Privacy Policy Die implodierenden Ölmärkte – AG News

Die implodierenden Ölmärkte

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Unsere Leitmedien halten sich zum Thema der implodierenden Ölmärkte auch am dritten Tag noch immer ziemlich bedeckt. Und mit dem, was sie zu diesem Thema zum Besten geben, zeigen sie ganz offen ihre völlige Unwissenheit.

Um die Problematik etwas genauer darzustellen, muss man etwas ausholen. Unser derzeitiges Finanzsystem besteht seit 1971, dem Ende des letzten Goldstandards, in seiner dritten Phase in welcher einfach immer nur noch Geld gedruckt wurde.

Und weil es schon seit den achtziger Jahren zu viel von diesem neu gedruckten Geld gab, musste es auf unterschiedliche Art beschäftigt werden. Eine Methode bestand darin, mit dem überschüssigen Geld Rohöl zu kaufen und damit den Ölpreis in die Höhe zu treiben.

Kaum war der Ölpreis hoch genug, dann verkaufte man es wieder. Dies erzeugte die schwankenden Ölpreise in den letzten 40 Jahren. Ohne die Zentralbanken und ihr wertloses Geld wäre der Ölpreis der Spur der weltwirtschaftlichen Entwicklung gefolgt und die wäre nicht so launisch gewesen.

Man hat uns damit ständig ausgenommen und auch die Umwelt verschmutzt, weil im letzten Jahrzehnt dann alles völlig übertrieben wurde. Man hätte die Schieferölindustrie in den USA zum Beispiel gar nicht benötigt, weil die anderen Ölförderer genügend Öl aus der Erde pumpten.

Weil die Wirtschaft seit der ersten Finanzkrise kein Wachstum mehr erzeugte und kein zusätzliches Öl benötigt wurde, kaufte man trotzdem immer wieder gigantische Ölvorräte zur Spekulation ein, bis die Lagermöglichkeiten in diesen Tagen weitgehend ausgeschöpft waren.

Im Zuge der zweiten Weltwirtschaftskrise brach die weltweite Nachfrage nach Erdöl stärker ein, als die OPEC+ ihre Ölförderung reduzieren konnte und brachte dieses Betrugssystem in den letzten beiden Tagen zunächst ins Wanken. Doch schon bald droht der komplette Einsturz.

Weil es sich beim Öl um einen gigantischen Markt handelt, hatte dies inzwischen auch Auswirkungen in andere Wirtschaftsbereiche hinein, weil einige Unternehmen in dieser Branche in den letzten beiden Tagen pleite gingen und viele Anleger ihr Geld verloren haben.

Das bekamen gestern zum Beispiel auch die US-Börsen zu spüren. In vier Wochen sind die nächsten Öl-Futures (Ölkäufe auf Verdacht oder Spekulation) fällig und weil sich bis dahin weltwirtschaftlich nichts ändern wird, bekommen die Marktteilnehmer schon jetzt äußerst kalte Füße.

Beim nächsten Mal könnte es die großen Einheiten des Ölgeschäftes wie die USO (United States Oil Fund) erwischen und das könnte das große Erdbeben an allen Märkten der Welt auslösen, weil im Grund alle Pfeiler der Weltwirtschaft auf dem gleichen Treibsand aufgebaut sind.

Dem dünnen Sand des Geldes der Zentralbanken.

Man kann inzwischen Geld drucken so viel man will, wenn damit nicht gleichzeitig mehr Güter und Dienstleistungen produziert werden, was nicht der Fall war, dann geht ein solches Betrugssystem immer in Flammen unter.

In der Wirtschaftsgeschichte gibt es tausende solcher Fälle. Die Menschen lernen seit 5.000 Jahren einfach nicht dazu und fallen immer wieder auf die gleichen Taschendiebe herein!

Das war 1929 mit der ersten Weltwirtschaftskrise der Fall und ist 2020 mit der zweiten Weltwirtschaftskrise nicht sehr viel anders. Die Schuld daran tragen dann natürlich immer die anderen. Sind es dieses Mal nicht die Russen, dann eben die Chinesen!

Doch das stimmt nicht. Schuld daran sind wir alle, weil wir so etwas überhaupt zugelassen haben, weil es uns nicht interessierte. Die Leitmedien gaukeln uns noch heute etwas vor, was schon lange nicht mehr existiert. Das ist mehr als nur kriminell!

Es ist ferner eine Straftat, dass die Polizei im Moment nichts anderes zu tun hat, als kleine Gastronomiebetriebe zu kontrollieren, welche nur versuchen über die Runden zu kommen. Mit dem Geld der mittelständischen Unternehmen werden nämlich die dicken Mercedes und BMW-Fahrzeuge dieser „Ordnungshüter“ bezahlt! 

Die Reichen ziehen sich indessen in ihre Luxusbunker auf Neuseeland zurück und schauen vergnüglich zu, wie wir demnächst diese eingebrockte Suppe auslöffeln dürfen.

