Privacy Policy Die Schlacht um Hongkong hat begonnen | AG News

Die Schlacht um Hongkong hat begonnen

Die Schlacht um Hongkong könnte für die USA ganz schnell zu einer echten Stalingrad-Erfahrung werden. Den Grund hierfür hatte ich erst gestern schon beschrieben.

Die amerikanische Zentralbank Federal Reserve (FED) machte in diesem Jahr aus der US-Wirtschaft eine reine Planwirtschaft, in welcher wie in der Sowjetunion alles zubetoniert wird, was nicht rechtzeitig geflohen ist.

Gestern fiel der chinesische Auslands-Yuan plötzlich dramatisch ab und sollte damit wohl vor dem entscheidenden Tag dieser Schlacht am 28. Mai ein relativ klarer Hinweis sein, dass man in Peking nicht zögern wird, diese Waffe morgen auch zu nutzen.

Das Verhältnis des US-Dollars zum Auslands-Yuan (USDCNH) fiel gestern innerhalb weniger Minuten um 250 Pips ab. Der USDCNH ist ein flexibles Währungsverhältnis wie man bei dieser eindrucksvollen Demonstration noch einmal sehen konnte.

Die Chinesen können ihn auf ihrer Seite mit einem Hebel bedienen, doch auf der amerikanischen Seite ist dank der FED alles mit Beton fixiert worden. Man ist deshalb morgen so flexibel wie eine Brechstange!

Betätigen morgen also die Chinesen ihren Hebel, weil ihnen die amerikanische Antwort auf die Einnahme Hongkongs eventuell nicht gefällt, dann ziehen sie damit “Onkel Toms Hütte” einfach in den Abgrund!

Und uns natürlich im Schlepptau auch!

Schließlich befinden wir uns seit 2 Jahren inmitten des größten Wirtschaftskriegs aller Zeiten und der muss irgendwann einmal spektakulär enden! Und so einfach könnte das nämlich auch gehen!

Seien wir morgen also richtig gespannt!

Die europäische Zentralbank EZB bereitet sich scheinbar hinter den Frankfurter Kulissen auf einen weiteren Aufkauf von Staatsanleihen in Europa ohne die Bundesbank vor.

Denn diese muss diese illegale Tätigkeit bis Anfang August vor dem Bundesverfassungsgericht rechtfertigen oder einstellen. Man muss sich aber keine Sorgen machen, dass damit das Quantitative Easing in Europa enden könnte.

Das wird erst nach einem harten Finanzcrash der Fall sein und der hängt von den weiteren Reaktionen der Chinesen ab.

Sehr viele junge US-Amerikaner haben in den letzten Wochen ihr zugeflogenes Helikopter-Geld in Aktien investiert und auch ihre Kreditkarten bis zum Anschlag belastet.

Sie kauften damit aber genau diejenigen Aktien, welche die Profis der Hedgefonds aus Sicherheitsgründen eben gerade nicht kauften.

Denn die werden nicht unbedingt dafür bezahlt, dass sie das Geld ihrer Investoren verbrennen. Doch genau dieses Schicksal droht nun den jungen Aktienanlegern, welche das böse Spiel an den Aktienmärkten wie immer in solchen Fällen nicht durchschauten.

Ohne solche Dummköpfe gibt es keinen Aktiencrash und das wusste bereits André Kostolany, welchen ich zu meinen Studienzeiten noch zu einem Vortrag an die Universität Mannheim holte.

Das dürfte deshalb dazu führen, dass für sehr lange Zeit niemand mehr Aktien kauft, weil sich dann alle Jahrgänge in den letzten 20 Jahren sämtliche Finger damit verbrannten.

Sinnlos verbrannt ist gestern übrigens auch die Rakete von Virgin-Galactic, welche von einem Flugzeug in großer Höhe abgekoppelt wurde. Sie sollte bis ins Weltall fliegen, kam aber nicht besonders weit.

Chicago erlebte das tödlichste Memorial-Wochenende mit 50 Toten durch Schussverletzungen, obwohl dort eigentlich eine Ausgangssperre herrschte. Und dieser Zustand wird sich nach einem Crash des Finanzsystems nicht unbedingt verbessern.

Die Psychiater verschrieben in den USA im Lockdown 86 % mehr beruhigende Arzneimittel und wer schon einen weichen Lockdown nicht verträgt, der wird im kommenden Chaos gleich in der ersten Welle unter die Räder kommen.

Auch in Frankreich wird die freie Meinung immer stärker eingeschränkt, indem man jede kritische Äußerung gleich als Hassrede bezeichnet. Und falls die Hassrede nicht zutrifft, dann war es eben eine Verschwörungstheorie.

Unsere Leitmedien widmen dem Thema Verschwörungstheorien in letzter Zeit sehr viel Platz in ihren Blogs ein und bestätigen damit nur, dass an ihnen etwas dran sein muss.

Und in der Tat gibt es nur sehr wenige “Verschwörungstheorien”, an welchen überhaupt nicht dran ist. Viele sind sehr ungenau aber die meisten haben im Kern etwas erfasst, welches in der Tat ein ernstzunehmendes Problem ist.

Wer sich über Verschwörungstheorien aufregt, der hat entweder keinen Humor oder auch keinen Verstand. Sie sind ein Teil der Meinungsfreiheit und als solches eine ganz normale Angelegenheit.

Präsident Trump fiel gestern bei einem “Faktencheck” eines Tweets von ihm bei Twitter durch und wer behauptet, dass es bei Twitter jemals harte Fakten gab, der hat noch nie einen Tweet gelesen.

Twitter ist nämlich so sinnvoll, wie ein Blinddarm. Solange er sich nicht entzündet, trägt man ihn halt gelangweilt mit sich herum. Und falls er sich entzündet, dann schneidet man ihn eben einfach heraus.

Mit Twitter kann man sich nur irgendwelche Dinge mit wenigen Worten an den Kopf werfen und nichts ausführlich begründen. Ein Faktencheck von Tweets ist deshalb so unsinnig, wie bei der Bild-Zeitung.

Wirklich erschütternd ist wieder einmal nur die Tatsache, dass die deutschen Leitmedien heute diese subjektive Meinung von Twitter gleich wieder als unumstößlichen Fakt verkaufen, anstatt zu erklären, wie ein Faktencheck wirklich durchgeführt werden sollte.

Shares
Cresta Help Chat
Senden via WhatsApp
error: Content is protected !!
de_DEGerman
en_USEnglish de_DEGerman