Privacy Policy Die Geimpften infizieren die Ungeimpften mit dem gefährlichen Graphenoxid, sagt ein Spezialist für Biomedizin – AG News

Die Geimpften infizieren die Ungeimpften mit dem gefährlichen Graphenoxid, sagt ein Spezialist für Biomedizin

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Dr. Philippe Van Welbergen ist einer der führenden Experten auf diesem Gebiet, weil er sich schon sehr früh damit beschäftigt hatte.

Er konzentrierte sich dabei auf die Schädigung des Blutbildes durch die COVID-19 „Impfstoffe“.

Dabei stellte er fest, dass ungeimpfte Personen Graphen und sich selbst organisierende Nanopartikel in ihrem Blut aufgenommen haben.

Seine Aufnahmen bestätigen diesen Effekt.

Van Welbergen ist ein Spezialist für Biomedizin, der sich mit chronischen Fällen befasst.

Er hat wissenschaftliche Arbeiten in der Frauengesundheit in Pharmakologie, Biopharmakologie, fortschrittlicher Schmerztherapie und ästhetischer Medizin unternommen.

Mit dieser Erfahrung konnte er Entwicklungen von Patienten erkennen, die nicht normal waren oder in Bezug auf die Patientendiagnostik keinen Sinn ergaben.

„Einer der Tests, die wir routinemäßig als diagnostisches Hilfsmittel durchführen, das ist die Morphologie der roten Blutkörperchen.

Das bedeutet, dass sich unter bestimmten Bedingungen die Form eines vollkommen intakten roten Blutkörperchens ändern kann, und zwar von einem hübschen kleinen Donut mit einem Grübchen zu einer sehr seltsamen Form.“

Dies gab er kürzlich bei einem Auftritt in der „Dr. Jane Ruby-Show“ zu Protokoll.

Die Gastgeberin, Dr. Jane Ruby, wies darauf hin, dass es zwei Wege gibt, wie die Injektionen (was auch immer darin enthalten sein mag) auf eine andere Person übertragen werden können, die nicht geimpft ist.

Dies kann durch Einatmen oder einen Haut-zu-Haut-Kontakt geschehen.

Van Welbergen sagte, dass er beim Betrachten der reinen Blutabstriche, die er direkt von einer Person zum Mikroskop nahm, bemerkte, dass das ungefärbte Blut „anfing, ungewöhnliche, winzige Strukturen aufzunehmen“, die er noch nie zuvor gesehen hatte.

Anschließend präsentierte er Daten, die zeigten, dass rote Blutkörperchen, die normalerweise rund sind, durch das Spike-Protein geschädigt wurden.

Diese Zellen sind viereckig oder achteckig anstatt rund geworden.

Sie sind aufgrund des Spike-Proteins durcheinander geraten und können nicht wiederhergestellt werden.

Dies hat vermutlich die japanischen Behörden dazu veranlasst, die „kontaminierten“ Covid-„Impfstoffe“ von Moderna abzusetzen.

„Sie können rote Blutkörperchen nicht mehr reparieren“, erklärte Van Welbergen.

„Also sind sie für uns im Grunde verloren.“

Da diese Zellen außerdem ihre Form verloren haben, können sie sich nicht durch das Makro-Kreislaufsystem bewegen.

Stattdessen bündeln sie sich einfach nur unnötig und blockieren dadurch die Blutgefäße.

Bei den Ungeimpften landete irgendwie das Graphenoxid und die sich selbst organisierenden Nanopartikel in deren Blut.

Und so macht sich das Ausscheiden der Giftstoffe in der Praxis bemerkbar, und zwar durch diejenigen, welche sich diese vermeintlichen Impfstoffe haben unterjubeln lassen.

Dies wird insbesondere häufig bei ungeimpften Kindern mit geimpften Eltern beobachtet.

Ungeimpfte Kinder, die sich mit Graphenoxid in ihrem Körper infiziert hatten, haben unterschiedliche Auswirkungen zur Folge gehabt, wobei Magen-Darm-Beschwerden am häufigsten zu beobachten sind.

Dies liegt daran, dass die Zellen mit Geschwüren, Blutungen und sogar einigen Formen von Krebs in Verbindung gebracht werden können.

Eltern verursachen also indirekt den Tod ihrer Kinder, wenn sie sie gegen COVID-19 impfen lassen.

Das sollte man bedenken, falls man noch dazu in der Lage ist.

Van Welbergen nahm eine Probe von einem Dreijährigen ab und zeigte, dass im Blut des Kindes Teile des Graphenoxid vorhanden waren.

Diese, so sagte er, wurden wahrscheinlich an ihn weitergegeben.

Bei einem achtjährigen ungeimpften Kind waren bereits sein rechter Arm und sein rechtes Oberbein gelähmt.

Es konnte seinen Oberschenkel nicht mehr normal bewegen.

Van Welbergen sagte, dies bedeutete, dass das Kind eine Übertragung von Graphenoxid abbekommen hatte und auch noch eine Grapheninfektion erlitten habe.

Van Welbergen ist nicht der einzige, der die negativen Auswirkungen von Graphenoxid in Impfstoffen auf menschliche rote Blutkörperchen beobachtet hat.

Dr. Bärbel Ghitalla und ihr Kollege Axel Bolland sowie die beiden Rechtsanwälte Holger Fischer und Elmar Becker wiesen Graphenoxid in ihren Körpern nach, nachdem ihnen der COVID-19-Impfstoff von Johnson & Johnson injiziert worden war.

Der Schweizer Forscher Armin Koroknay fand auch heraus, dass die Impfung auf mikroskopischer Ebene eine sofortige Blutgerinnung verursacht.

Wobei die schlimmsten Auswirkungen auf das menschliche Blut nach der zweiten Injektion zu beobachten sind.

Der Mikrobiologe Dr. Sucharit Bhakdi sagte ebenfalls, wenn Eltern ihre Kinder gegen das COVID-19-Virus impfen lassen, dann bedeutet dies gleichzeitig, dass sie bereit sind, ihre Kinder töten zu lassen.

 

 

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