Der Ölcrash wirkte sich auch gestern wieder an den US-Börsen direkt aus. Die Kurse aller wichtigen US-Börsenindizes gingen zurück, d.h. S&P 500, Dow, Nasdaq und auch mit den FANG-Aktien (Facebook Amazon Netflix Google) sah es nicht mehr so gut aus wie zuvor.

Die Bankaktien in den USA fielen ebenfalls, weil eine ausgewaschene Bankenkrise im Anmarsch ist. Auch die Schuldenkrise in Italien spitzt sich weiter zu, weil der Abstand der Verzinsung der zehnjährigen italienischen Staatsanleihen zu den vergleichbaren Bundesanleihen ständig zunimmt.

Dies entsteht dadurch, dass die italienischen Staatsanleihen von den Banken rechtzeitig verkauft werden, weil sie den Braten riechen, d.h. diese Papiere sind bald so wertlos wie die Öl-Futures für den Mai.

Deshalb will man per Lastenausgleich die Deutschen zur Bezahlung der europäischen Zinsen heranziehen, weil selbst mit dem Vermögen der Deutschen nichts mehr getilgt werden kann.

Wollte man den globalen Schuldenberg tilgen, dann würde das mehrere 100 Jahre dauern! Was wird mal deshalb später einmal von uns denken? Da waren doch die zwei aus den „Dumm und dümmer“ Filmen noch wahre Intelligenzbolzen.

Trump wollte gestern mit einer Executive Order (Gesetz) die Ölpreise bändigen. Doch das war wohl eher ein verspäteter Aprilscherz. Die goldenen Zeiten des Petrodollars nach 1973 sind nämlich endgültig vorbei.

Die Zentralbank EZB will künftig ähnlich wie die amerikanische FED auch Schrottanleihen als „Sicherheiten“ akzeptieren. Was würde wohl passieren, wenn Sie bei einem Gebrauchtwagenhändler einen Golf für 500 Euro kaufen und ihn dann bei Ihrer Hausbank mit 5.000 Euro beleihen wollten?

Da würde es doch ziemlich schnell „klick“ an Ihren Handgelenken machen.

Abschließend noch ein paar Bemerkungen zum Corona-Virus:

Die offiziellen Zahlen zu COVID-19 sind auf den ersten Blick alles Fälschungen und dazu muss man keine Mathematik studiert haben. Sie sind derart offensichtlich gefälscht, dass es schon eine Beleidigung ist.

Die in den Leitmedien angekündigte zweite Infektionswelle sehe ich trotz neuer Brille noch nicht. Woran liegt das? Beobachten Sie einfach in nächster Zeit, wie COVID-19 immer dann wieder zulegen wird, wenn ich über neue wirtschaftliche Explosionen berichte.

Das Corona-Virus ist real, aber es wird in diesem frühen Stadium politisch missbraucht. Es kommt erst im Herbst richtig auf Touren und dann sind wir auf uns allein gestellt. Ohne Geld verduften die ganzen Experten und Wichtigtuer immer ganz schnell!

Trump forderte gestern die staatlichen Hilfsgelder von der Universität Harvard zurück, weil diese Hochschule in den internationalen Virenschmuggel verwickelt ist. Sie taten gestern deshalb so, als würden sie ihn nicht verstehen.

Die wahre Geschichte des Corona-Virus ist noch nicht 100 % klar, aber der Entdecker des HIV Virus bestätigte vor wenigen Tagen, dass es nur in einem Hochsicherheitslabor gezüchtet werden konnte. Es handelt sich deshalb um einen biologischen Kampfstoff und deshalb werden die Leichen in New York teilweise wie Giftmüll entsorgt!

In Nordchina und in Singapur dreht das Virus jetzt gerade in der zweiten Runde erst so richtig auf und deshalb ist es wichtig, es besser gar nicht zu bekommen. Ist es erst einmal im Körper drin, dann kann man gleich den Löffel vorsichtshalber abgeben!

Die Spanier riskieren angeblich eine Geldstrafe von 2.000 Euro, falls sie im Lockdown nicht den Anweisungen der Polizisten folgen und 10.400 Euro, falls sie nicht das Versammlungsverbot beachten.

Das ist jedoch der falsche Weg!

In den nördlichen Vororten von Paris kam es wegen des Lockdowns in den letzten Tagen zu Ausschreitungen und so wird das auch bei uns enden!

Netflix ist ein großer Gewinner dieses globalen Lockdown und konnte die Zahl seiner zahlenden Abonnenten auf 15,77 Millionen erhöhen, hat aber für das zweite Halbjahr kein neues Programm mehr zu bieten. Auch meine Nachbarn sitzen inzwischen den ganzen Tag an ihrem Netflix-Anschluss.

Die Aktie von Netflix sollte man aber trotzdem ganz schnell verkaufen!

Sie werden wie viele andere Deutsche das Corona-Virus spätestens im Herbst einfangen und sich dann ordentlich beschweren, dass es ausgerechnet sie getroffen hat.

Für Fragen stehe ich unter auer@arrangement-group.de zur Verfügung.

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