Privacy Policy Die Gesundheitszensur durch die Leitmedien | AG News

Die Gesundheitszensur durch die Leitmedien

Ganz schnell sprangen die deutschen Leitmedien auf den fahrenden Corona-Zug im März auf. Fast etwas zu schnell, um unverdächtig bleiben zu können.

Bleiben Sie zu Hause und machen Sie nur das, was wir Ihnen befehlen war der einhellige Tenor gleich zu Beginn dieser vermutlich geplanten Pandemie. Diese Botschaft ertönte alsbald aus dem Fernsehen und war auch schnell bei Facebook und Co. zu lesen.

Gleichzeitig wurden die kritischen Stimmen aus den sozialen Medien verbannt, damit die gute Corona-Stimmung nicht zu sehr vermiest werden konnte. Zu diesen kritischen Stimmen gehörte in den letzten Tagen auch der Dokumentarfilm “Plandemic” oder die geplante Pandemie!

Es handelt sich dabei um ein Video über die amerikanische Virenforscherin Judy Mikovits, welche bereits in den neunziger Jahren von der Pharma-Lobby mundtot gemacht wurde.

Sie schildert ihre Erfahrungen auch in ihrem Buch “Plague of Corruption: Restoring Faith in the Promise of Science – Das Elend der Korruption: die Wiederherstellung des Vertrauens in die Versprechen der Wissenschaft.”

Ich hatte in diesem Blog bereits die Wissenschaftler Dr. Beck und auch Dr. Rife vorgestellt, welchen es ähnlich ergangen ist. Heute geht es erstmals um eine Wissenschaftlerin, welche wie ich sehr früh die Tücken des wissenschaftlichen Systems in aller Welt erdulden musste.

Weil das Video über ihren Fall ganz schnell populär wurde, musste “Plandemic” alsbald von den Plattformen Youtube und Facebook entfernt werden. Diese verkündeten am 7. Mai,  dass sie den Film entfernen mussten, weil er medizinisch “nicht belegbare” Behauptungen über das Corona-Virus aus Wuhan enthalten würde.

Außerdem würde dieser Film Interviews mit Frau Mikovits präsentieren, welche bekanntermaßen eine kritische Haltung gegenüber Impfstoffen einnehmen würde. Das stimmt in dieser Form aber nicht ganz.

Sie ist lediglich gegen verschmutzte Impfstoffe, welche die Gesundheit aller Menschen nachweislich gefährden. Denn Quecksilber und andere giftige Stoffe haben in Impfstoffen garantiert nichts zu suchen. Das müsste selbst ein Erstklässler noch kapieren.

Mikovits ist eine Whistleblowerin und arbeitete früher am National Cancer Institute d.h. dem amerikanischen Krebsforschungsinstitut. In ihren Forschungsarbeiten beschäftigte sie sich mit den sogenannten Retroviren wie HIV, welche nach Angaben des französischen Virologen und Nobelpreisträgers Luc Montagnier die gleiche DNA enthalten, wie das Corona-Virus aus Wuhan.

Sie ist auch gegen das Tragen von Atemschutzmasken, welche sie sogar als gefährlich einstuft. Demzufolge ist sie auch keine Verfechterin der Shutdowns, welche in den USA verfügt wurden. 

Das ist ihre private Meinung, welche sie in ihrem Interview auch begründet.

Sie befürwortet ferner die uneingeschränkte Versammlungsfreiheit, falls sich die Menschen dafür entscheiden dürften. Und genau dies sind die wichtigsten Gründe, weshalb Frau Mikovits in den sozialen Medien zum Schweigen gebracht werden musste. 

Denn was nicht sein darf, das nicht sein kann!

In dem Film “Plandemic” behauptet sie außerdem, dass bestimmte Interessengruppen hinter dem Corona-Virus aus Wuhan stehen würden, welche von der Entwicklung eines Impfstoffs profitieren würden. 

Auch dies ist belegbar, nur sind die Urheber noch immer nicht exakt benennbar.

Sie gewährt auch einen aus deutscher Sicht wenig bekannten Einblick in die Forschungsarbeit an den amerikanischen Universitäten, welcher aber hochinteressant ist.

Diese wird wie in Deutschland von den Steuerzahlern finanziert, aber durch eine Gesetzesänderung zu Beginn der achtziger Jahre durften seitdem die Forscher die daraus resultierenden Patente privat vermarkten. Das ist ein ganz klarer Skandal! 

Und immer dann, wenn es um sehr viel Geld geht, ist natürlich auch das organisierte Verbrechen automatisch mit im Spiel.

Damit sich jeder ein eigenes Bild von ihr machen kann, falls er oder sie der englischen Sprache mächtig ist, befindet sich hier nun das inzwischen verbotene Video:

 

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