Privacy Policy Die neueste Werbekampagne von Gillette in den USA ist ein Flop – AG News

Die neueste Werbekampagne von Gillette in den USA ist ein Flop

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Der neueste Werbespot von Gillette in den USA beschäftigt sich mit der angeblich giftigen Männlichkeit und sorgt seit seinem Start im Internet für eine sehr kontroverse Diskussion, bei welcher die überwiegende Mehrheit der Zuschauer diese Werbekampagne komplett ablehnt. Wer will denn schon verweichlichte Männer? Darüber wird sich Gillette nun in nächster Zeit Gedanken machen müssen, weil viele Prominente in ihren Tweets angekündigt haben, diese Marke künftig überhaupt nicht mehr zu verwenden. Unter ihnen befindet sich auch der bekannte Hollywood-Schauspieler James Woods.

Der Hintergrund für diesen völlig verqueren Werbespot ist die Agenda der globalen Leitmedien über die künftigen Geschlechter der Menschen, welche man uns einreden möchte. Man stellt sich eine mehr geschlechtliche und degenerierte Menschheit vor, welche sich schlussendlich auch noch selbst abschaffen soll. Wir befinden uns zwar auf dem direkten Weg in diese düstere Zukunft, aber es gibt noch Hoffnungen. Denn dieses ganze Projekt ist nicht ganz bis zum Ende durchdacht worden, weil dann niemand mehr da wäre, um für die Superreichen arbeiten zu können. Diese Ideologie über die neuen Geschlechter ist heute in fast jeder Fernsehserie, insbesondere in denjenigen aus den USA, bis zum Abwinken zu sehen. Nachdem man den Unterhaltungsbereich bereits seit Jahren erobert hatte, folgte logischerweise der Sprung in die Werbung. Dass die Zuschauer diesen ideologischen Schwachsinn mehrheitlich nicht abkaufen, wird bei diesem Werbespot jetzt zum Glück sehr offensichtlich.

Bei Kinospielfilmen und Fernsehserien dauert es meistens länger, bis die Einschaltquoten derart tief gesunken sind, dass sie nicht mehr weiter produziert werden. Bei der Werbung insbesondere als Prerolls im Internet vor den Videos ist die Rückkopplung allerdings weitaus schneller und in diesem Fall auch heftiger. Kontraproduktiver hätte man gerade in der Zielgruppe der Männer für die Marke Gillette gar nicht mehr arbeiten können. Hätte Gillette zur Agenda geschwiegen, dann wäre ihr eine nachhaltige Beschädigung der Marke erspart geblieben.

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