Privacy Policy Die FED ist am Ende und der IWF bestätigt das – AG News

Die FED ist am Ende und der IWF bestätigt das

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Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) ist mit ihrem Latein am Ende und der Internationale Währungsfonds (IWF) bestätigte das auch noch.

Offensichtlicher geht es also nicht mehr. Wir befinden uns im Endspiel des aktuellen Zyklus und die Gegner des Zentralbanksystems werden es wohl gewinnen.

Man konnte dies in den letzten zwei Wochen schon daran erkennen, dass die FED ihren Geldhahn zudrehte, welchen sie im März noch bis zum Anschlag geöffnet hatte.

Kaum drehte die FED ihren Geldhahn wieder ab, hatten die US-Futures gestern bereits heftige Entzugserscheinungen, wie bei Drogenabhängigen ohne frischen Stoff.

Die Federal Reserve hat ihr komplettes Pulver verschossen und das Ergebnis konnte man in dieser Woche, insbesondere gestern, an den US-Börsen sehr deutlich sehen.

Die Kurse gingen gestern an den US-Börsen sehr deutlich zurück.

Und das ist erst der Anfang, weil vor ihnen noch ein ziemlich weiter Weg nach unten liegt. Es wird deshalb Zeit, dass man sich in die Rettungsboote begibt, auch wenn man nichts mit Aktien zu tun hat.

Den indirekt sind wir alle von den völlig überhöhten Aktienpreisen betroffen und dies wird nicht nur zu einem Arbeitsplatzabbau führen, den man noch niemals zuvor gesehen hat.

Als Vorboten dieser großen Krise wird man bei uns in Deutschland wohl die Firma Wirecard an den Pranger stellen. Ob es sich dabei aber wirklich um den größten Betrugsskandal seit dem Zweiten Weltkrieg handelt, darf bezweifelt werden.

Kaufen Sie sich deshalb schon einmal viel Popcorn ein, denn was Sie in den nächsten Wochen zu sehen bekommen, wird sämtliche Dimensionen Ihres Wahrnehmungsvermögens sprengen. 

Im Fall Wirecard geriet inzwischen auch die deutsche Finanzaufsicht Bafin in München zu Recht in die Schusslinie der EU. Der Journalist der Financial Times Dan McCrum hatte zu Beginn des letzten Jahres rechtzeitig auf die Missstände bei Wirecard hingewiesen.

Doch dafür musste er als der Gute einiges erdulden, bis sich die Wahrheit dann doch noch Bahn brach. Die Bafin hatte den Journalisten im letzten Jahr regelrecht verleumdet und auch noch den Verkauf von Shorts verboten.

Die marktwirtschaftliche Lösung durch den Verkauf von Shorts wurde im letzten Jahr verhindert, weil man ziemlich sicher wusste, dass in diesem Jahr ohnehin das Finanzsystem in die Luft fliegen würde.

Mit umfangreichen Ermittlungen ist deshalb nicht mehr zu rechnen.

Betrachten Sie deshalb den Fall Wirecard als Auftaktveranstaltung für einen ganz heißen Sommer. Wer übrigens Credit Default Swaps (CDS) auf Wirecard gekauft hatte, der bekam eine Rendite von 300 bis 400 % auf seine Einlage ausbezahlt. 

Wenigstens hat es sich also noch für den einen oder anderen gelohnt. Ein Vorstandsmitglied von Wirecard befindet sich noch auf der Flucht. Angeblich befindet er sich in China.

Weshalb er das tat, ist heute auch schon in den Fachmedien zu lesen.

Man war doch glatt so frech und „verwaltete“ das Geld von russischen Oligarchen. Ich kannte in den neunziger Jahren einen ähnlich schlauen Münchner, welcher ebenfalls Russen melken wollte.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt in der Mitte der neunziger Jahre hörte ich aber nie wieder etwas von ihm. Vielleicht sollte man deshalb nicht gerade zu einer Angeltour an der Wolga aufbrechen und dabei im Trüben fischen.

Das Ergebnis konnte man nämlich schon oftmals als Gruseleffekt in Hollywoodfilmen sehen.

Auch Ernst & Young geriet gestern als Wirtschaftsprüfer von Wirecard ins Rampenlicht der Öffentlichkeit, doch da muss noch weitaus mehr aufgedeckt werden, um diesem Giganten ernsthafte Sorgen zu bereiten.

Doch auch dies werden wir schon bald erleben aber beim Fall ganz anderer Unternehmen in den USA.

Das schwedische Unternehmen H&M hat im zweiten Quartal 2020 den ersten Verlust seit Jahrzehnten zu verzeichnen und die Facebook-Aktie kam gestern gleich zweimal ins Wanken, nachdem Unilever an einem miesen Börsentag auch noch sein Werbebudget abgezogen hatte.

Richtig gut in diesen chaotischen Tagen in den USA ging es nur der Statue von Wladimir Lenin in Seattle, weil sie als einzige unangetastet blieb.

Damit hat sich auch ganz klar die Frage erübrigt, auf welcher Seite die BLM steht.

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