Privacy Policy Die französische Zentralbank in Paris wurde gestern angezündet | AG News

Die französische Zentralbank in Paris wurde gestern angezündet

Zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei und zu einer Brandstiftung kam es gestern in Paris, nachdem die Massenproteste gegen die Polizeigewalt ausgeufert waren.

Außerdem wurde ein neues Gesetz erlassen, welches das Filmen von Polizisten bei ihrer brutalen Arbeit künftig verbietet.

Konkret ging es um ein Video in der vergangenen Woche, welches Polizisten zeigt, die einen schwarzen Musikproduzenten krankenhausreif schlugen.

Das ist das neue Frankreich von Emmanuel Macron, wie es nicht in unseren Leitmedien dargestellt wird.

Tausende gingen gestern gegen dieses umstrittene Gesetz in mehr als 70 französischen Städten auf die Straße.

Die Organisatoren sprachen von einer halben Million Demonstranten und die Polizei immerhin von 150.000.

Die Wahrheit liegt immer irgendwo oberhalb der Mitte beider Schätzungen.

Tagsüber verliefen diese Kundgebungen friedlich, aber am frühen Abend brachen die Zusammenstöße mit der Polizei in Rennes, Lille, Bordeaux und Lyon aus.

Dabei gingen wie üblich Schaufensterscheiben, Autos, Motorräder etc. zu Bruch.

Den Höhepunkt bildete aber erstmals ein Feuer im Eingangsbereich der französischen Zentralbank, welches für die Feuerwehr unter diesen Umständen aber nur schwer erreichbar war.

Zumindest haben die französischen Demonstranten den wahren Feind des Volkes erkannt und ihn auch angezündet.

Macron stand vor seiner Wahl auf der Gehaltsliste der Gründerfamilie der verbrecherischen Zentralbanken und wurde von ihnen auch an die Macht in Frankreich gebracht.

Diese Zusammenhänge scheinen also mittlerweile in Frankreich allgemein bekannt zu sein.

Die Zahl der verletzten Demonstranten ist nicht dokumentiert, aber mindestens 37 Polizisten in Frankreich wurden gestern verwundet.

Es ging bei diesen Demonstrationen um den Entwurf eines neuen Sicherheitsgesetzes, welches von der untersten Kammer des Parlaments abgesegnet wurde.

Der umstrittene Artikel 24 sieht vor, dass die Polizei vor dem Filmen bei ihrer brutalen Arbeit durch Unbefugte geschützt wird.

Solche Videos dürfen künftig nicht mehr verbreitet werden.

Die Kritker befürchten eine Einschränkung der journalistischen Freiheit und dadurch einen Freibrief für die polizeiliche Gewalt.

Ein solches Video sorgte in der vergangenen Woche in Frankreich für Schlagzeilen, weil ein Schwarzer nur deshalb verprügelt wurde, weil er keine Atemschutzmaske trug.

Man kann also nur hoffen, dass auch die französischen Polizisten gleich mit den ersten verfügbaren Impfstoffen beglückt werden.

Ohne die Impfstoffe könnten wir nämlich in Europa komplett einpacken.

Sie sind unsere einzige Hoffnung auf eine bessere Welt.

Das hört sich zwar seltsam an, aber auch nur für die Unwissenden, welche diese Zeilen ohnehin nicht lesen.

Die Franzosen ließen es wieder einmal krachen

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