Privacy Policy Die Front rückt immer näher – AG News

Die Front rückt immer näher

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Während hier noch sehr viele Mitmenschen fest daran glauben, dass hier in Deutschland alles ruhig bleiben wird, rückt indessen die Front der Gewalt immer näher heran.

In Dijon in Frankreich gibt es seit knapp einer Woche Unruhen, welche denen in den USA in nichts nachstehen.

Ganz im Gegenteil. Dijon liegt nur knapp 100 Kilometer von der deutschen Grenze bei Freiburg im Breisgau und nur knapp 50 Kilometer von der Westschweiz entfernt. Ein Mann wurde dort gelyncht und einem steckt noch immer ein Beil im Kopf.

Unsere Leitmedien berichten nur wenig darüber, weil es im Kern darum geht, dass die Tschetschenen den Drogenhandel der Nordafrikaner nicht in ihrer Nachbarschaft dulden wollten. Das gilt nicht nur für Dijon, sondern auch für Nizza.

Der Drogen- und Menschenhandel ist aber die wichtigste Stütze unseres kaputten Finanzsystems und deshalb lässt man überall auf der Welt die lizenzierten Drogenhändler in aller Öffentlichkeit gewähren.

Die französische Polizei schritt nicht ein und deshalb versuchten die Tschetschenen das Problem selbst in die Hand zu nehmen, nachdem in der letzten Woche ein sechzehnjähriger Tschetschene schwer verletzt wurde.

Es folgt heute noch ein ausführlicher Artikel über die Zustände in den USA und die Bedrohung der Weißen im ganzen Land, damit Ihnen die tödliche Lust einer Auslandsreise hoffentlich gründlich vergeht.

Die radikalen Besetzer der „Capitol Hill Autonomous Zone“ (CHAZ) in Seattle wollen alle Weißen in ihrem Machtbereich einsammeln und in Arbeitslager schicken. Diese FEMA-Camps sind von langer Hand vorbereitet worden und jetzt ziehen bald ihre ersten Bewohner ein.

Das heißt aber nicht, dass man hier seelenruhig seinem Schicksal harren sollte! Das Arbeitslager in Dachau in Bayern steht noch immer und vielleicht sollte es sich der eine oder andere zwecks eines dringend notwendigen Adrenalin-Schocks schon einmal vorsorglich anschauen. 

Wirtschaftlich hat sich von gestern auf heute wieder einmal nicht sehr viel getan und so etwas hat es in dieser Häufigkeit in den letzten 45 Jahren noch nie gegeben, seitdem ich mich mit der Wirtschaft beschäftige!

Die USA haben über 100.000 Arbeitsplätze im Öl- und Gassektor verloren und die US-Wirtschaft erholt sich zusammen mit der chinesischen Wirtschaft weiterhin nur im Schneckentempo.

Und dabei dürfte es sich um die Übertreibung des Jahres handeln!

Die USA produzierten im Mai so wenig wie letztmals 1946 als die Produktion von Waffen für den Zweiten Weltkrieg wegfiel. Daran wird sich auch nichts mehr ändern, weil das überhaupt nicht geplant ist.

Die Millennials auf der Aktienhandelsplattform Robinhood haben gestern wenigstens verstanden, dass es nicht sinnvoll ist, die Anteile eines insolventen Unternehmens wie Hertz zu kaufen. Dieses völlig idiotische Kapitel ist nun beendet.

Die US-Börsen befinden sich mittlerweile auf ihrem letzten Himmelfahrtskommando und davon wird sie niemand mehr abbringen können. Doch sehr lange wird diese Mission nicht mehr dauern, weil sie ein Luftschloss ist.

Norwegen verzichtet aus datenschutzrechtlichen Gründen auf die Corona-App, während hier in Deutschland die Leitmedien die größte Kampagne mit verbotener Schleichwerbung seit der Wiedervereinigung durchziehen. 

Ob diese Form der Werbung wirkt, werden wir noch sehen. Gleiches gilt auch für die zweite Infektionswelle, welche von Leitmedien regelrecht herbeigerufen wird.

Nach der Sprengung der Botschaft Nordkoreas an der Grenze zu Südkorea hat wohl die neueste Staffel der Fernsehserie „Kim Jong-un“ begonnen. Vielleicht möchte er die Schwäche der USA nutzen und Südkorea in seinen Machtbereich bringen.

Ein Weltkrieg wird daraus aber nicht entstehen, weil Nordkorea nur eine langweilige Fernsehserie ist, der Quoten unterirdisch sind. Auf Netflix läuft sie deshalb nicht, sondern nur im Staatsfernsehen!

 

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