Privacy Policy Die nächsten 4 Wochen – AG News

Die nächsten 4 Wochen

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Demnächst werden Sie sich fühlen, als wäre Sie mitten im neuesten Actionfilm aus Hollywood gelandet, nur mit dem kleinen Unterschied, dass Sie der Hauptdarsteller bzw. die Hauptdarstellerin sind.

Solche Ereignisse werden als Kriege oder Krisen bezeichnet und die Rede ist hier von der zweiten Weltwirtschaftskrise, welche von den Leitmedien als Corona-Krise bezeichnet wird.

Doch ein Virus löst innerhalb von 4 Monaten keine Weltwirtschaftskrise aus und schon gar nicht die größte Wirtschaftskrise der letzten 5.000 Jahre. Da muss man schon andere Geschütze auffahren.

Doch darum soll es heute in diesem Sonntagsblog auch gar nicht gehen. Es geht heute um die persönliche Bewältigung von solchen Krisen, weil sie in der Kürze der verbleibenden Zeit gar nicht mehr über die Gründe hierfür nachdenken können.

Die Reaktion der Menschen lässt sich in solchen Krisensituationen in zwei einfache Verhaltensweisen aufteilen:

Die Schockstarre, die Flucht oder auch das komplette Durchdrehen und die souveräne Bewältigung der Aufgabenstellung:

Fangen wir mit der Schockstarre an, weil sie am häufigsten auftaucht und wohl auch eine ganz natürliche Reaktion ist. Beim Kater der Nachbarn sehe ich diese Verhaltensweise auch immer, falls er auf seinen größten Widersacher trifft. Ich greife dann immer ein und verscheuche den Konkurrenten, weil der Kater als Stubentiger in diesem Modus bleibt und es auf die Dauer einfach nichts bringt. Auch in der kommenden Krise wird diese Reaktion nichts bringen, weil das den sicheren Tod bedeuten würde.

Die Fluchtreaktion ist nur dann sinnvoll, falls man richtig schnell ist. Damit entfällt auch diese Variante, weil es mittlerweile dafür einfach viel zu spät ist und auch die Flüge zum Mars nicht wie versprochen bereitgestellt wurden.

Das Durchdrehen in Stresssituationen ist ein klarer Hinweis auf andere Probleme (Alkohol- oder Drogenabhängigkeit), welche man jetzt auch nicht mehr in den Griff bekommt. Als Außenstehender kann man solche Defizite bei anderen Menschen etwas leichter erkennen und in der kommenden Krise solche Leute tunlichst meiden. 

Damit bleibt also nur noch die Möglichkeit übrig, dem Angreifer (in diesem Fall die Krise) in die Augen zu sehen und über sich hinauswachsen. Das klingt einfach und ist es unter ganz bestimmten Bedingungen sogar. Man benötigt dazu nur einen klaren Kopf und etwas logisches Denken. Beides sind keine Dinge der Unmöglichkeit und deshalb haben ziemlich viele die Möglichkeiten, die meisten Krisen zu bewältigen.

Wie das an einem konkreten Beispiel aussehen kann, beschreibe ich nach dem Anhang in einem Fallbeispiel.

Anhang:

Weshalb ich mich mit Krisen ganz gut auskenne

Ich wurde wenige Monate  nach der spektakulären Entführung des Lufthansa-Flugzeugs Landshut nach dem Abitur zur Bundeswehr eingezogen und landete in einer Eliteeinheit, welche mangels Zeitsoldaten noch mit Wehrpflichtigen aufgefüllt wurde.

Weil man nach seiner Körpergröße eingeteilt wurde, war ich der Kleinste unter den ganz Großen und damit beim Antreten ziemlich weit vorne. Nach Dienstschluss dachten die meisten Menschen in der Stadt, dass wir wohl ein Basketballteam wären.

Doch außer mir waren es alles Offiziersanwärter und die Hälfte wollte natürlich damals nach der Ausbildung unbedingt zur GSG 9, um das ganz große Abenteuer zu erleben. Damit hatte ich jedoch überhaupt nichts am Hut, aber als Wehrpflichtiger hatte ich nichts zu entscheiden. Ich bekam mein großes Abenteuer befohlen!

