vollkommen egal.

Dies könnte sich jetzt ändern und deshalb müsste man eine Energiekrise erfinden, wenn es nicht schon andere getan hätten.

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen hat die Umsetzung einer „obligatorischen“ Energierationierung während der Spitzenzeiten gefordert, um die Nachfragekurve inmitten der weitgehend von ihr selbstverschuldeten Energiekrise im gesamten EU-Block „abzuflachen“.

D.h. konkret, dass es wie in Südafrika nur 2 Stunden lang Strom gibt.

Wann diese zwei Stunden täglich stattfinden werden, das weiß keiner, denn nur so wird Strom gespart.

Sie sagte gegenüber Reportern:

„Wir müssen also die Kurve abflachen und Spitzenlasten vermeiden.

Wir werden ein verbindliches Ziel zur Reduzierung des Stromverbrauchs zu Spitzenzeiten vorschlagen und wir werden sehr eng mit den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um dies zu erreichen.“

Welche Kurve?

Etwa die Kurve der Gehirnströme unserer Oberdeppen, welche aber schon so flach ist, wie Holland.

Breitbart berichtete:

EU-Präsidentin Ursula von der Leyen erinnerte in einer erstaunlich schlechten PR-Veranstaltung an die Anfänge der chinesischen Coronavirus-Krise.

Und das ist kein Zufall, weil die Energiekrise aus dem gleichen Holz geschnitzt ist, wie das Virus.

Einem Holzkopf.

Den Bürgern auf der ganzen Welt wurde vor zwei Jahren gesagt, sie sollten eine kurze Zeit im Lockdown akzeptieren, um die Kurve von COVID „abzuflachen“.

Noch einmal: Welche verdammte Kurve?

Damals ging es um Infektionen, obwohl sich diese letztendlich als falsch herausstellte, weil der PCR-Test gar nichts anzeigen konnte.

Und aus zwei Wochen der Einschränkungen für viele in ganz Europa wurden schnell zwei Jahre.

Im jüngsten Fall der Energierationierungen ist kein Ende in Sicht, weil es auch in 100 Jahren kein Erdgas in Europa geben wird.

Während einer Rede am Mittwoch, in der sie Energierationierungsmaßnahmen vorschlug, die vor den Wintermonaten umgesetzt werden sollten, wenn die Nachfrage ihren Höhepunkt erreicht, sagte die EU-Präsidentin:

„Während der Nachfragespitzen wird das teure Gas verwendet.

Wir müssen also nur die Kurve abflachen, um den Spitzenbedarf zu vermeiden.

Wir werden ein verbindliches Ziel zur Reduzierung des Stromverbrauchs zu Spitzenzeiten vorschlagen und wir werden sehr eng mit den Mitgliedstaaten zusammenarbeiten, um dies zu erreichen.“

„Das sind harte Zeiten und sie sind nicht so schnell vorbei“, sagte von der Leyen.

„Aber ich bin überzeugt, dass die Europäer die wirtschaftliche Stärke, den politischen Willen und die Einigkeit haben, um die Oberhand zu behalten.“

Welche harten Zeiten?

Warum sind plötzlich alle so depressiv?

Mangelt es ihnen jetzt an Vitamin D, welches sie vor 2 Jahren anprangerten?

Die Verwendung der gleichen Rhetorik wie aus den frühen Stadien des Ausbruchs des Wuhan-Virus ist unheilvoll, weil ein Ende der Energiekrise nicht in Sicht ist.

Das bedeutet, dass die Energierationierung zu einer weiteren „neuen Normalität“ für die Bürger wird.

Auf darauf können Sie einen sausen lassen, der das Klima nicht verschlechtert.

Ben van Beurden, der Vorstandsvorsitzende des multinationalen Öl- und Gasriesen Shell, warnte Ende des letzten Monats davor, dass Europa jahrelang mit Engpässen konfrontiert sein werde und sagte:

„Es kann gut sein, dass wir eine Reihe von Wintern haben werden, in denen wir irgendwie Lösungen finden müssen.“

Was für Lösungen?

Warum sind die alle plötzlich zu dumm, um Nordstream 2 aufzudrehen?

Aus mehreren Mitgliedsstaaten sind bereits Vorschläge zur Energierationierung gekommen, darunter Frankreich, Italien und Deutschland.

Das glaube ich sofort.

Präsident Emmanuel Macron, der davor gewarnt hat, dass Frankreich vor dem „Ende des Überflusses“ steht, forderte die Bürger in dieser Woche auf, ihren Energieverbrauch zu begrenzen.

Um künftige Rationierungen zu verhindern, die er auf seinem goldenen Thron sitzend, erlassen will.

Er plapperte damit nur die Aussagen des scheidenden italienischen Premierministers Mario Draghi nach, der immer noch nicht den Ausgang aus seinem Palast gefunden hat.

Für die EU wird es wahrscheinlich nur noch schlimmer, weil Wladimir Putin die Nord Stream 1-Pipeline endgültig abschaltete und russische Beamte westliche Sanktionen gegen Moskau als Entschuldigung für die Abschaltung verantwortlich machten.

Noch vor der wirklichen Krise der Wintermonate kam es in ganz Deutschland zu Protesten gegen die Sanktionen der Regierung gegen Russland.

Haben Proteste seit der Machtergreifung von 2008 jemals etwas bewegt?

Außenministerin Annalena Baerbock verkündete in der letzten Woche, dass die Koalitionsregierung die Kriegsanstrengungen der Ukraine weiterhin unterstützen werde, „egal was [die] deutschen Wähler davon halten“.

Das war wenigstens eine ehrliche Antwort.

Neben dem Vorschlag einer obligatorischen Energierationierung werde die Kommission auch mehrere andere Maßnahmen zur Bekämpfung der wachsenden Krise vorschlagen, sagte von der Leyen.

Darunter die Festlegung einer Preisobergrenze für aus Russland in den EU-Block importiertes Gas.

Mit einem solchen Vorschlag fliegen Sie übrigens hochkantig aus den Seminaren der Harvard Business School hinaus.

Aber unsere Fachkräfte in der Verwaltung unseres Staates haben ganz offensichtlich nicht in Harvard studiert. 

„Russland manipuliert unsere Energiemärkte und wir sind mit astronomischen Preisen konfrontiert“, begründete sie den Schritt und ignorierte dabei die jahrelange tollkühne grüne Politik, die es nicht geschafft hat, Energieunabhängigkeit zu erreichen.

Wie Russland unsere Energiemärkte manipulieren soll, wenn es gar nichts liefern darf, ist übrigens der Hit bei den erhitzten Diskussionen der „Intellektuellen“ auf den Schulhöfen von Deutschlands Baumschulen.

Das Festlegen einer Preisgrenze wird nicht funktionieren, weil es in der Wirtschaftsgeschichte noch nie funktioniert hat.

Welche Schmerzen können Sie aushalten?

Das ist der neue Wettbewerb auf diesem Blog.

Wann wird Ihr innerer Schweinehund aufbegehren?

Wir werden es zusammen herausfinden: info@arrangement-group.de

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