Privacy Policy Die Franzosen flüchten in Scharen vor dem zweiten Lockdown aus den Städten | AG News

Die Franzosen flüchten in Scharen vor dem zweiten Lockdown aus den Städten

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Paris ist für seine gigantischen Staus schon seit Jahrzehnten bekannt.

Aber gestern Abend wurde alles überboten, was es in dieser Hinsicht jemals zuvor gegeben hatte.

Die Franzosen stellten einen neuen Rekord auf und fabrizierten einen Stau mit 700 Kilometer Länge, als sie vor dem zweiten Corona-Lockdown aus der Hauptstadt flohen.

Die Bilder ähnelten sich denen aus dem Frühjahr, als die Bewohner aus den großen Zentren flüchteten.

Der zweite Lockdown trat in Frankreich in der Nacht zum heutigen Freitag in Kraft.

Ähnliche Rückstaus wie in Paris gab es auch in Lyon und Bordeaux in den letzten Stunden vor Mitternacht.

Man muss jetzt in Frankreich wieder daheim bleiben.

Es gibt nur wenige Ausnahmen für die Franzosen, um den eigenen vier Wänden für ein paar Stunden zu entfliehen.

Entweder darf man sich noch auf den Weg zur Arbeit machen oder ansonsten darf man nur noch zum Einkaufen von Lebensmitteln das Haus verlassen.

Aber auch der Gang zum Arzt und in die Apotheke sind noch erlaubt.

Die Aktivitäten an der frischen Luft dürfen nur im Umkreis von einem Kilometer rund um die Wohnung stattfinden.

Die Schulen bleiben geöffnet, aber Kinder über 6 Jahre müssen eine Atemschutzmaske tragen.

Die Zurückgebliebenen gossen sich in Paris noch kräftig einen hinter die Binde oder aßen sich in einem Restaurant noch einmal ordentlich satt.

Dieser Andrang ließ die Kassen der Gastronomen ein letztes Mal laut klingeln.

Paris und der Nordosten von Frankreich wurden in der ersten Welle im Frühjahr am härtesten getroffen.

Jetzt meldet man eine gleichmäßige Verbreitung des Corona-Virus in ganz Frankreich und das ist nicht möglich.

Entweder handelt es sich um ein ganz anderes, durch Mutationen harmloseres Virus oder um eine reine Erfindung.

Ein und dasselbe Virus breitet sich nicht auf völlig unterschiedliche Weise aus.

Doch den heutigen Menschen kann man einfach alles erzählen.

Und so sah es von oben aus!
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