Privacy Policy Die Immobilienkrise ist angekommen | AG News

Die Immobilienkrise ist angekommen

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Am 24. September 2019: Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Nachrichten aus Südkorea, Deutschland und den USA brachen die Börsen in den wichtigsten Ländern der Welt ein. Ich China ging es aufgrund der unterschiedlichen Uhrzeiten im Land der aufgehenden Sonne nach unten und das National Team der chinesischen Börsenmanipulateure hatte kurz vor Börsenschluss noch alle Hände voll zu tun, um gestrige Geschehen an den chinesischen Börsen noch etwas besser aussehen zu lassen. Auch in Europa ging es einheitlich nach unten, jedoch im Gegensatz zu China völlig ungebremst. Hier griff ausnahmsweise einmal niemand erkennbar ein. Die Aktie der Deutschen Bank steht deshalb heute bei 7,03 Euro und zeigt wieder ganz klar in Richtung der Todeszone. Außerdem war sie der gestrige Tagesverlierer. In den USA konnte von den großen Aktienindizes gestern nur noch der Dow leicht zulegen. Die üblichen Short-Squeezes zur Kurserhöhung gingen bereits am fünften Tag in Folge merklich zurück und die Aktie von Netflix erlebte gestern ein wahres Blutbad. Das drückte in dessen Gefolge auch die FANG-Aktien hinunter, zu welchen es neben Facebook und Amazon gezählt wird.

 

Greta sprach gestern vor der UN-Vollversammlung und behauptete doch glatt, dass man ihr die Kindheit gestohlen hätte. Als Enkelin eines bekannten Hollywoodschauspielers war dieser Auftritt eben nur eine schlecht gespielte Rolle. Die Kinder, denn in Wirklichkeit die Kindheit gestohlen wurde, sind in erster Linie in Indien und Afrika zu finden und leben größtenteils nicht mehr. Als Mitglied einer millionenschweren Familie fehlt es ihr an nichts, aber scheinbar war man selbst in diesen Kreisen so dumm, sie impfen zu lassen und dieser Fehler bescherte ihr den angeblichen Autismus.

 

In den USA beginnt angesichts des heraufziehenden Wahlkampfs für Joe Biden, angesichts seine Ukraine-Gates ein vorzeitiges Ende. Er versinkt immer tiefer in seinen Verstrickungen, welche von seinem Sohn geleitet wurden. Der Umsturz in der Ukraine war einer der zahlreichen Regimewechsel in den letzten 200 Jahren, um neue Beutezüge im Zuge der ständigen Kriege der Raubwirtschaft zu ermöglichen. Hier sollte man nämlich zunächst ansetzen, falls man wirklich etwas für das Klima im echten und übertragenen Sinn tun möchte. Aber noch will das niemand machen, weil es alle Klimaakteure in Erklärungsnot brächte.

 

Die New York Post gab gestern in einem erstaunlich offenen Artikel zu, dass die ISIS hauptsächlich vom Nato-Mitglied Türkei ferngesteuert wurde. Und damit hat sich wieder einmal eine Verschwörungstheorie der letzten Jahre bestätigt. Wikileaks meldete schon 2016, dass Erdogans Schwiegersohn anscheinend die Erdöllieferungen des IS über die Türkei in alle Welt verkaufte. Und das ist alles erst nur der Anfang. Es kommen absehbar im Gefolge der größten Wirtschaftskrise der Menschheit noch Dinge heraus, welche heute völlig unglaublich klingen würden. Sie können sich also noch auf einiges gefasst machen.

 

Am vergangenen Montag wurde scheinbar ein Vorstandsvorsitzender einer Tochtergesellschaft der gestern erwähnten Danske-Bank entführt. Diese Bank ist in einen Geldwäscheskandal verwickelt, denn die traditionelle Geldwäscheroute führte von Malta über Litauen, die Ukraine bis nach Russland. Auch im Fall des Joe Biden wird das jetzt ziemlich offenkundig. Damit ist es wohl eher der traditionelle Auftakt in jeder Bankenkrise, welche mit der Entsorgung von unzuverlässigen Mitwissern unter den Bankiers, beim letzten Mal beinahe schon epidemische Ausmaße erreichte.

 

Ein Expertenkreis um EZB-Chef Mario Draghi schlägt heute in Spiegel-Online Alarm, weil wir es jetzt plötzlich in Deutschland und zehn weiteren EU-Ländern mit einer Immobilienkrise zu tun haben. Wer hätte das nur gedacht? Überall in ganz Deutschland wurde in diesem Jahrzehnt wie verrückt gebaut, weil es angeblich einen Wohnungsnotstand gab. Das war aber nur eine billige Lüge, weil man nur über diese Schiene ordentlich Geld drucken konnte, ohne dass es gleich zur Hyperinflation kam. Doch nun gibt es einen Überhang und wer sich ein Haus oder eine Immobilienwohnung auf Kredit leistete, der wird mit fallenden Immobilienpreisen sein eigenes finanzielles Waterloo erleben.

 

Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen brach auf  256 Milliarden Dollar ein. Dafür ging es für Silber mit 544 Euro pro Kilo noch stärker nach oben, als für Gold mit 1.522 Dollar pro Unze. Die Wirtschaftskrise wird die Preise beider Edelmetalle noch weiter ordentlich anheizen. Der WTI-Ölpreis befindet sich mit 57,93 Dollar pro Fass weiter im Rückwärtsgang, bis uns die Außerirdischen angreifen werden, weil die fliegenden Untertassen auch immer noch fossil betrieben werden.

Jetzt geht es Schlag auf Schlag und deshalb sollte man langsam aktiv werden. Wie, das verrate ich ab jetzt regelmäßig.

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