Privacy Policy Die Eurozone steht auf der Kippe – AG News

Die Eurozone steht auf der Kippe

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Gibt man als Zentralbank die Währung eines Landes oder gleich mehrerer Länder wie der Eurozone heraus, dann kann man diese Geldmenge mit ca. 15 % beleihen, ohne die Bank zu sprengen.

Man kommt also an, hat keinen Cent in der Tasche und sagt einfach: „Es werde Geld!“. Deshalb heißt dieses Geld auch Fiatgeld, weil „fiat“ auf Lateinisch „es werde“ bedeutet.

Das meiste Geld existiert nur elektronisch und das wenige Papier- und Münzgeld lässt man auf Kosten der Steuerzahler prägen bzw. drucken. 15 % des Bruttosozialprodukts der Eurozone in Höhe von 15,3 Milliarden Euro macht 2.295 Milliarden Euro.

Man kommt also morgens in ein völlig leeres Büro und stellt sich abends einen Scheck über 2.295 Milliarden Euro aus und geht damit zum Einkaufen. Das ist das Geschäftsmodell der modernen Zentralbanken oder auch einfach die Lizenz zum Gelddrucken!

Das Problem ist inzwischen nur dieses, dass die EZB dieses Verrechnungskonto hauptsächlich im letzten Jahr um über 42 % überzogen hat, also schon weit mehr als das Doppelte! Und ganz weit jenseits von Gut und Böse!

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) erreichte im Vergleich dazu „erst“ offiziell 27 % doch durch die ganzen schwarzen Töpfe (Dark Pools) ist der Überblick schon seit Jahrzehnten komplett verloren gegangen.

Doch auch die FED bewegte sich wie das Raumschiff Enterprise noch niemals in ihrer Geschichte in diesen Regionen. Hinzu kommt aktuell in der Eurozone und in den USA das Problem durch den Lockdown, dass das Bruttosozialprodukt in allen Ländern eingebrochen ist.

Außerdem hat sich das Bruttosozialprodukt der Briten aus der obigen Rechnung bald herausgerechnet. Es ist also größte Gefahr im Verzug!

Das treibt insbesondere die Zahlen der EZB ganz rasch in Richtung der 50 % und dann gibt es nur noch einen fürchterlichen Knall in diesem Büro. Vermutlich wird das schon weit vor dem Erreichen der 50 % Grenze geschehen, weil dieses Finanzsystem nur in Wachstumsphasen funktioniert, welche es aber schon längst nicht mehr gibt.

Wie soll man da noch ruhig schlafen können? Aber hier schießen trotzdem noch immer die Bauprojekte wie Pilze aus dem Boden! Ein Vollidiot hat hier doch glatt zwei Straßen weiter mitten in der Corona-Pandemie ein Hotelprojekt begonnen!

Kann mir jemand verraten, was man schlucken muss, um so etwas Irrsinniges zu machen?

Die Standard Chartered Bank in den USA berechnete gleich am vergangenen Freitag die wirkliche Arbeitslosigkeit in den USA mit 42 Millionen Arbeitslosen und einer daraus resultierenden echten Arbeitslosenquote von 25,5 %.

Das amerikanische Bureau of Labor Statistics (BLS) berichtete am vergangenen Freitag jedoch nur von einer Arbeitslosenquote von 14,7 % um die Menschen zu beruhigen. Doch wer eine Arbeitslosenquote von über 10 % kritiklos hinnimmt, der ist selbst schon bald davon betroffen.

Dazu gehört wohl demnächst auch Elon Musk, aber der kann sich mit 48 Jahren in den bequemen Vorruhestand verabschieden. Und sein Niedergang in wenigen Tagen spielte sich über das Wochenende wie folgt ab:

Zunächst warf der Europa-Chef von Tesla Sascha Zahnd nach einem Streit mit Elon Musk das Handtuch. Er sollte übrigens auch die Giga-Factory bei Berlin leiten. Sie ist jetzt also auch noch ohne Chef, ohne Geld und ohne Wald!

Anschließend sorgte Elon Musk für Verwirrung als er sich plötzlich als einen Gegner des Globalismus bezeichnete. Welches ein echter Trend auch bei uns in Deutschland ist. Wie dann aber noch ein Exportweltmeister überleben soll, kann mir keiner mehr erklären.

Doch damit nicht genug. Elon Musk reichte dann auch noch eine Klage gegen den Alameda County in Kalifornien (Firmensitz von Tesla) zur Wiederaufnahme der Produktion bei Tesla ein.

Dies machte ihn quasi über Nacht vom Ironman und Liebling des Establishments zum Buhmann der Leitmedien auf der ganzen Welt.

Aber ein Elon Musk gibt selbst dann noch immer nicht nach. Nachdem die Wiederaufnahme der Produktion bei Tesla vom Alameda County ganz schnell verweigert wurde, drohte er sogar mit der Verlegung des Firmensitzes von Tesla nach Texas oder Nevada.

Das war das überraschende und vorzeitige Ende des vermeintlichen „Tony Stark“ (Iron Man), welcher von Robert Downey jr. viel glaubwürdiger und erfolgreicher gespielt wurde. 

Passend dazu dann auch noch die Meldung von VW, dass der Absatz um 67 % eingebrochen ist. Wen wundert das noch?

Weil das Kartenhaus der EU ab einem gewissen Zeitpunkt ganz rasch implodieren wird, kann ich Sie nur über den Newsletter vorwarnen. Er erscheint wöchentlich und zu großen Ereignissen wie natürlich dem Crash.

Also unbedingt abonnieren!

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