Die Ausbildung war hart und deshalb begann ich in jener Zeit mit meinen Frühstücksorgien, weil ich jede Kalorie dringend benötigte und dafür hatte ich morgens nur eine halbe Stunde Zeit. Wer mich noch heute in einem Hotel beim Frühstückbuffet sieht, der würde meinen, dass ich mindestens 150 kg schwer sein müsste.

Dabei habe ich auch heute noch immer ein chronisches Untergewicht. Wir standen damals derart unter einer großen körperlichen Belastung, weil wir all das absolvieren mussten, was man auch heute noch in entsprechenden Spielfilmen sieht, nur dass es Wirklichkeit noch sehr viel härter ist.

Ich kam damals eigentlich mit dem Gedanken bei der Bundeswehr an, mich 15 Monate lang abzuhängen, doch daraus wurde nichts. In den ersten zwei Wochen jagte eine Vorlesung die andere und wer die Prüfungen nicht schaffte, durfte am Wochenende nicht nach Hause.

Wir hatten einen der jüngsten Hauptmänner der ganzen deutschen Bundeswehr und der lief ständig mit Maos roter Bibel herum, wenn er nicht gerade aus einem Werk von Heinrich Böll oder Bertolt Brecht zitierte.

Man fühlte sich anfangs wie in einem Film (z.B. Der Club der toten Dichter mit Robin Williams), denn das war doch nicht die Bundeswehr, wie man sie sich damals vorstellte.

Aber für den Einsatz hinter der Front im Guerillakrieg war dieses Wissen (hauptsächlich öffentliches Recht, Völkerrecht, Technik, Geografie etc.) scheinbar notwendig.

Geschadet hat es jedenfalls nicht. Danach ging es weiter in eine Spezialeinheit, welche direkt der US-Army unterstellt war und dren Angehörige und Einrichtungen sicherte. Und da wurde es richtig interessant, weil es dort nach der Theorie auch die Praxis gab.

Es war die hohe Zeit des RAF-Terrorismus in Deutschland und auch des internationalen Terrorismus. Ich habe dadurch einiges erlebt und viel gelernt.

Fallbeispiel:

Es handelt sich dabei um meinen letzten Fall aus dem Jahr 2013, welchen ich als freischaffender Künstler durchgezogen habe und deshalb auch alle Rechte an dieser Geschichte besitze.

Es ging um eine junge Frau, welche entführt wurde und als Sklavin in einem Haus in Dubai festgehalten wurde. Als sie eine missbrauchte Schicksalsgenossin ins Krankenhaus begleiten musste, konnte sie einen Hilferuf ins Ausland absetzen.

Konnte man ihr in ihrer mißlichen Situation helfen? Meine erste Antwort damals lautete: Das ist ohne externe staatliche Hilfe völlig unmöglich, was es eigentlich auch war. Aber das ließ man wie immer in solchen Fällen nicht gelten.

Zunächst musste eine Verbindung zum Opfer hergestellt werden und dafür musste ein Mobiltelefon ins Haus geschmuggelt werden. Beim nächsten Aufenthalt im Krankenhaus konnte diese Botschaft übermittelt werden.

Weil sie den anderen Mädchen die Problemlage entsprechend gut verkaufen konnte, schließlich konnten dadurch alle gerettet werden, fand sich schließlich auch ein Weg.

Im nächsten Schritt musste die genaue Adresse des Hauses festgestellt werden und deshalb schickte ich ein Mädchen nachts in die Küche, damit diese im Müll einen Adressaufkleber finden sollte, weil täglich Lebensmittel angeliefert wurden.

Das klappte wie immer und deshalb konnte ich mir endlich ein Bild der Lage verschaffen.

Nach 4 Wochen studierte ich mit Google Earth das Haus über Satellit aus und überlegte mir diverse Fluchtwege zur Botschaft. Die Distanz war überraschend kurz, man hätte es sogar zu Fuß in gut einer Stunde schaffen können.

Doch die Mädchen trugen nur Kutten und hatten keine Schuhe. Ihnen wurde alles geklaut, damit sie nicht fliehen konnten. Außerdem war es mittlerweile März und in Dubai ist es dann selbst in der Nacht schon wieder viel zu warm.

Hinzu kam das Problem, dass die Flughafenautobahn zwischen dem Haus und der Botschaft verlief, welche vom Satelliten aus als unüberwindbar zu identifizieren war.

Als Nächstes mussten die möglichen Zeiten und Wege auskundschaftet werden, wann eine Flucht aus dem Haus überhaupt möglich war. Das war schließlich morgens um 8 Uhr der Fall und spätestens eine halbe Stunde später würde der Alarm ausgelöst werden.

