Privacy Policy Die Inflation führt in diesem Sommer zu zahlreichen Streiks in ganz Europa und das ist für die betroffenen Urlauber kein Vergnügen – AG News

Die Inflation führt in diesem Sommer zu zahlreichen Streiks in ganz Europa und das ist für die betroffenen Urlauber kein Vergnügen

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Die Berichte in den Leitmedien vermeiden absichtlich die Erwähnung der obligatorischen Impfung des Flugpersonals, welche zu den aktuellen Problemen im Tourismus geführt hat.

Das ist der wahre Grund für die Arbeitsunruhen (zusätzlich natürlich zur schlechten Bezahlung) sowie die steigenden Covid-Raten.

Nur dies führte zu Engpässen beim Personal und nicht der frei erfundene Fachkräftemangel.

Arbeitsunruhen breiten sich derzeit inmitten der Lebenshaltungskostenkrise in ganz Europa aus.

Streiks im europäischen Transportsektor haben Flug- und Zugfahrpläne unterbrochen, da die Transportunternehmen zu Beginn der Hauptreisesaison im Sommer nach Aufhebung der COVID-Beschränkungen enorme Schwierigkeiten haben, die eigentlich nicht außergewöhnlich hohe Nachfrage zu bewältigen.

Die meisten Menschen haben nämlich gar kein Geld mehr für einen Urlaub und die Analphabeten werden es erst bei ihrer Rückkehr feststellen.

Ein Streik von Mitarbeitern der irischen Fluggesellschaften Ryanair und Brussels Airlines wegen Lohn- und Arbeitsbedingungen erzwang am Samstag die Annullierung einer Reihe von Flügen.

Der Arbeiterstreik führte auch zu Störungen in den Flugplänen in Spanien, Italien, Frankreich, Portugal und Belgien.

Seit Freitag musste der Billigflieger Ryanair 127 Flüge streichen, sagte eine Flughafensprecherin am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Der Streik erzwang die Annullierung von zwei Flügen zwischen Lissabon und Brüssel.

Die Flughäfen in Bordeaux und Marseille sagten, neun bzw. 12 Flüge wurden am Sonntag gestrichen.

Auch in Frankreich wurden Ryanair-Flüge gestrichen.

Damien Mourgues von der Gewerkschaft SNPNC sagte, 36 von 80 Flügen seien wegen eines Streiks von Flugbegleitern gestrichen worden.

In Belgien führte der Streik dazu, dass am Samstag nur 41 Prozent der Ryanair-Flüge den Flughafen Charleroi bei Brüssel verließen.

Die Situation in Belgien wurde durch einen dreitägigen Streik der Mitarbeiter von Brussels Airlines, der am Samstag endete, weiter verschlechtert.

Der Streik hat die Fluggesellschaft, die dem deutschen Riesen Lufthansa gehört, gezwungen, seitdem etwa 300 von 500 Flügen zu stornieren.

Zusätzlich zu den Reiseproblemen in Europa teilte Austria Airlines am Samstag mit, dass sie 52 von 360 geplanten Flügen stornieren musste.

Die Verkehrsgewerkschaft USO in Spanien sagte, 75 Flüge aus sechs verschiedenen Städten seien gestrichen worden und stellte fest, dass die streikenden Mitarbeiter durch herbeigeholte Arbeiter aus Marokko ersetzt worden seien, was sie am Donnerstag als Verstoß bezeichnete.

Die Gewerkschaften haben das in Spanien stationierte EasyJet-Kabinenpersonal aufgefordert, im Juli im Rahmen eines Lohnstreits neun Tage lang zu streiken.

Wegen Personalmangels an den Flughäfen musste die Schweizer Fluggesellschaft diesen Sommer bereits Tausende Flüge streichen.

Und so weiter und so fort.

Aber trotzdem gibt es bei einer Rekordarbeitslosigkeit in Europa keinen Personalmangel.

Der Luftfahrtsektor kämpft vielmehr noch immer darum, sich von den COVID Lockdowns zu erholen, die zu Personalabbau führte, da internationale Reisen eine Zeit lang ausgesetzt wurden.

Ein Anstieg der Zahl der COVID-Infektionen, die am Samstag von Mitarbeitern von Austria Airlines gemeldet wurden, führte ebenfalls zur Annullierung ihrer Flüge.

„Unsere Crewmitglieder sind krank, die Infektionsfälle steigen“, sagte eine Sprecherin von Austria Airlines gegenüber AFP.

Wie kann das sein, wenn doch alle geimpft wurden?

Da stimmt doch ganz offensichtlich etwas nicht.

Angesichts des Personalmangels musste auch der Amsterdamer Flughafen Schiphol Anfang dieses Monats bekannt geben, dass er in diesem Sommer die Zahl der Reisenden begrenzen und Flüge stornieren würde.

Die Engpässe haben bereits dazu geführt, dass Hunderte von Flügen gestrichen wurden, während riesige Warteschlangen die Reisenden verärgert haben.

In Großbritannien kam das Eisenbahnsystem am Samstag erneut zum Erliegen.

Im Laufe der Woche haben Zehntausende von Arbeitnehmern am größten britischen Eisenbahnstreik seit 30 Jahren teilgenommen und Millionen von Fahrgästen standen tagelang im Chaos, da sowohl die Gewerkschaften als auch die Regierung wegen der Bezahlung an ihren Forderungen festhalten.

Die britische Transportgewerkschaft, die National Union of Rail, Maritime and Transport Workers (RMT), drohte, den Arbeitskampf fortzusetzen, bis die Manager auf die Beschwerden der Arbeiter eingehen und ihre Gehaltsforderungen erfüllen.

Trotz der laufenden Verhandlungen zwischen Vertretern des Managements und der Belegschaft prognostizierten die Medien eine Fortsetzung der Streiks.

Sie führten weitere Arbeitskampfmaßnahmen auf die schnell steigenden Inflationsraten zurück, die durch das schleppende Wirtschaftswachstum verschärft wurden.

Wie kann es in einer schrumpfenden Wirtschaft zu einem Personalmangel kommen?

So etwas führte früher immer zu einer höheren Arbeitslosigkeit.

Die Leitmedien sagten, dass es im kommenden Sommer wahrscheinlich zu weiteren Streiks der Arbeitnehmer auf dem gesamten europäischen Kontinent kommen wird.

Die Gewerkschaften sagten, die Bahnstreiks könnten den Beginn eines Sommers der Unzufriedenheit einläuten, in welchem Lehrer, Mediziner, Müllentsorgungsarbeiter und sogar Rechtsanwälte auf Arbeitskampfmaßnahmen zusteuern würden, weil die Inflation auf mindestens 20 % ansteigen wird.

Und diese Inflation ist in ganz Europa in erster Linie aufgrund der Gelddruckerei der EZB in den letzten 14 Jahren in die Höhe geschossen und die gestiegenen Energiepreise waren lediglich das Sahnehäubchen auf dieser Torte.

Was hat das nur alles zu bedeuten?

Darüber sollten Sie sich schleunigst Gedanken machen, bevor es zu spät ist:

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Das ist es unter uns gesagt zwar schon längst, aber vielleicht möchten Sie trotzdem noch wissen, weshalb Sie nie wieder in Urlaub fahren werden.

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