Privacy Policy Die Schicksalswahlen in Europa – AG News

Die Schicksalswahlen in Europa

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Für die meisten war es heute ein ganz normaler frühsommerlicher Sonntag. Doch in Wirklichkeit wird der 26. Mai 2019 das Leben aller Menschen auf dem gesamten Planeten aus der Bahn werfen. Aufgrund der Dummheit der breiten Masse konnten sich einige Kriminelle in den letzten Jahrhunderten ein System aufbauen, welches ihnen gigantische Reichtümer einbrachte. Doch auch für die Diebe gibt es Grenzen des Wachstums, welche dann erreicht sind, wenn es nichts mehr zu klauen gibt. Diesen Punkt hatten wir ausgerechnet an Heiligabend 2018 erreicht und nur mit großen Mühen seitens der Zentralbanken konnte er noch einmal abgewendet werden. Die größte dieser Zentralbanken ist die EZB und deshalb konnte sie eine Verlängerung bis zum heutigen Tag selbst gegenüber der einstmals stärksten Zentralbank der Welt, der amerikanischen Federal Reserve, durchsetzen. Doch jetzt ist dieser Termin verstrichen und der Plan B aus dem Jahr 2017 kann ab morgen beginnen. Man ließ durch einen ganz schwachen Wahlkampf die sogenannten Populisten und in Großbritannien die Befürworter des Austritts aus der EU gewinnen, damit man sich die Argumente für eine große Krise frei Haus liefern lassen konnte. Denn sie sind der Grund, weshalb uns ab morgen plötzlich wirtschaftlich um die Ohren fliegt. Das war jedoch nicht der Fall, sondern es handelte sich um eine seit 2011 aufgestaute Krise, welche sich jetzt nicht mehr weiter bändigen lassen wird.

Man hatte diese große Krise auf die lange Bank geschoben, weil man sich derart in eine große Sackgasse hineinmanövriert hatte, aus welcher es kein Entrinnen mehr gab. Es gab zu keiner Zeit einen Plan A mit Chancen auf Erfolg, weshalb man sich schließlich unter Zeitdruck einen Plan B überlegte. Doch dieser Plan B war und ist selbst in den eigenen Reihen sehr umstritten. Denn er ist das Ende des jahrhundertealten Systems, weil er in der heutigen Zeit des Internets nicht mehr funktionieren wird. In früheren Zeiten, also in den letzten 5.000 und mehr Jahren, führte man in solchen Fällen eine Währungsreform oder einen Schuldenerlass durch. Weil diese Maßnahmen regional begrenzt waren und das gemeine Volk ohnehin nichts kapierte, funktionierte das immer reibungslos. Doch dieses Mal will man diese kalte Enteignung global durchführen und das ist mehr als nur eine Nummer zu groß. Wir stehen deshalb vor einem monumentalen Wirtschaftskrach, welcher aus volkswirtschaftlicher Sicht zwar wie ein reinigendes Gewitter zu begrüßen ist, der aber leider viele Tote verursachen wird. Die meisten Menschen werden aus ihrem Traum des Wohlstands erst viel zu spät erwachen und dann die falschen Konsequenzen ziehen. Wenn sich demnächst wie in einem globalen Zoo alle Türen der Käfige öffnen werden, wird keiner sie verlassen. Alle werden vergeblich darauf warten, dass sich die Regale in den Geschäften automatisch wieder füllen werden. Doch das wird nicht passieren. Dieweil müsste man nur sofort hinausgehen und sich dann auf die zugegebenermaßen schwierige und langwierige Suche nach einer Ernährungsgrundlage machen. Es handelt sich dabei um ein makaberes und vom alten System inszeniertes Spiel gegen die Zeit, weil man es zwar ohne Lebensmittel ein paar Tage aushalten kann, aber ohne Wasser eben nicht.

Wie viel Zeit wir noch zur Vorbereitung haben, kann man nicht sagen, aber die Bombe tickt. Man sollte deshalb die eigentlich unnützen Leitmedien in den nächsten Tagen und Wochen wieder etwas genauer studieren, weil hier in verklausulierter Form seit einem Jahr alles geschrieben und gesagt wird, was man wissen muss.

 

 

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