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Die Schlammschlacht um die Affäre von Jeff Bezos geht weiter

Durch die Veröffentlichung von E-Mails der amerikanischen Boulevardzeitung “National Enquirer” geht die Schlammschlacht um die Affäre von Jeff Bezos mit der ehemaligen Fernsehmoderatorin Lauren Sanchez in die nächste Runde. Ein Ende dieser öffentlichen Auseinandersetzung ist damit noch nicht in Sicht. Jeff bezos hatte die Korrespondenz zwischen seinen Rechtsanwälten und den Rechtsberatern des Eigentümers des National Enquirer, der American Media International (AMI), veröffentlicht. Er wollte damit aller Welt zeigen, dass er mit Fotos von seinem besten Stück von AMI erpresst wurde, um seine Ermittlungen in diesem Fall einzustellen. Er wollte damit vermutlich gar nicht den Helden spielen und im Sinne aller, welche von dieser Klatschzeitung gedemütigt wurden, gegen sie aufstehen. Vielmehr wollte er vielleicht gegen einen Deal von AMI mit der Staatsanwaltschaft in New York vorgehen, welche AMI in einem anderen Fall eine Bewährungsfrist von drei Jahren auferlegt hatte.

In diesem anderen Fall ging es um ein ehemaliges Fotomodell für den Playboy, mit welchem Donald Trump angeblich eine Affäre hatte. Diese Story wurde damals nicht veröffentlicht, um dem Präsidenten nicht zu schaden.

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