Privacy Policy Die Kryptowährungen haben über das Wochenende wieder ordentlich zugelegt – AG News

Die Kryptowährungen haben über das Wochenende wieder ordentlich zugelegt

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Am 16. Juni 2019: Der Gesamtmarkt der Kryptowährungen hat über das Wochenende wieder einen ordentlichen Sprung nach oben auf 285 Milliarden Dollar gemacht. Der Bitcoin kostet heute 9.188 Dollar, Ethereum 273 Dollar und der Litecoin 136 Dollar. Die Kryptowährungen spiegeln die Unsicherheit der Fiat Währungen wider und diese wird im zweiten Halbjahr weiter zunehmen. Im Vergleich mit dem letzten Boomjahr der Kryptowährungen von 2017 würden wir uns vom Bitcoin-Kurs her gesehen, schon tief im Herbst befinden. Doch wir haben noch nicht einmal richtig Sommer und befinden uns knapp unterhalb der 10.000 Euro. Das kann also noch ungeahnte Höhen erreichen. Wenn allerdings der große Knall einsetzt, dann sollte man sich in Sicherheit bringen. Der Bitcoin und die anderen Kryptowährungen saugen das globale Fiatgeld der Kapitalflüchtlinge ein, bis deren Währungen in Rauch aufgehen. Selbiges wird aber auch mit den meisten Kryptowährungen passieren. Nur einige wenige wie der Bitcoin werden überleben, sind dann aber nicht einmal mehr die heutigen Kurse wert. Ihr wahrer Wert kann erst dann ermittelt werden, wenn sie im täglichen Leben zum Einkaufen verwendet werden. Das ist das Ziel der neuen Kryptowährung von Facebook, aber wie meistens im Leben, kommt auch diese zu spät. Sie wird bestenfalls ein Spielgeld auf Facebook werden, weil dieses Portal sich längst auf dem Rückzug befindet. Die Zeit der großen US-Onlineplattformen ist mehr oder minder abgelaufen. Sie werden alle zerschlagen und absehbar von asiatischen Internetportalen übernommen werden.

In Hongkong gingen heute am zweiten Wochenende der Proteste noch mehr Menschen auf die Straße und deshalb ist es mit der Verschiebung des Auslieferungsgesetzes kritischer Hongkonger nach China nicht getan. Heute sollen es bereits zwei Millionen Menschen gewesen sein, welche den Verkehr in diesem Stadtstaat mehr oder minder lahmlegten. Denn auch China wird sich im Lauf der großen Krise politisch verändern. Die Kommunistische Partei Chinas folgt 30 Jahre später der SED nach, was aber nicht bedeutet, dass daraus nicht auch eine chinesische Linke entstehen könnte. Wer 1,3 Milliarden Menschen in Schach halten möchte, der ist noch nicht geboren worden. Wir leben also wieder in einer großen Zeit, aber dieses Mal geht das anglo-amerikanische Imperium den Bach hinunter und zieht die KP Chinas direkt hinterher. Unsere Leitmedien haben die Lust an der Berichterstattung in Hongkong sichtlich verloren, weil es ihnen demnächst auch an den Kragen geht.

Wichtig ist diesem Zusammenhang die Nachricht im Handelsblatt, dass EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny ein flexibleres Inflationsziel fordert. D.h. mehr als die berühmten 2 % und die werden wir ab einem nicht sehr fernen Zeitpunkt schlagartig erleben. Es wäre deshalb äußerst angebracht, sich mit dem Thema Inflation etwas ausführlicher zu beschäftigen, weil das so gut wie keiner macht. Man verlässt sich hierbei auf die EZB und wird bald feststellen, dass man dabei verlassen wurde. Die Inflation wütet nicht nur in Venezuela, Argentinien und der Türkei, sondern alsbald unter allen Währungen der Welt. Dies liegt an unserem Finanzsystem und kann nicht verhindert werden.

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