Was ist damals allerdings nicht wusste, war die Tatsache, dass ich einem der mächtigsten Männer in Dubai seine ganzen Mädchen klauen würde. Das war also grundsätzlich keine besonders gute Idee, aber was man nicht weiß, lenkt einen nicht ab.

Weil alle Hilfsorganisationen immer dann den Hörer auflegten, als sie merkten, dass es eine Flucht geben würde, musste ich mir selbst etwas einfallen lasen. Ein Ausbruch konnte nur dann gelingen, wenn das Mädchen auch etwas Geld für Notfälle mit dabei hatte und ein Fluchtfahrzeug pünktlich um 8 Uhr am besten mit etwas Kleingeld auf dem Rücksitz vorfuhr.

Wie sollte das dnn gehen?

Die Lösung bestand in einer City Tour durch Dubai, weil ich es der zuständigen Agentur als Geburtstagsgeschenk verkaufte und auf dem Rücksitz lag nicht nur das notwendige Geburtstagsgeld für Taxen etc., sondern auch drei Flaschen Mineralwasser gratis.

Das war bei 40 Grad im Schatten nicht ganz unwesentlich. Nachdem der Termin festgelegt war, hatte ich noch ein paar Tage Zeit, um dem Mädchen die Route durch Dubai zu beschreiben und was für diesen Fall und auch den heutigen Blog ganz wichtig war, was wann alles passieren konnte.

Wenn man das schon mehrfach gemacht hatte, dann wusste man, was alles passieren konnte. Die Menschen sind und bleiben einfach Menschen und sind damit in ihrem Tun vorhersehbar.

Sie sagte mir später, dass das alles genau so passiert wäre und es niemals geklappt hätte, wenn ich sie nicht darauf vorbereitet hätte.

Ich hatte die Tour zur Sicherheit so geplant, dass sie nicht in Richtung Botschaft verlief, weil das zu kurz und zu auffällig gewesen wäre, sondern zum Burj Khalifa, dem höchsten Haus der Welt.

Weil sie absehbar Dubai nie wieder betreten durfte, sollte sie das zumindest noch gesehen haben. Dort sollte sie dann unter dem Vorwand eine Toilette frequentieren zu müssen, verschwinden. Denn früher oder später würde der Fahrer den ganzen Schwindel erkennen.

Wie sich später jedoch herausstellte, war der Fahrer des Fluchtfahrzeugs selbst ein Sklave, der fliehen wollte und deshalb musste sie schon vor dem Burj die Kurve kratzen. Auf jeden Fall fuhr er pünktlich zu vereinbarten Termin am Haus vor und eine halbe Stunde später wurde auch schon der Alarm ausgelöst.

Sie schnappte sich ein Taxi und als der Taxifahrer hörte, dass es zur Botschaft ging, bemerkte er nur lapidar, dass sie heute nicht die erste Flüchtige in seinem Auto wäre.

Und in der Botschaft war dies auch nicht zu übersehen, denn sie war randvoll mit geflüchteten missbrauchten Mädchen!

Und weil ein Mitarbeiter der Botschaft mit den Sklavenhändlern kooperierte, beginnt die eigentliche Geschichte erst an dieser Stelle, was den Rahmen des heutigen Artikels aber komplett sprengen würde.

Doch zwei Monate später stand die Polizei vor dem berüchtigten Haus der Mädchen und holte auch die restlichen Sklavinnen ab. Der Hauseigentümer wurde allerdings nur verwarnt.

Zwei Tage später flogen sie jedenfalls alle wohlbehalten wieder zu ihren Eltern zurück. Als letzte Maßnahme hatte ich ihr noch geraten den Chip aus dem Handy auf dem Flughafen in Dubai in einen Mülleimer zu werfen.

Schließlich war mit dem Einstieg in das Flugzeug diese unmögliche Mission erfolgreich beendet worden. Das Handy selbst wird sie wohl ewig aufbewahren! Sagte sie zumindest.

Leider hatten 50 Millionen Kinder nicht dieses große Glück und dieser unglaubliche Morast des globalen Menschenhandels wird ebenfalls in den nächsten Wochen noch offenbar werden.

Denn Epstein und Weinstein waren nur die feinen Spitzen eines gigantischen Eisbergs!

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