Privacy Policy Die künftige Corona-Überwachung der Urlauber in Singapur – AG News

Die künftige Corona-Überwachung der Urlauber in Singapur

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Im Stadtstaat Singapur ist die totale Überwachung im Rahmen des Corona-Virus bereits Realität geworden.

Nach der Einführung von Robotern zur Überwachung des Social Distancing in Singapur (siehe Video), geht man jetzt noch einen Schritt weiter.

Mit einem Tracker will man künftig sämtliche Aktivitäten der Einwohner erfassen, um die Einhaltung der Quarantäneregeln zu erzwingen.

Verlässt man also künftig die Wohnung, dann werden die Behörden automatisch alarmiert, was ein Bußgeld in Höhe von 10.000 Singapur-Dollar oder 6.200 Euro bzw. 6 Monate Haft oder gleich beides zur Folge haben kann.

Damit ist dieses Reiseland tunlichst zu umgehen, weil dies auch für Geschäftsreisende oder Touristen gelten wird. Man muss dann bei seinem Aufenthalt ständig ein elektronisches Gerät am Körper tragen.

Vielen Dank, aber darauf verzichte ich gerne! Singapur ist als islamisches Land ohnehin schon für Touristen eine potenzielle Falle und damit kann man es getrost von seiner Liste streichen.

Man will das nämlich alles schon ab dem 11. August einführen und dann mit elektronischen Geräten alle Aktivitäten der Bewohner und Reisenden überwachen.

Diese Geräte bekommen also nicht nur die Einwohner mit auf den Weg, sondern auch die Reisenden aus bestimmten Ländern, welche dann ihre Quarantäne im Hotel und nicht in einer staatlichen Einrichtung verbringen dürfen.

Hongkong und Südkorea werden künftig ähnliche Geräte verwenden um die zurückgelegten Wege der Menschen in ihrer Quarantänezeit zu überwachen.

Doch Singapur macht jetzt mit dieser Technologie ernst.

Falls die Touristen ihr Zimmer verlassen oder das Gerät überlisten möchten, löst das sofort einen Alarm bei den Behörden aus.

Es ist also wie eine elektronische Fußfessel.

Aus wirtschaftlicher Sicht stellt sich bei diesen Visionen immer nur die ganz einfache Frage: Wer soll das bezahlen?

Weil es angesichts der zweiten Finanzkrise keine Gelder mehr für solche Allmachtsphantasien gibt, muss man sich auch nicht weiter darüber aufregen.

Allein schon dieser Roboterhund im Einsatz zeigt, wie weit man noch von den Science-Fiction-Filmen entfernt ist.

Ist nur auf den ersten Blick furchteinflößend!
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