Privacy Policy Die Geschichte von Wile E. Coyote | AG News

Die Geschichte von Wile E. Coyote

Zu Beginn der siebziger Jahre liefen die Zeichentrickfilme von Road Runner und Wile E. Coyote noch regelmäßig zur besten Sendezeit im damals noch jungen Fernsehen. Der Running Gag von Wile E. Coyote war dabei in jeder Folge, dass er über die Klippen raste und erst als er es merkte, in die Tiefe fiel. Gleiches gilt heute für fast alle Völker der Welt, weil die Weltwirtschaft im Herbst 2019 über die Klippen ging und wir das bald alle zu spüren bekommen. Überall auf der Welt haben deshalb Unruhen begonnen, über welche in unseren Leitmedien aber nicht mehr berichtet wird. Sie geraten deshalb bei der Bevölkerung in Vergessenheit, sind dabei aber nicht wirklich vom Bildschirm verschwunden. Diese zum Teil sehr gewalttätigen Proteste haben immer wirtschaftliche Hintergründe. Gegen das Klima protestieren nur bezahlte Demonstranten, welche damit ihr Geld verdienen. Hätten auch sie gut bezahlte Jobs, dann gäbe es schlicht und ergreifend keine Demonstrationen auf der ganzen Welt, weil niemand Zeit und Lust dafür hätte.

Einhergehend mit dieser zweiten Weltwirtschaftskrise findet bereits eine globale Machtverschiebung statt, welche bereits vor vielen Jahren begann. Der Iran verkaufte seit 2006 sein Öl nicht mehr nur gegen Dollars, was von den USA vorgeschrieben wurde, sondern auch gegen Euros oder andere Währungen. Wir befinden uns am Ende der angloamerikanischen Raubwirtschaft, welche mit dem Überfall britischer Piraten auf spanische Schiffe begann. Diese waren mit Gold und anderen Edelmetallen aus der damals neuen Welt beladen. Die Holländer kopierten dieses Geschäftsmodell und überfielen die portugiesischen Handelsschiffe. Nur so konnte England innerhalb kürzester Zeit seinen Wohlstand vermehren und Spanien stieg ab. Die politische Landkarte sähe heute wohl ganz anders aus, wenn das Gold aus Südamerika komplett in Spanien und Portugal angekommen wäre. Nachdem die Welt kolonisiert war und man sie nicht verlassen konnte, musste etwas anderes her. Eine Raubwirtschaft oder ein Betrugssystem (Ponzi-Modell) funktioniert nur so lange, wie man jemand ausrauben kann. Die Spanier und Portugiesen raubten das Gold den Einheimischen und setzte auf diese Weise das System in Gang. Später führte man Kriege, weil sich die Völker gegen ihre Ausbeuter erfolgreich wehrten. 

Das Zentrum der Diebe wechselte nach dem Zweiten Weltkrieg von London nach New York, aber das System blieb das gleiche bis in dieses Jahrzehnt hinein. Die letzten Kriege führte man gegen die Ukraine und Libyen, dann war der Ofen endgültig aus. Seitdem frisst sich das Finanzsystem quasi von selbst auf, weil der Nachschub fehlt. Die Außerirdischen können deshalb froh sein, dass es unseren Meisterdieben nicht gelang, die Erde zu verlassen. Das angeblich verschollene Gold der Reichsbank lag nicht irgendwo in Thüringen, sondern ging direkt nach Fort Knox. Was dort nicht geklaut wurde, war bis 1971 komplett verjubelt worden. Zu den mehrfach ausgeraubten Ländern zählte in erster Linie China und später auch Russland. Jetzt erfolgt deren späte Rache. Sie ordnen gerade Syrien neu und demnächst wohl den ganzen Nahen Osten. Im nächsten Schritt muss es erst wieder Frieden auf der Welt geben, weil wieder gearbeitet werden muss. Ohne Arbeit entsteht kein neues Kapital auf der Erde. Erst durch neuen Wohlstand können die nächsten Raubritter wieder angelockt werden, aber das wird noch sehr lange dauern.

Hinter den Kulissen handelt es sich um einen Machtkampf der Clans und der ging zugunsten anderer Clans aus. Wer deshalb glaubt, dass Erdogan ein Gewinner der Neuordnung im Nahen Osten sein könnte, der täuscht sich. Er hat sich vielmehr als Moslem in die totale Abhängigkeit eines orthodoxen Christen begeben und das sollte man keinesfalls tun. Der Motor unseres Finanzsystems stottert und er wird absehbar komplett stehen bleiben, weil er nicht mehr funktioniert. Darauf sollte man sich in seiner Planung einstellen, weil nur Zeichentrickfiguren einen solchen Absturz unbeschadet überstehen. 

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