Privacy Policy Die Schluckimpfung der WHO in Afrika löste Kinderlähmung aus – AG News

Die Schluckimpfung der WHO in Afrika löste Kinderlähmung aus

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Nur eine Woche nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO verkündet hatte, dass ihre jahrzehntelange Impfkampagne in Afrika erfolgreich gewesen wäre, wurde das Gegenteil bekannt.

Ihre eigenen Schluckimpfungen sorgten nämlich für den Ausbruch von Polio in Afrika.

Dieser Ausbruch war der Mutation des Erregerstamms zu verdanken, welcher geimpft wurde.

Der neuerliche Ausbruch von Polio im Sudan wurde mit der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung in Verbindung gebracht, bei welcher eine geschwächte Form des Virus verwendet wurde.

Wer durch die Verabreichung selbst eines geschwächten Virus keinen Ausbruch dieser Krankheit bei seinen Patienten erwartet, der hat vielleicht selbst ein gesundheitliches Problem, und zwar im Kopf.

Die Nachricht des Krankheitsausbruchs kam nur eine Woche nachdem die Weltgesundheitsorganisation großspurig verkündet hatte, dass die ursprüngliche Form der Kinderlähmung in Afrika ausgerottet wäre.

Auch dies zeugt nicht unbedingt von Intelligenz.

Man wird niemals durch Impfungen auch nur eine einzige Krankheit auslöschen können, weil dies schon von der Logik her überhaupt nicht funktionieren kann.

Medizinisch muss man davon nicht einmal eine Ahnung haben, um dies zu verstehen.

Man muss nur allen Menschen den ihnen zustehenden Wohlstand zukommen lassen und die Zahl der Krankheiten geht mit einem entsprechenden Lebensstil automatisch zurück.

Die Zahl der Superreichen aber auch und das ist das eigentliche Problem und keine wie auch immer gearteten Viren.

Doch die WHO und die Impfbranche wollen das natürlich überhaupt nicht kapieren, weil es um viel Geld geht!

Die WHO verknüpft die Fälle mit einem Erregerstamm des Virus, welcher im letzten Jahr im Tschad beobachtet wurde und warnte vor seiner Ausbreitung im Horn von Afrika.

In einer Pressemeldung hieß es, das zwei Kinder aus dem Sudan, eines aus dem Süden von Darfur und das andere aus dem Bundesstaat al-Qadarif, gelähmt wurden.

Beide Bundesstaaten liegen in der Nähe der Grenze zu Äthiopien und Eritrea und beide Kinder wurden im März und April gelähmt.

Und beide wurden erst kürzlich gegen Kinderlähmung geimpft.

Im November letzten Jahres wurden neue Fälle von Kinderlähmung in vier afrikanischen Ländern mit den Schluckimpfungen in Verbindung gebracht.

Dabei löste das Virus aus dem Impfstoff mehr Lähmungen aus, als es das natürlich vorkommende Virus ansonsten tat. Dies ließ sich mit Statistiken eindeutig belegen.

Das ist also wieder einmal eine ganz tolle Leistung der Impfanhänger, welche von unseren Leitmedien wie immer verschwiegen wird.

Die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung wurde übrigens in Großbritannien bereits 2004 eingestellt und in den USA schon im Jahr 2000.

Und die weitere Verwendung über fast 20 Jahre hinweg in Afrika war auch überhaupt nicht rassistisch!

Erst jetzt schlägt endlich eine UN-Agentur auch die Einstellung der Schluckimpfungen in Afrika vor.

Angesichts dessen dürfte es nicht weiter schwierig sein, sich selbst eine eigene Meinung zum Thema Impfungen zu bilden!

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