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Die Probleme mit den Batterien von Elektroautos im Winter

Egal ob es sich um die Batterien einer GoPro Action-Kamera, einer DJI-Drohne oder eines Tesla-Elektroautos handelt, im Winter verhalten sie sich alle anders. Wer also im Winter sein Elektroauto draußen auf der Straße stehen lässt, der hat mit Einbußen bei der Reichweite des Fahrzeugs zu rechnen. Man sollte ein Elektroauto also unbedingt in der Garage parken und die Batterie sogar noch rechtzeitig vorwärmen. Es hat also weniger mit der verwendeten Batterie zu tun, als mit der Umgebungstemperatur. Die Batterien von Tesla, dem Nissan Leaf und dem Chevy Bolt kommen ohnehin vom gleichen Hersteller, welcher Panasonic heißt. Während man die kleinen Batterien von GoPro und schon etwas größer von DJI in der Hosentasche vorwärmen kann, ist dies bei einer Autobatterie etwas komplizierter. Wenn das Auto in der Garage steht, sollte man es auch noch als Energiespeicher an die Solaranlage des Hauses anschließen. Damit hat die Batterie immer etwas zu tun und ist auch immer aufgeladen.

Der Umstieg auf elektrische Energie ist also längst nicht mit dem Kauf eines Elektroautos getan, sondern es muss mit einem Gesamtkonzept versehen werden, welches auch die Solarenergie umfasst. Ansonsten kann man gleich bei einem fossil betriebenen Fahrzeug bleiben. Eine Vorwärmeinrichtung für die Elektrobatterie wird es bei einer absehbaren Zunahme der Elektrofahrzeuge auch bald geben, aber eine unbeheizte Garage wirkt auch schon kleine Wunder, insbesondere beim Tesla Model 3, weil man sich dann keine Gedanken um das Öffnen der leicht vereisten Fahrertüre machen muss.   

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