Privacy Policy Die Omicron-Hysterie machte 8 Pfizer-Aktionäre in 6 Tagen um 10 Milliarden Dollar reicher – AG News

Die Omicron-Hysterie machte 8 Pfizer-Aktionäre in 6 Tagen um 10 Milliarden Dollar reicher

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Die Aktien von Moderna stiegen zwischen dem 24. November und dem 1. Dezember um 13,61 % von 273,39 Dollar auf 310,61 Dollar.

Im gleichen Zeitraum stiegen die Aktien von Pfizer um 7,41 % von 50,91 Dollar auf 54,68 Dollar.

Stéphane Bancel der Chef von Moderna, wurde dabei um 824 Millionen Dollar reicher, weil seine Aktien von 6,1 Milliarden Dollar auf 6,9 Milliarden Dollar angestiegen waren.

Albert Bourla, der Chef von Pfizer, nahm hingegen nur ein vergleichsweise bescheidenes Taschengeld von 339.291 Dollar ein.

Die Daily Mail berichtete, dass die größten vier Aktionäre von Moderna und Pfizer zusammen mit ihren Chefs 5,16 Milliarden Dollar einsackten.

Und das mit absolut nichts.

Viren mutieren nämlich laufend, denn das ist ihr Job in der Natur.

Die größten Aktionäre von Pfizer sind Vanguard Group (1,72 Milliarden Dollar), Blackrock (1,46 Milliarden Dollar), State Street Corp. (1,1 Milliarden Dollar) und Capital World Investors (909 Millionen Dollar).

Modernas Hauptaktionär ist Baillie Gifford & Co. (1,59 Milliarden Dollar), Vanguard Group (1 Milliarde Dollar), Blackrock (999,1 Millionen Dollar) und Flagship Pioneering (653,7 Millionen Dollar).

Die vorläufigen Nachrichten über die Existenz von Omicron schickten die Aktien der Hersteller der zugehörigen Injektionen in die Höhe.

Vor allem, nachdem Moderna und Pfizer schon vorher gewusst hatten, dass es immer wieder neue Mutationen geben wird.

Man kann deshalb immer sofort sagen, dass man neue Impfstoffe entwickelt, weil es immer die gleichen gefährlichen Injektionen sind.

Man hat nichts Neues für COVID entwickelt, sondern etwas verwendet, was man über Jahre hinweg entwickelt hatte und welches überhaupt nichts mit Grippeviren (Coronaviren) zu tun hat.

Die Aktien von Moderna stiegen um 20 % am Freitag nach Thanksgiving an, einem Brückentag in den USA, als Pfizer mit 6 % und sein Impfstoff-Partner BioNTech mit 14 % absahnten.

Keiner weiß, ob man überhaupt einen Impfstoff für Omicron benötigt, weil man ohnehin alle 6 Monate geimpft werden soll und es nur um die ganz normale Grippe geht.

Deshalb kann Pfizer auch im März 2022 einen neuen Impfstoff gegen die Omicron-Grippe präsentieren, den man im Frühjahr aber gar nicht mehr benötigen wird.

Es geht hier rein nur um das Abkassieren der Bevölkerung und damit um Ihr Geld, welches in den Taschen der vorgenannten Personen und Firmen landet.

Würde sich keiner um Ihre Gesundheit sorgen, dann wäre dies schon schlimm genug.

Aber es geht mit der Impfpflicht nur darum, Ihre Gesundheit systematisch zu zerstören und das sollte Ihnen nicht länger gleichgültig sein.

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