Privacy Policy Die Risse in der Zombie-Wirtschaft – AG News

Die Risse in der Zombie-Wirtschaft

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Die tiefen Risse in der Weltwirtschaft sind eigentlich kaum noch zu übersehen. Dennoch schwelgen die deutschen Leitmedien auch heute noch immer in einer völligen Scheinwelt, welche einfach nicht mehr existiert.

Wie lange man das noch durchhalten will, ist mir völlig schleierhaft. Deshalb beschäftigen wir uns hier in diesem Blog mit den Fakten.

Die Ratingagentur Moody’s wertete gestern Mexiko auf Baa1 und den mexikanischen Ölgiganten Pemex auf „Schrottniveau“ ab. Das war wohl eine verspätete Rache für die Nichteinhaltung der OPEC+ Absprachen durch Mexiko vor einer Woche.

Der WTI-Ölpreis kam gestern bei 18,27 Dollar pro Fass zum Stehen, nachdem er auch schon in Richtung 17 Dollar pro Fass unterwegs war. Seine Tendenz ist weiter fallend in Richtung 15 Dollar pro Fass.

Die Kürzung der Ölfördermengen müsste noch viel drastischer ausfallen, um den Ölpreis wieder nach oben zu treiben. Konkret müsste man in der jetzigen Situation sogar die Ölförderung für ein paar Monate einstellen.

Das wird keiner mitmachen und deshalb geht es bis zum Tag weiter, an welchem nichts mehr gelagert werden kann. Die Lagerung von Öl in Tankern hat sich in den letzten 14 Tagen bereits verdoppelt.

Doch schon bald werden alle verfügbaren Tankschiffe voll sein und dann wird es richtig hektisch. Ähnliche Verhältnisse gab es zuletzt 2016 und in einem ähnlichen Ausmaß wie heute im Nachgang zur ersten Finanzkrise von 2009.

Die Nasdaq stieg gestern in den USA schon wieder ohne wirtschaftliche Gründe an, weil es einfach keine mehr gibt. Nur aufgrund der Zunahme der Geldmenge werden Aktien noch gekauft, damit die Aktienpreise steigen und die üblichen Verdächtigen im Silicon Valley noch reicher werden.

Auf diese Art und Weise wurden seit der ersten Finanzkrise Billionen Dollar von unten nach oben umverteilt. Davon berichten unsere Leitmedien nie!

Nur noch 5 Aktien verfügen im S&P 500 über einen Marktanteil von zusammen 22 % und dominieren ihn damit. Eine solche Konzentration gab es nicht einmal in der New Economy Phase!

Entscheidend ist in diesem manipulierten Umfeld das Abschneiden des Dow, weil er das Schwergewicht des US-Aktienmarktes ist. Er kämpft schon die ganze Woche an seiner aktuellen Widerstandslinie herum und zeigt damit den wahren Zustand des US-Aktienmarktes an.

Experten meinen, dass der S&P 500 noch bis auf 1200 absinken wird. Das ist unumgänglich, weil hinter diesen Aktienwerten kaum noch etwas steht. In Deutschland konnte sich der DAX in der vergangenen Woche ganz gut halten, was aber auch nur der Fantasie seiner Anleger zu verdanken ist.

Wichtiger ist für uns derzeit die dramatische und nachhaltige Bewegung der Zinsdifferenz zwischen den zehnjährigen italienischen Staatsanleihen und den entsprechenden Bundesanleihen. Denn das führt rasch direkt in eine neue Eurokrise oder eben ins Finale der großen Krise hinein.

In den USA will man jetzt ganz offensichtlich einen Schuldigen für das Corona-Virus finden. Hierbei gehen die Ermittlungen der Amerikaner in den letzten Tagen in Richtung des Hochsicherheitslabors in Wuhan.

Was man mit dem Schuldigen machen wird, falls man ihn denn überhaupt findet, ist noch völlig unklar. Damit kommen wir zum angekündigten Blick in die Geschichtsbücher der sogenannten Virenforschung.

Biologische Kampfstoffe werden schon seit einigen Jahrhunderten verwendet und man könnte damit ganze Bücher füllen. Ich weise an dieser Stelle nur schon einmal darauf hin, dass wir auch in Deutschland ein Hochsicherheitslabor der Stufe 4 wie in Wuhan haben!

Es wurde übrigens im selben Jahr wie in Wuhan eröffnet, und zwar 2016. Das bedeutet gar nichts, denn unser Labor auf der Insel Riems in der Ostsee hat eine viel längere Tradition als das in Wuhan.

Obendrein noch eine sehr unrühmliche Tradition, weil in der Zeit zwischen 1933 und 1945 dort auch Menschenversuche nachweislich stattgefunden haben. Ein Italiener, welcher dort festgehalten wurde, brachte den Stein um die Jahrtausendwende ins Rollen.

Doch damit nicht genug hatten wir im Dritten Reich noch einen zweiten Standort mit solchen „Virenforschern“, und zwar bei der IG-Farben in Marburg!

Richtig interessant wurde es aber in Marburg erst dann, als in den Unterlagen zu lesen war, dass zu jener Zeit das gleiche Institut über die Statistik der Menschenversuche Buch führte, welches heute jeden Abend die neuesten Zahlen in der Corona-Krise verkünden darf.

Wie war das noch einmal mit den Nazis? Man hätte 1945 wirklich einfach alles auflösen sollen und dann hätten wir dieses Problem heute nicht mehr in diesem eklatanten Umfang. Das tat man aber leider nicht. Die Stunde null ist nur eines der vielen Märchen aus der Nachkriegszeit.

In der Kommandoaktion „Matchbox“ der Briten (das Pendant zur Aktion Paperclip der USA) wurden einige der Forscher von der Insel Riems und aus Marburg nach Kanada verfrachtet, weil man die britische Bevölkerung auf den Inseln vor deren Viren schützen wollte.

Und in der kanadischen Pampa entstand sehr früh ein weiteres Hochsicherheitslabor der Stufe 4, von welchem es die heißesten viralen Spuren nach Wuhan gibt. Womit sich der Kreis wieder schließt!

Andere Wissenschaftler von der Insel Riems und auch aus Marburg warteten nicht auf die Amerikaner und Russen, sondern flohen rechtzeitig aus dem untergehenden Dritten Reich über die „Rattenwege“ nach Japan.

Sie schlossen sich dort der Unit 731 der Japaner an, welche während der Besetzung Chinas an der dortigen Bevölkerung grausame Experimente durchführte. Der Spiegel bezeichnet noch am heutigen den Verdacht mit dem Hochsicherheitslabor in Wuhan als Verschwörungstheorie!

Was ist dann die Insel Riems? Man darf sie nicht betreten und zumindest heute ist sie noch bei Google als Hochsicherheitslabor verzeichnet.

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